Schlagwort: Berlin

Es ist nicht zum Lachen, trotzdem..😉


Moderator Jörg Thadeusz schreibt jeden Sonnabend für die Berliner Morgenpost. Es tut gut!

Auszug aus dem aktuellen Beitrag: „Der Mann spricht in Berlin. Einer Stadt, die seit 20 Jahren von Sozialdemokraten so sehr in Grund und Boden regiert wird, dass eine Militärjunta eine bedenkenswerte Alternative wäre. Uniformierte Putschisten würden Wahlen ungefähr so akkurat abhalten wie Rot-Rot-Grün“.

Das ganze zum 🤣😁

https://www.morgenpost.de/kolumne/thadeusz/article233533381/Thadeusz-Kopfkissen-Meeresrauschen-Tofu-Auflauf-und-Opiate.html

BERLINER SENAT ROT, ROT, GRÜN, der letzte Versuch.


Miberl

 Es ist bald vorbei?

Zusammengezimmert: Viele befragt und kein System. Verkehrs- und Umweltsenatorin Regine Günther erklärte trotzdem : „Mit dem Radverkehrsplan wird Berlin in den kommenden Jahren zur Fahrradstadt auf einem bundesweit bisher einzigartigen Qualitätsniveau.“ Zuletzt war die Grünen-Politikerin auch aus den Reihen der Koalition heraus kritisiert worden, weil der Ausbau der Radwege bisher nicht in gewünschtem Maße vorangekommen sei.

Senat handelte wie Autoplaner im vorigen Jahrhundert:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/kritik-an-berliner-radverkehrsplan-die-radplaner-handeln-wie-die-autoplaner-im-vorigen-jahrhundert/27594086.html

Tausende bei Mietendemo am Samstag in Berlin


Initiatoren der Demonstration waren das bundesweite „Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“, die Berliner Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ und die Kampagne

„Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel“.

Miberl

Auf vielen Transparenten setzten sich die Demonstranten für ein Ja beim Berliner Volksentscheid über die Vergesellschaftung von Wohnungen großer Immobilienunternehmen ein. Sollte der Volksentscheid die erforderliche Zustimmung erhalten, muss sich der Berliner Senat damit befassen. Alles ist möglich auch Enteignung mit Ausgleichzahlungen. 

Die Büffel im Blick


Berlin

Die elf Wasserbüffel sind in dieser Woche ins Fließtal zurückgekehrt. Der Bezirk Reinickendorf setzt seit mehreren Jahren die Tiere als lebende Landschaftspfleger ein. Die Büffel weiden dort im Naturschutzgebiet um die Freiflächen, die dort nicht mechanisch bearbeitet werden können, vor Verwilderung zu schützen. Sie können sich dort frei bewegen und sind zu einer touristischen Attraktion geworden. Der Beitrag aus dem Jahr 2016 gibt einen Einblick in die Naturschönheiten des Fließtals. Ein Ausflug lohnt immer.

Das Berliner Tegeler Fließ für Wanderer, Spaziergänger und Wasserbüffel gut geeignet.

Im Norden grenzt Berlin an den Kreis Oberhavel, es läuft.


Der Kreis Oberhavel in Brandenburg, grenzt unmittelbar an den Berliner Bezirk Reinickendorf (Inzidenz 94 am 6.5.21). Man erwartet in Oberhavel jetzt Lockerungen, denn an fünf hintereinander folgenden Werktagen lag der Inzidenzwert auf unter hundert.

Genannte Zahlen des RKI Inzidenz /7 Tage/100 000 Einw.

Do. 29.4. / 87,8 ●

Fr. 30.4. / 89,2 ●

Sa. 01.5. / 86,4 Feiertag zählt nicht

So. 02.5. / 88,3 Sonntag zählt nicht

Mo. 03.5./ 85,0 ●

Di. 04.5./ 78,4 ●

Mi. 05.5./ 88,8 ●

Nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz (§28b, Bundesnotbremse) muss, wenn die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschreitet (Sonn- und Feiertage ausgenommen) müsste der Kreis die Notbremse aussetzen.

