Schlagwort: Wirtschaft

Beispiel, was macht der Benzinpreis?


Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland (Euro pro Liter)

Das Jahr 2021 ist noch nicht beendet und der Benzinpreis liegt aktuell im Durchschnitt bei 1,55 Euro. Im Jahr 2020 waren es noch 1,29 Euro. Dieser enorme Preisanstieg hat nicht nur mit den anteiligen CO2-Kosten zu tun, aber auch.

Die erhöhte Pendlerpauschale oder die Mobilitätsprämie fangen diesen Preisanstieg, wie er sich im Detail auch immer zusammensetzt, längst nicht auf. Besonders Pendler, Vielfahrer und die auf dem Land lebende Bevölkerung ist von dieser Preisentwicklung besonders stark betroffen. Da man auf das Auto heute dort angewiesen ist und der Euro nur einmal ausgegeben werden kann, wird der Konsum in anderen Bereichen eingeschränkt. Ökonomen rechnen in absehbarer Zeit mit einem weiteren Preisanstieg um 70 Cent pro Liter. Einen Haushalt mit zwei PKW ( bei Pendlern oft notwendig) würde das den Haushalt um 1.800 Euro im Jahr belasten und niemand spricht darüber. Autofahrer werden sehr sensibel reagieren.

Ähnliche verhält es sich in der gesamten Energiewirtschaft.

Das ist keine gute wirtschaftliche Entwicklung für einen Aufschwung der Wirtschaft nach der Pandemie und den Weg in die Klimaneutralität, der ja bezahlt werden muss.

China hat einen weltweiten Anteil am CO2 Ausstoß von 28 Prozent und fängt erst im Jahr 2030 (nach eigener Aussage) an sich auf den Weg zur Klimaneutralität zu machen.

Es ist gut das es Hilfen für die Wirtschaft gibt. Es allen Recht zu machen ist aber unmöglich.


Die Wirtschaft hat seit Beginn der Corona-Pandemie Hilfen in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro bekommen. Bundes-Wirtschaftsminister Altmaier teilte mit, allein ein Drittel des Geldes habe das Gastgewerbe erhalten. Der größte Einzelposten mit etwa neun Milliarden Euro ging an die Rettung der Lufthansa. Eingerechnet in diese Zahlen sind direkte Zuschüsse, aber auch Kredite und Bürgschaften. Für die Kurzarbeit hat der Bund seit Beginn der Pandemie weitere 30 Milliarden Euro gezahlt.

Dazu kommen noch etliche hundert Millonenhilfen aus den Ländern.

Im Vergleich, die Ausgaben des Bundes für das Haushaltsjahr 2019 waren mit 356,4 Mrd. geplant.

Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung durch das Instrument der Kurzarbeit 2,2 Millionen Jobs in Deutschland gerettet. Das geht aus einer Studie des Instituts für Makroökonomie Düsseldorf sowie der Universitäten Kiel und Münster hervor.

Staatshilfen und andere Ausgaben zur Bewältigung der Corona-Krise dürften Bund und Länder allein im Jahr 2020 bis zu 1,3 Billionen Euro gekostet haben.

Ifo-Institut Shutdown Auswirkungen auf die Wirtschaftssituation zu Beginn 2021


10.02.2021 Zusammenfassung des Berichts des IFO Institut.

Das Münchner Ifo-Institut erwartet wegen des andauernden Corona-Lockdowns einen neuerlichen Dämpfer für die Konjunktur, aber keinen drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung wie im Frühjahr 2020. Stattdessen rechnen die Ifo-Konjunkturforscher zum Jahresbeginn mit einem stagnierenden Bruttoinlandsprodukt. Damit würde die Erholung von der Rezession länger auf sich warten lassen. Anders formuliert: Deutschlands Wirtschaft bricht zwar nicht ein, aber sie stagniert, statt zu wachsen.


