Schlagwort: Wissenschaft

Grüner Justizsenator Behrendt trickst, verschleppt und schadet Berlin und den Menschen.


Vorweg schon Albert Einstein sagte:

Versuch nicht, ein Mann des Erfolgs zu werden. Werde lieber ein Mann von Wert!

Es ist schon ein Kreuz mit den Berliner Grünen, ob im Kreuzberger Bezirk, wie jetzt auf der Senatorenebene, es klappt einfach nicht. Kopfschütteln ist da angesagt, wenn der Senator wichtige wissenschaftliche Tierversuche boykottiert und verbieten will, die zur Zeit nicht durch andere Versuchsarten zu ersetzen sind.

Wenn es sofort mit Voodoo Puppen ginge, wäre es natürlich viel besser. Der Jurist beruft sich bei seinen Entscheidungen immer wieder auf den Koalitionsvertrag. Im Regierungsvertrag der Berliner Landeskoalition heißt es übrigens zum Thema auf Seite 90: „Die Koalition will Tierversuche auf das absolut notwendige Maß reduzieren“ was da nicht steht ist abschaffen.

Ein richtiger Populist der Jurist, mit eigener Wahrheit.

Justizsenator Dirk Behrendt bleibt ganz überheblich. Hintergrund ist der Streit um Tierversuche, aber die Wissenschaft ist keine Spielwiese für ideologisches Wunschdenken für einen sehr umstrittenen Senator.

Der Regierenden Bürgermeister Müller sollte ihm jetzt die Arbeit abnehmen. Müller kündigte genervt demnächst ein Chefgespräch an, denn die Chefs von vier wichtigen Pharma-Unternehmen (Bayer, Pfizer, Sanofi-Aventis und Nuvisan ICB) beschwerten sich schriftlich beim Senatschef über Behrendt dessen neue Beauftragte Kathrin Herrmann hatte angekündigt: „Ein tierschutzpolitischer Fokus Berlins ist es, die Hauptstadt der tierfreien Forschungsmethoden (damit ist doch abschaffen gemeint oder?) zu werden.“ Die Dame soll mal den Vertrag lesen.

Setzte sich Behrendt durch, bedeute das „das Ende jeglicher pharmazeutischen Forschung in Berlin“ – die Folge wäre eine Abwanderung der Wissenschaften. Auch das RKI (Robert-Koch Institut) und die Charité sehen große Probleme denn die Medikamentenforschung gegen Corona wäre damit am Ende. Das Thema ist längst kein regionales mehr.

20 wichtige Forschungsanträge darunter auch Covid-19 Experimente, lässt der Grüne einfach auf seinem Schreibtisch unbearbeitet liegen und kommt mit suspekten Ausreden. Der ganze Forschungsstandort Berlin steht auf der Kippe und Corona-Medikamente können seiner Meinung ja warten, auf ein paar Jahre kommt es nicht an.

Wenn ein grüner Senator dem Größenwahn verfällt und vielleicht noch auf Robert Habecks Job spekuliert ist er mitunter auf Tierversuche angewiesen , ansonsten kann man nicht die helfenden Pillen für ihn bereit halten. Vorsicht vor den Grünen, wenn sie einmal bundespolitische Macht haben. Ein wenig Satire ist immer dabei.

Schwein gehabt, aber völlig anders, könnte es mal heißen.


Nicht ein Herz für Tiere, sondern ein Herz von Tieren in diesem Fall von Schweinen haben das erste Mal länger als sechs Monate in Affen überlebt. Die Herzen sind natürlich gentechnisch angepaßt. Seit Jahren versucht man an der Münchner Ludwig-Maximilian Uni (Institut für Tierzucht und Biotechnologie) Schweine gentechnisch so zu verändern, dass ihre Organe von Menschen nicht abgestoßen werden. Versuche zeigen das Schweineherzen 195 Tage im Körper von Pavianen überdauern und ihren Dienst tun. Es ist noch ein langer, komplizierter Weg.

400 Patienten im Jahr 2017 bräuchten eine Herztransplantation nur 269 Herzen standen zur Verfügung.

termin: die lange nacht der wissenschaften in berlin


Es ist wieder so weit. Das Wetter an diesem Tag auch, sommerlich warm am Abend.

Am 09. Juni 2018 von

17 bis 24 Uhr öffnen rund

70 wissenschaftliche Einrichtungen

ihre Türen. „Reisen“ Sie an Orte, die sonst für Sie nicht zugänglich sind und erleben Sie Wissenschaft live bei zahlreichen Experimenten, Vorträgen, Workshops und Mitmachaktionen für Erwachsene und Kinder.