Nachtrag: Ende der Bundesnotbremse ab 07.05.2021 im Landkreis Oberhavel

Folglich gelten ab Freitag, 07.05.2021 zu 0.00 Uhr – also in der Nacht von Donnerstag auf Freitag – wieder uneingeschränkt die folgenden Regeln der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg:

Folgende Regelungen gelten ab Freitag, 07.05.2021 in Oberhavel:

  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sowie private Feiern, Treffen und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts erlaubt, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.
  • Die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen zählt nicht mit zu den zwei Haushalten und fünf Personen. Das ist zum Beispiel eine persönliche Assistenz, die einen Menschen mit Behinderung unterstützt.
  • Die nächtliche Ausgangsbeschränkung zwischen 22.00 und 05.00 Uhr wird aufgehoben.
  • Der Sportbetrieb auf und in allen Sportanlagen ist weiter untersagt. Dies gilt insbesondere für Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen und vergleichbare Einrichtungen.
  • Ausnahmen: Auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist kontaktfreier Sport mit bis zu zehn Personen in dokumentierten Gruppen erlaubt. Die Nutzung von Umkleiden und anderen Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.
  • Für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ist gemeinsamer Sport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel in dokumentierten Gruppen von bis zu 20 Kindern gestattet (Funktions- oder Aufsichtspersonal bleiben bei der Berechnung der Personenzahl unberücksichtigt).
  • Auf weitläufigen Außensportanlagen – wie zum Beispiel Golf-, Reit- und Modellflugsportplätze – dürfen mehrere Personengruppen (bis zu zehn Personen bzw. bis zu 20 Kindern im Alter bis 14 Jahren) Sport ausüben, sofern die Betreiberin oder der Betreiber gewährleistet, dass den einzelnen Personengruppen eine Mindestfläche von 800 Quadratmetern zur Sportausübung zur alleinigen Nutzung zugewiesen wird.
  • Alle körpernahen Dienstleistungen sind unter Auflagen wieder erlaubt (zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, aber auch Sonnenstudios). Die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen außerhalb der Dienstleistungserbringung sowie die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen muss sichergestellt werden. Die Personendaten der Kundinnen und Kunden müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden. Außerdem muss in geschlossenen Räumen die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden. Alle Personen (Kundinnen und Kunden sowie Beschäftigte) müssen eine medizinische Maske tragen. Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (zum Beispiel Gesichtskosmetik), müssen Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen bestätigten negativen COVID-19-Test vorweisen oder vor Ort einen Selbsttest machen. Ausnahme: Die Pflicht zur Vorlage eines tagesaktuellen Testergebnisses gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen können unter Auflagen öffnen. Dazu gehören: Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten.
  • Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés sind weiter für den Publikumsverkehr zu schließen. Nur der Außerhausverkauf ist weiter erlaubt.
  • Betreiberinnen und Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern oder Verpächterinnen und Verpächtern von Ferienwohnungen und -häusern sowie vergleichbaren Angeboten ist es weiterhin untersagt, Personen zu touristischen Zwecken wie Freizeitreisen zu beherbergen. Das gilt nicht für Miet- oder Pachtverträge mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr.
  • Hotels und Pensionen dürfen also weiter keine Touristen beherbergen, sondern nur Reisende, die geschäftlich oder zu dienstlichen Zwecken unterwegs sind.
  • Verkaufsstellen des Einzelhandels können unter Auflagen öffnen. Betreiberinnen und Betreiber müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen in den Verkaufsstellen sicherstellen.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen können unter Auflagen öffnen. Dazu gehören: Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten.
  • Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés sind weiter für den Publikumsverkehr zu schließen. Nur der Außerhausverkauf ist weiter erlaubt.
  • Betreiberinnen und Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern oder Verpächterinnen und Verpächtern von Ferienwohnungen und -häusern sowie vergleichbaren Angeboten ist es weiterhin untersagt, Personen zu touristischen Zwecken wie Freizeitreisen zu beherbergen. Das gilt nicht für Miet- oder Pachtverträge mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr.
  • Hotels und Pensionen dürfen also weiter keine Touristen beherbergen, sondern nur Reisende, die geschäftlich oder zu dienstlichen Zwecken unterwegs sind.

Ansonsten gelten die Regeln der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg gelten.  ⬇️
https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/04/brandenburg-corona-massnahmen-lockerung-ausgang-kontakt-erlaubt.html

Inzidenz steigend, 108,9 | egal Berlins Politik öffnet weiter.