Das Münchner Ifo-Institut erwartet wegen des andauernden Corona-Lockdowns einen neuerlichen Dämpfer für die Konjunktur, aber keinen drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung wie im Frühjahr 2020. Stattdessen rechnen die Ifo-Konjunkturforscher zum Jahresbeginn mit einem stagnierenden Bruttoinlandsprodukt. Damit würde die Erholung von der Rezession länger auf sich warten lassen. Anders formuliert: Deutschlands Wirtschaft bricht zwar nicht ein, aber sie stagniert, statt zu wachsen.

»Die Wirtschaftsleistung dürfte nur in den konsumnahen Dienstleistungsbereichen ins Minus rutschen, in denen soziale Kontakte ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells sind«, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturprognosen. Das betrifft im Wesentlichen Gaststätten, Freizeit, Kultur und Sport sowie Friseur- und Kosmetiksalons. Nach den Berechnungen des Ifo-Instituts könnte die Schließung dieser Bereiche das deutsche Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2021 nochmals um knapp einen Prozentpunkt nach unten drücken.

Das Münchner Ifo-Institut erwartet wegen des andauernden Corona-Lockdowns einen neuerlichen Dämpfer für die Konjunktur, aber keinen drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung wie im Frühjahr 2020. Stattdessen rechnen die Ifo-Konjunkturforscher zum Jahresbeginn mit einem stagnierenden Bruttoinlandsprodukt. Damit würde die Erholung von der Rezession länger auf sich warten lassen. Anders formuliert: Deutschlands Wirtschaft bricht zwar nicht ein, aber sie stagniert.

»Die Wirtschaftsleistung dürfte nur in den konsumnahen Dienstleistungsbereichen ins Minus rutschen, in denen soziale Kontakte ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells sind«, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturprognosen. Das betrifft im Wesentlichen Gaststätten, Freizeit, Kultur und Sport sowie Friseur- und Kosmetiksalons. Nach den Berechnungen des Ifo-Instituts könnte die Schließung dieser Bereiche das deutsche Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2021 nochmals um knapp einen Prozentpunkt nach unten drücken.

Ifo-Institut warnt vor Lockerungen

Jede Woche Lockdown koste Deutschland etwa 1,5 Milliarden Euro an entgangener Wirtschaftskraft, so das Ifo-Institut. Das bedeutet auch: Die deutschen Firmen haben sich deutlich besser auf die Kontaktbeschränkungen eingestellt, als das noch im ersten Shutdown der Fall war. Im Frühling hatte das Institut die Wochenverluste noch auf etwa 25 Milliarden Euro.

Wollmershäuser und Kollegen schätzen, dass die reale Wirtschaftsleistung in den betroffenen Zweigen im ersten Quartal 2021 insgesamt um etwa 20 Milliarden Euro niedriger liegen wird als im vierten Quartal 2019 vor Ausbruch der Coronakrise. »Da die Industrie- und Baukonjunktur jedoch weiterhin gut laufen, dürfte das Bruttoinlandsprodukt zu Jahresbeginn nicht zurückgehen, sondern stagnieren«, sagte Wollmershäuser.

Der ganze Bericht des IFO Instituts
mit allen untersuchten Details und Statistiken als PDF Datei zum Download:

IFO Institut 2/21 Wirtschaftsleistung.pdf

Die neue Schuldenuhr beim Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.“


Die Schuldenbremse will niemand mehr. Vom Kanzleramtsminister, vielen Ökonomen und auch in der Wirtschaft besteht keine ungeteilte Freude für die Schuldenbremse. Grüne und SPD wollen sie nicht und umschreiben das mit erforderlichen grundsätzlichen Reformen. Die Linke hätte sie nie eingeführt.

Zeit für Veränderung ist die Zeit für Schulden, die aber irgendwann beglichen werden müssen und von wem? 😉

So schaut’s aus:

https://youtu.be/960O-QMh_Lw

Minimum 10 Millionen Kontakte mehr als beim ersten Lockdown und das jeden Tag


Mehr Mobilität, sagen die Forscher und Politiker, das hört sich disziplinlos an. Wenn man den öffentlichen und Autoverkehr sieht erlebt man es selbst. Aber warum ist das so. Es ist ganz einfach, man braucht keinen Forscher und es liegt längst nicht an der Disziplin liebe Politiker.