Das ganze Pogramm:

https://www.langenachtderwissenschaften.de

Glück kann man für sich generieren und erleben


Die *Studie eines Forscherteams der Uni Lübeck hat mit Hilfe von MRT-Untersuchungen tatsächlich festgestellt das SCHENKEN oder SPENDEN im Gehirn echte Glücksgefühle erzeugen.

In der Schweiz wurde mit 50 Pobanden ein Projekt gestartet.

  • Sie versprachen jedem in den folgenden 4 Wochen 25 Franken zu schicken.
  • Die Hälfte der Gruppe mußte zu sagen das Geld ausschließlich für andere Menschen zu verwenden.
  • Die andere Gruppe durfte das Geld nur für sich ausgeben.

Das reichte schon aus, um im Gehirn der Leute eine Gruppe der Großzügigen und der weniger Großzügigen zu erzeugen. Übrigens, das Geld haben die Gruppen nie erhalten, sie wurden gleich am Anschluss des Versprechens gebeten an einem Test teilzunehmen.

Dort wurden sie an ein MRT-Gerät angeschlossen und sollten Entscheidungen treffen bei denen es um Großzügigkeit ging, dabei wurden ihre Hirnströme, Hirnaktivitäten gemessen. Die Forscher stellten fest das die Größzügigen, großzügige Entscheidungen trafen und auch sagten das sie sich dabei glücklich fühlten. Das war bei der anderen Gruppe nicht der Fall.

Durch die Messungen konnten die Forscher eine Verknüpfung im Gehirn feststellen zwischen generösen Verhalten und Glücksgefühlen. In einem Hirnbereich entstehen tatsächlich Glücksgefühle. (In der wissenschaftliche Studie ist genau beschrieben was im Hirn passiert).

„Jeder ist seines Glückes Schmied“ scheint in greifbare Nähe zu rücken. Diese Erkenntnisse könnten genutzt werden, um echte persönliche Glücksgefühle zu fördern.

Also, wer öfter glücklicher sein will,  der weiß jetzt wie es geht. 

*Veröffentlichung der Studie eines internationalen Forscherteams um So Young Park von der Universität Lübeck:

A neural link between generosity and happiness | Nature Communications

https://www.nature.com/articles/ncomms15964

Was machen meine Schnürsenkel wissentschaftlich so? 😉


Endlich haben sich Wissentschaftler dieses nervenden Problems angenommen. 

Warum gehen  Schnürsenkel von alleine auf? 

Zwei Kräfte spielen da eine Rolle

  • Es lockert sich durch das Auftreten beim laufen das Zentrum des Knoten. 
  • Die losen Enden die beim gehen in Schwingung kommen ziehen den Knoten nach und nach auf. 

Die Wissenschaftler der Uni of California in Berkeley stellten fest das beim Auftreten die auf den Knoten wirkende Schwerkraft erheblich steigt. Dadurch dehnt und entspannt er sich abwechselnd. Dadurch lockert sich der Knoten nach und nach. Gleichzeitig wirken Trägheitskräfte an den losen Enden, die beim laufen vor und zurückschwingen. Sie ziehen letztlich den Knoten auf. Der falsche Knoten aber auch der Kreuzknoten lösen sich. Der eine schneller der andere langsamer. Was kann man da wohl machen? Alles wie bisher. 

Filmspannung = Luft mit Duft


Nein, Filme auf der Leinwand haben keinen eigenen Geruch, aber sie erzeugen ein Duftmuster. Die Atemluft im Kinosaal zeigt an, ob ein Film spannend, lustig oder totlangweilig ist.  Das geht aber nur mit einem  Massenspektrometer.

Beim spannenden Film atmet der Betrachter schneller. Dadurch steigen die Werte von Kohlendioxid und Isopren in der Luft des Kinoraumes, das berichteten *Forscher im Fachmagazin Scientific Reports.

16 Filme wurden untersucht. Messgeräte im Kinosaal  bestimmten ca. 100 chemische Komponenten der Abluft. Ich möchte gar nicht genau wissen welche, aber weiter. Alle 30 Sekunden wurde gemessen. Die Wissenschaftler unterteilen Filmszenen in Komik, Dialog und Kampf ein. Die chemische Signatur des Films „Tribute von Panem“ war absolut klar, zumal bei unterschiedlichem Publikum gemessen wurde. Wenn die Heldin um ihr Leben kämpft, sind gewisse Werte immer gestiegen.

Und was machen wir jetzt mit diesem Wissen?  Vielleicht wird der Kinosaal zukünftig zum Labor, um den „spannungsauslösenden“Faktor des jeweiligen Filmes zu bestimmen. Bei Langeweile wird er gleich abgesetzt, das wäre doch mal ein Fortschritt.

*Untersuchung: Max-Planck- Institut und Johannes    Gutenberg-Universität.

WIR LESEN UNS WIEDER

 

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