Von bundesweit 24.000 Intensivbetten, die gemeldet sind, sind nur noch 2.988 frei gemeldet, davon stehen Corona-Infizierten nur 1000 zur Verfügung. Politiker und Richter müssen bei ihren Entscheidungen mit berücksichtigen, dass sie mit ihren Entscheidungen unser Krankenhaussystem an die Wand fahren können. Es gibt keine Ausreden mehr.

Berlin-Stand 09.04.2021, 04 UHR Zahlen vom

  • 8.4.21 | 7 Tage Inzidenzwert 108,9 wieder steigend, die Charité schlägt Alarm.
  • Vor 8 Tagen Inzidenz 149,5 es wurde gut abgebaut, es reicht aber nicht zur weiteren Öffnung. Rote Linie von 100 Inzidenz war festgelegt und vereinbart.

Einige Städte hätten kaum noch freie Intensivbetten, warnt der Leiter des Divi-Intensivregisters. Die Charité in Berlin kündigte an, planbare Eingriffe zurückzufahren. Das ist ein Notruf und im selben Moment werden die Schulen geöffnet.

„Berlin arm aber sexy“ das waren noch Zeiten. Jetzt haben wir eine RotRotGrüne Landesregierung mit einem „schwammigen“ „Regierenden“ Bürgermeister Müller (SPD) der mitten in der dritten-Corona-Welle aber richtig öffnet, obwohl Berlins Inzidenzwert steigt und steigt und die Krankenhäuser in Berlin weiterzulaufen, obwohl die Mediziner der Stadt vor jeder weitere Öffnung warnen, aber das interessiert die Grünen und die SPD nicht. Sie werden verantwortlich sein!

Der Einzelhandel mit Tests (20 bis 40 % ungenau) ist für die Kundschaft offen, vom KaDeWe bis zum Wollladen. Jetzt kommen noch die Schulen dazu. Präsenzunterricht trotz der derzeit hohen Inzidenzen: Der Berliner Senat hält trotz aller Warnungen an seinem Plan fest, die Lehre für die Schüler wieder stärker an die Schulen zu binden. Aber erst ab dem 19. April sollen alle Schüler verpflichtend zweimal pro Woche getestet werden. Es wird schon nichts passieren???? Öffnen, wenn man kurz danach wieder schließen muss, das ist Politik die nervt!

An den Berliner Schulen soll jetzt nach den Osterferien wieder der Präsenzunterricht starten. Wie der rbb am Donnerstag nach einer Videoschalte des Senats erfuhr, werden ab Montag die Grundschulen und die Abschlussklassen im Wechselunterricht beginnen.

Mit dieser Regelung haben sich nun offenbar die Berliner SPD und Grüne gegen die Linke in der Regierungskoalition durchgesetzt. Die Linke hatte zuletzt klar für eine Aussetzung des Präsenzunterrichts plädiert und dies mit den aktuell sehr hohen Infektionszahlen begründet.

Diese ignorante Politik des Senats ist eine Katastrophe, wie eine Pandemie und wahluntauglich. Die Spinnen, aber nicht die Römer. Eine RotRotGrüne Regierung wünscht man sich niemals mehr freiwillig.


Rückblick

Am 22. März 2020 tritt schließlich der erste Corona-Lockdown in Kraft. Am 15. April gibt Angela Merkel bekannt, das Kontaktverbot bis Anfang Mai zu verlängern. Über zwei Monate geschlossen eine harte aber erfolgreiche Zeit in der deutschen Pandemiebekämpfung. Lieferketten brachen zusammen. Die Industrie stellte zum großen Teil die Produktion ein. Betriebe Schulen und Geschäfte blieben geschlossen. Mobilität und Kontakte wurden überall auf das Lebensnotwendige reduziert.

Wer sich erinnert und zu der Zeit zur Arbeit fuhr, glaubte Sonntag früh morgens unterwegs zu sein, so leer waren die Straßen. Heute haben wir wieder Stau und die öffentlichen Verkehrsmittel sind voll. Alles, was danach kam, hat das Wort Lockdown nicht verdient und darum laufen wir heute in die nächste Corona-Welle. Wir haben es mal gekonnt.

Mit neuen Öffnungsmodellen und vielen Kontakten werden wir es mit Tests und stockender Impfstrategie wohl nicht schaffen.