Während der Corona-Krise waren im November 2020 laut Berechnungen und Schätzungen des ifo-Instituts rund 1,98 Millionen Personen in Kurzarbeit, die meisten davon beschäftigt im ‚Verarbeitenden Gewerbe‘ (ca. 5,6 Mio)

Schauen wir auf den ersten erfolgreichen Lockdown. In dieser Zeit brachen weltweit die Lieferketten zusammen. Die Unternehmen im ‚Verarbeitenden Gewerbe‘ (Automobil etc.) mussten nicht aus politischen/Pandemie-, sondern aus wirtschaftlichen Gründen Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, denn ohne Teile war die Fertigung von Produkten nicht mehr möglich. Im April 2020 waren laut Angaben der Agentur für Arbeit darum rund sechs Millionen Personen in Kurzarbeit. Zu jetzt sind das vier Millionen Menschen weniger als damals, zu Beginn der Pandemie.

Heute sind keine Lieferketten unterbrochen, das ‚Verarbeitenden Gewerbe“ ( + Zulieferer, Logistik usw. ) floriert mit guten Umsätzen und Auftragseingängen, beinahe wie vor Corona. Dafür gibt es aber über vier Millionen Kontakte mehr als im April 2020 in diesem Teil der Wirtschaft im öffentlichen Bereich, wie auch in den Unternehmen selbst. Wie lange das noch, bei hohen Infektionszahlen funktioniert, bleibt abzuwarten.

Homeoffice-Nutzung dramatisch gesunken.

Ein bisschen Homeoffice, ein wenig Abstand und lachse Hygieneregeln reichen kaum mehr aus. Dax Unternehmen machen viel. Zehntausende von Betrieben mit 10 bis 500 Mitarbeiter auch? Mit weiterhin hohen Infektionsraten steigt natürlich die Gefahr von Betriebsschließungen.



In Deutschen Behörden durften zu dieser Zeit, wie in Berlin, nur 20% der Mitarbeiter in den Ämtern Präsentsarbeit durchführen. Heute sind alle Bundes- und Landesbehörden voll besetzt bei Behördenverwaltungen/öffentlicher Dienst dem  größten Arbeitgeber in Deutschland. Wieder einige Millionen Kontakte mehr als vor 7 Monaten. Behörden-Verwaltungen in Deutschland arbeiten heute noch lieber analog und es fehlt an Technik und Vertrauen. Die Wirtschaft soll per Gesetz Home-Arbeitsmöglichkeiten garantieren aber Behörden spart der Gesetzgeber weiter aus. Warum?


Im ersten Lockdown, beginnend im März 2020, blieben darüber hinaus ca. 11 Millionen Schüler und 780.000 Lehrer zu Hause. Nicht zu vergessen die Kindergärten waren zum Teil geschlossen. In Berlin haben sie schon wieder eine Auslastung von 30 Prozent.


Ungerechte Lastenverteilung in der Pandemie.

Heute haben wir Minimum ca. 10 Millionen Kontakte pro Tag mehr als beim ersten Lockdown im April 2020. Industrie, Öffentlicher Dienst, Verwaltungen, Schulen und Kita, teilweise, haben geöffnet und Homeoffice (14%) gibt es fast nicht.

Weiter Verschärfungen nur in den Privaten-,Gastro- und Dienstleistungsbereich zu verlagern wäre ungerecht und untergräbt die Akzeptanz der heute Betroffenen in die Politik. Profit vor Gesundheit? Solidarität geht anders.


Rekordausschüttungen nach Pandemie-Gewinnen: Oxfam-Bericht: Konzerne päppeln Aktionäre, statt in die Zukunft zu investieren



Viele der Unternehmen, die heute finanzielle Probleme haben, haben ihre riesigen Gewinne der letzten Jahre, gerade auch die in/aus der Pandemie Krise, an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Diese Gelder fehlen natürlich in Krisenzeiten. Trotz staatlicher Hilfen und Kurzarbeit haben sie ihre Aktionäre mit Dividenden aufgepäppelt. Der Staat hilft ja mit Steuergelder. Gesellschaftlich ist das ein Sumpf der Moral, der sie weiter spaltet. 400 Millionen Arbeitsplätze wurden weltweit vernichtet und Deutschland wird nicht verschont bleiben.

