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„Googel Home“ der Haushaltsassistent, aber Achtung!


Auch GOOGEL Home  scheint nur an den Daten des Nutzers interessiert. Wenn man ca. 150 Euro für das Gerät bezahlt ist man dabei. Der Straussenei große Lautsprecher, mit dem man sein ganzes Haus steuern kann (bei Besitz von Smart Home System), sonst ist es ein nettes Spielzeug, wer es mag, die Sekretärin für zu Hause.

Dafür holt sich GOOGEL Informationen mit der Abhörfunktion, wenn das Mikrofon  offen ist, kompletter Zugriff auf alle GOOGE – Konten, Suchanfragen, Browserverlauf und Standort. Amazon „Echo“ läßt grüssen.

Quantentechnologie-Spuk-Teilchen zum Verstehen und was die EU richtig macht


In seinem Artikel beschreibt Frank Grotelüschen die neue Welt der Quantentechnologie und gleichzeitig wird deutliche welche Vorteile es mit sich bringt Mitglied in der EU zu sein,  gerade auch wenn es um Zukunftstechnologien geht. Mit der Quantentechnologie will die EU neue Märkte erschließen und hat zur Grundlagenforschung ein Milliarden schweres Förderprogramm von 2018-2028 aufgelegt, welches in Europa kein einzelnes Land und erst recht keine einzelne Firma  (wie vielleicht Googel in den USA) stemmen könnte. Nur eine europäische Kooperation ist dazu in der Lage. Das soll in Zukunft nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern auch für Wohlstand sorgen und ein friedvolleres nebeneinander erlauben.

Um was geht es eigentlich genau? Ich versuche mal einige, für mich nicht zu komplizierte Kernaussagen, zu filtern. Quantenteilchen sollen Wunder vollbringen. Ein Teilchen kann zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten sein. Die Teilchen bewegen sich wie Wellen und Wellen wie Teilchen. Die Wissenschaftler erhoffen sich davon superempfindlichen Sensoren, abhörsichere Datenkommunikation, an der sich selbst die NSA die Zähne ausbeißen würde, sowie einen neuen Rechnertyp, der heutigen Superrechnern um Längen überlegen ist.

Als weiteres Feld gelten die Quantensensoren. Sie sollen Hirnströme, Magnetkräfte oder Schwerefelder wesentlich präziser erfassen können als es heute möglich ist. Vielleicht medizinisch interessant für ein längeres, besseres Leben, Atomuhren würden auf jeden Fall noch genauer gehen und der GPS-Satellit kann auf den cm genau bestimmen wo mein Auto steht.

Als Fabelgerät wäre letztlich noch der ***Quantencomputer zu erwähnen. Googel investiert erst einmal 100 Millionen Euro für die Entwicklung des Computers. Revolutionär hören sich die Möglichkeiten des „Teiles“ an. Rechenoperationen würden richtig schnell, Datenbanksuchen, Bildanalyse und sogar vielleicht die künstliche Intelligenz könnte er revolutionieren.

Obwohl völlig offen ist, wann und ob alles so kommt, wie die Wissenschaftler es in ihren Szenarien beschreiben, gibt es jetzt schon internationale Konkurrenz. Japan, China und die USA halten dieses Forschungsfeld ebenfalls für so interessant, dass sie auch riesige Summen locker machen. Der große Vorteil ist, das Europa bei den Grundlagen der Quantenphysik bisher führend ist und auf jeden Fall gute Chancen hat dabei zu sein und das auch dank der EU.

Frage:

Generell, kann ein einzelnes, vielleicht noch kleines und finanzschwaches Land, außer natürlich China, Japan ?, USA und in der Zukunft vielleicht noch Indien, diese enormen Kosten für neue Technologien und Entwicklungen aufbringen ohne einem Staatenverbund anzugehören, um später davon zu profitieren?

Antwort:

Nein

Es wird noch abhängiger von den großen und finanzstarken Ländern und Gemeinschaften dieser Erde.

Übrigens die Briten dürften jetzt wohl nicht mehr  bei diesem EU Projekt dabei sein.

***Ein Quantencomputer basiert auf/rechnet mit Qubit, der heutige Computer auf Bit. Besonderheit der Quanten, sie können nicht nur 0 sein sondern auch 1 und beides zugleich und alle Werte dazwischen annehmen, das können Bits nicht, sie stehen entweder auf 0 oder 1. Verbindet man mehrere  Qubit, können sie per spukhafter Fernwirkung in ständigen Kontakt stehen. 1000 Qubits können mehr Informationen enthalten als es Atome im All gibt. Denn bei der spukhaften Fernwirkung, weiß jedes Teil was die anderen machen.

Verrückt oder? Physik kann auch Spaß machen und es kann weiter die Welt revolutionieren, ob es uns Spass macht oder nicht.

Sein bleiben oder nicht sein werden? Das ist hier die Frage?


Der Genforscher Henry Greely sagt voraus, dass Kinder in etwa 20 bis 30 Jahren nur noch auf künstliche Weise entstehen. Das erzählte er vor kurzem dem englischen Magazin „The Times“. Sex zur Fortpflanzung solle dann gar als altmodisch oder gar gefährlich gelten.

Diesen Beitrag habe ich mit etwas gemischten Gefühle gelesen. Aber nach einigen Momenten kam der Gedanke, aber hallo, was ist in 30 Jahren? Vielleicht kann man froh sein, wenn es nur so ist, wie der Forscher es beschreibt. Was geschehe mit uns Menschen, wenn Roboter diese lustvollen, schmerzlichen, liebevollen und Fortpflanzung – Aufgaben für uns übernehmen? Fragen über Fragen. Das „Kopfkino“ jedes Einzelnen wird ein anderes Szenario beim Lesen des Artikels entwickeln, denn jeder hat seine eigene Wahrheit.

Der ganze Artikel hier:

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_77436304/sex-zum-kinderkriegen-wird-bald-ueberfluessig.html

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