Berlin bleibt offen trotz steigender Zahlen mit Tests ab Mittwoch und Brandenburg mit Ausgangssperre


Berliner-Ampel-Werte steigen:

Ab Mittwoch ist für jeden Berliner ein negativer Corona-Test Voraussetzung, um in Geschäften einkaufen gehen zu können. Das gilt auch für Friseurbesuche und Museen, nicht jedoch für sogenannte systemrelevante Handelsstrukturen wie Supermärkte, Apotheken oder Drogerien, die im Lockdown immer offen waren.

Es kann teuer werden, wenn der kostenlose Test in der Woche nicht ausreicht. Zwei zusätzliche private Tests pro Woche können in Berlin schon mal 30 bis 98 Euro kosten, je nach Testanbieter. Gut planen, denn der Test sollte nicht mehr kosten als das Shirt. Oder doch?

Allerdings bekämpft man eine noch aggressivere Pandemie nicht mit Tests. Berlin wird es bald erfahren. Denn bisher sind, einmal geimpft, nur 607.000 von 3,7 Millionen Berliner.

Ab Mittwoch soll die schnabelartige sogenannte filtrierende Halbmaske in der Hauptstadt verpflichtend getragen werden müssen, und zwar überall da, wo bisher eine OP-Maske ausreichte .

Brandenburg steht vor einer Verschärfung der Corona-Regeln im privaten Umfeld. Während der Osterzeit vom 1. bis 6. April solle es eine Ausgangsbeschränkung von 22 Uhr bis 5 Uhr ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei Tagen hintereinander geben, teilte die Staatskanzlei in Potsdam mit. Ausnahmen aus triftigem Grund seien möglich.

PS

Studie Schnelltests auf Covid-19|Qualitätstest, ein bischen Roulette.

Das heißt im Umkehrschluss: Mehr als 40 Prozent der Infizierten konnten mit den Tests nicht aufgespürt werden.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/schnelltests-welche-sind-wirklich-zuverlaessig,SSfNwKT

Berlin nimmt Impfbetrieb in Tegel und Tempelhof wieder auf.Ausgefallene Termine werden nachgeholt in Brandenburg nicht.


Der Neustart mit dem Impfstoff von AstraZeneca ist wie folgt organisiert:

  1. Die in der Zukunft liegenden Termine, die am Montag (15.3) abgesagt wurden, werden wieder eingesetzt. Dazu werden die Impfberechtigten per Mail und SMS kontaktiert, soweit die Kontaktdaten hinterlegt sind. Auch wenn sie keine Nachricht erhalten, können sie ohne Kontakt zur Hotline direkt zum ursprünglichen vereinbarten Termin im Impfzentrum Tegel oder Tempehof erscheinen.
  2. Impfberechtigte, deren Termin durch den Impfstopp zwischen Montagnachmittag und Donnerstag nicht zustande gekommen ist, können diesen Samstag und Sonntag ohne Termin direkt zu den Öffnungszeiten in das ursprünglich für sie gebuchte Impfzentrum Tegel (9-18 Uhr) oder Tempelhof (14-18 Uhr) kommen. Sie müssen alle nötigen Unterlagen mitbringen. Sie können stattdessen ihren ausgefallenen Termin auch ganztägig an einem beliebigen Werktag der kommenden Woche nachholen, indem sie sich bei der Impfhotline melden und einen Termin vereinbaren. Bei Fragen steht die Impf-Hotline unter 030/9028-2200 zur Verfügung.

Das Land Brandenburg, die Impfschlafmützen, haben diese gute anderer Bundesländer wie Berlin Berliner-Organisation fairer für ihre Bürger gelöst. In Brandenburg ist bisher keine Lösung angeboten. Demnach sind alle gebuchten Termine während der Impfaussetzung mit AstraZeneka ersatzlos gestrichen. Die Personen müssen über die KVBB-Hotline 116117 wieder neue Impftermine buchen und hoffentlich nicht ganz hinten anstellen. Am Samstag geht der normale Termin-Regelbetrieb mit AstraZeneca weiter.

‚Grün’kohl ist die Hoffnung 😉


Die wichtigste Nachricht für Berlin erreichte uns gestern aus Niedersachsen – die dpa tickerte unter „Politik Aktuell“ „Ministerin Giffey bleibt Oldenburger Grünkohl-Königin.“ Demnach hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann mit der Berliner SPD-Spitzenkandidatin eine „zweite Regentschaft“ vereinbart. Das ist echte Kohlpolitik und keine Satire.

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