Mehr Details ⬇️

https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2020-09-10-oxfam-bericht-konzerne-paeppeln-aktionaere-statt-zukunft

Die China-Diktatur


Ein Land das wirtschaftlich den Sprung in die Rangliste der stärksten Nationen der Erde geschafft hat.

Genauso hat China den Sprung in die oberste Liga der Überwachungsstaaten dieser Erde geschafft. Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen werden immer weiter perfektioniert. Aggressiv, legal und illegal, treibt die chinesische Regierung auch ihren Einfluss auf ausländische Staaten voran, auch in Deutschland.

Zuletzt will China mit aller Macht Hongkong mit dem Festland politisch gleichschalten. Hongkong waren 1997 bei seiner Übergabe an China nach dem Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ für 50 Jahre Sonderrechte gewährt worden, darunter Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Diese Vereinbarung interessiert die chinesische Regierung heute nicht mehr.

Das sogenannte Staats-Sicherheitsgesetz schränkt die Bürgerrechte in Hongkong massiv ein und stellt den bislang schwersten chinesischen Eingriff in die Autonomierechte der früheren britischen Kronkolonie dar. Das Gesetz erlaubt den Behörden ein hartes Vorgehen gegen alle Aktivitäten, die nach ihrer Auffassung die nationale Sicherheit bedrohen. Verstöße können mit lebenslänglichen Haftstrafen geahndet werden.

China ist jetzt ernsthaft auf dem Weg „Die größte Gefahr aus dem Osten“ zu werden.

Goethe schrieb 1774 – Der alte Kontinent muss sich endlich auf seine Stärken besinnen


Diese Feststellung trifft auch heute noch den Nagel auf den Kopf.

In dem Beitrag das Tagesspiegel habe Autorinnen und Autoren wie G. Öttinger, Prof. Dr. Ann-Kristin Achtleitner, Sigmar Gabriel, Prof. Dr. V. Perthes, Prof. J. Rocholl, Prof. Dr. Rürup, Prof. Dr. Renate Schubert ihre Meinung gesagt und die ist nicht schmeichelhaft.

Deutschland und Europa versuchen die Welt zu retten, andere entscheiden aber ob sie es dürfen. Nur machtvolle Staaten, ob militärisch oder wirtschaftlich bestimmen die Richtung, verzwerkte Länder werden die Zukunft nicht mehr viel beeinflussen können.

Auszug:

Droht Deutschland, droht Europa also in der Nach-Corona-Zeit die wirtschaftliche Verzwergung? Gemessen am Börsenwert stammen von den hundert wertvollsten Unternehmen heute 56 aus den USA, 18 aus Europa und 14 aus China – wobei der Angriff der Chinesen gerade erst begonnen hat. Vor der Finanzkrise waren noch 46 der 100 wertvollsten Firmen in Europa ansässig. Das Software-Unternehmen SAP schafft es aktuell immerhin auf Platz 57.

Noch prekärer für Europa sieht es bei Start-Ups mit einem Wert von über einer Milliarde Dollar aus: 50 von ihnen sind amerikanisch, 26 kommen aus China, Deutschland und Europa sind beinahe bedeutungslos. Derzeit ist Elon Musks Tesla-Konzern an den Börsen mehr wert als VW, Daimler und BMW zusammen. Börsianern geht es vor allem um die Zukunft. Experten zufolge hat Tesla bei Software und Batterietechnik einen Vorsprung von drei bis fünf Jahren gegenüber den deutschen Autobauern.

Apple, Microsoft, Google, Facebook, Amazon und Netflix dominieren zusammen mit chinesischen, japanischen und südkoreanischen Unternehmen die IT- und Medienbranche. Europa und Deutschland ist weit abgeschlagen.


Einiges mehr:

⬇️

https://www.tagesspiegel.de/politik/pandemie-und-rezession-europa-braucht-einen-turbo-fuer-veraenderungen/25945514.html

Wohlstand, Wohlfühlen, Wirtschaft gehört zusammen.


Ist der Politiker eigentlich noch für den Bürger da oder mehr für die Interessen der Besitzstandswahrer, ob Bürgerinitiative oder Eliten. Diese Frage ist schwer zu beantworten. Fakt ist, dass die Politik verstärkt den unterschiedlichsten Intressevertretern Gehör schenkt. Anders werden die folgenden Beispiele auch kaum zu erklären:

Manche beanstanden die Verfehlung der Klimaziele 2020, verschärfen aber die Gesetze zum Bau von Windkraftanlagen und andere erneuerbare Energien. Die Produktion bricht ein und die Klimaziele rücken in weite Ferne.

Die Regierung fördert die Kohlelobby mit 50 Milliarden aber die Arbeitsplatzverluste bei erneuerbaren Energien werden einfach hingenommen.

Viele klagen über zu wenig Wohnungen und explodierende Mieten, lehnen aber Neubauprojekte über tausende von Wohnungen, zum Beispiel auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ab.

Andere fordern zukunftsorientierte Technologien in Deutschland, bekämpfen dann die große Ansiedlung des E-Auto Produzenten Tesla vor den Toren Berlins.

Tausende von diesen Widersprüchen können ein Land lähmen und seinen Wohlstand, Wohlgefühl, Wirtschaft und Demokratie entscheidend negativ beeinflussen.

Wir müssen letztlich entscheiden, was wir wollen und letztlich auch durchsetzen zum Wohle Deutschlands. Fachleute meinen, dazu gehören Effizienz und Geschwindigkeit, eine modernisierte Verwaltung, regulatorische Sicherheit für Bürger, Unternehmen und Gesellschaft, politischer Wille die Voraussetzungen zu schaffen, es bedeutet vieles auf den Kopf zu stellen.

Fridays for Future nimmt sich jetzt jeden einzeln vor


Fridays for Future Aktivistin ruft zu elf Spontan-Demonstrationen am Montag gegen Siemens auf, wie Neubauer bei Twitter bekanntgab. Mittelalterlicher Pranger.

Konsequent wäre jetzt:

2. Aktion

Demos bei allen Produkthersteller von

Flugzeugteilen

Kreuzfahrtschiffen und Teile

Automobil und Zubebör

3. Aktion

Persönliche Demos Auge in Auge bei

Urlaubsflugreisenden

Kreuzfahrtpassagieren

Autourlaubern

Nur Mut Fridays for Future auch bei nur maximal 24 Prozent Zustimmung der Deutschen.

Bei allem muß man eines immer im Auge haben Deutschland und Europa, aufgeklärte Nationen, die etwas tun permanent an den Prager zu stellen, geht an der Problematik der Weltsituation vorbei:

Das Ranking (Weltanteil in %) der größten CO2-Verschwender

  • China – 28,03 %
  • USA – 15,9 %
  • Nur bei diesen Nationen liegt der Schlüssel zum Erfolg

  • Indien – 5,81 %
  • Russland – 4,79 %
  • Japan – 3,84 %
  • Deutschland nur – 2,36 % Weltanteil.

Alle deutsche Organisationen für Klimawandel müssen wesentlich stärker weltweite Initiativen entwickeln.

Deutschlandtrend 8/2019 – Auszug

Die „Fridays for Future“-Bewegung um Greta Thunberg sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Doch laut ARD-DeutschlandTrend zeigt sich die Mehrheit der Deutschen – vor allem Anhänger von Union, AfD und FDP – davon unbeeindruckt.

Nur 72 Prozent der Deutschen oder sieben von zehn Deutschen haben ihre persönliche Einstellung zu Klima- und Umweltfragen aufgrund von Greta Thunberg und der „Fridays for Future“-Bewegung nicht (41 Prozent) oder kaum (31 Prozent) verändert. Nur jeder Vierte wurde dagegen stark (17 Prozent) oder sehr stark (sieben Prozent) von der jungen Aktivistin in seinen Einstellungen beeinflusst. Das geht aus dem DeutschlandTrend im hervor.

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