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Bis zum 15. Mai müssen WhatsApp-Nutzerinnen und -Nutzer den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen, um die App weiter wie gewohnt verwenden zu können. Doch ganz ausgesperrt werden diejenigen, die den Schritt verweigern, zunächst doch nicht.

Nutzerkonten werden nach dem 15. Mai nicht gesperrt, aber wer den dann geltenden Nutzungsbedingungen nicht zugestimmt hat, kann nur das noch nachholen und sonst nichts mit der App anfangen. Davon rückt WhatsApp aber doch ab, wie »TechCrunch« zuerst berichtete.

Darauf gibt ein FAQ-Eintrag eine kurze Antwort: „Du wirst zwar für kurze Zeit Anrufe und Benachrichtigungen erhalten, aber in der App weder Nachrichten lesen noch welche senden können.“ Gelöscht werden sollen Accounts auch weiterhin nach den bisherigen Regeln, also nach 120 Tagen Inaktivität.

WhatsApp: Bilder senden nicht sicher


News
Seit einigen Monaten setzt WhatsApp auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, für Konkurrent Telegram gehört ein solches System ohnehin zum eigenen Selbstverständnis. Dabei gibt es jedoch ein Problem: Die WhatsApp-Bilder sind nicht durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt, sondern nur die Texte.

Mehr:

https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-App-Check-WhatsApp-Bilder-Sicherheitsluecke-Android-Automatische-Speicherung-23779651.html

WhatsApp verändert sich ab 2019 und wird nervig.


Ab 2019 wird WhatsApp nicht mehr so sein wie bisher. Wie der Messengerdienst am Mittwoch bekannt gab, müssen Nutzer ab dem neuen Jahr vermehrt mit Werbeeinblendungen in ihren Status-Updates rechnen.

Facebook-Vize Chris Daniels meint:
Es gibt uns die Chance den Dienst zu monetarisieren und Unternehmen die Möglichkeit, über den Whatsapp-Kanal Werbung zu schalten.
Bei Facebook bin ich vor drei Jahren raus und habe es überlebt. Ersteinmal neues WhatsApp ansehen, dann entscheiden.

Ich habe mir mal Threema angeschaut und gekauft. https://threema.ch/de/blog/posts/warum-fuer-threema-bezahlen

Haben Sie Threema einmal gekauft, lässt sich die App uneingeschränkt nutzen. Weitere Zahlungen sind nicht notwendig. Threema für Android sowie Threema für Windows Phone kosten jeweils 1,99 Euro.

Der Messenger Threema verzichtet auf einen Abo-Service, kostet aber einmalig 1,99 Euro. Die WhatsApp-Alternative verzichtet auf Werbeeinblendungen. Alle Nachrichten über Threema sind verschlüsselt (versendet und empfangen). Somit ist gewährleistet, dass ausschließlich die Nutzer die Nachrichten lesen können. Weiterhin können Sie selbst bestimmen, wie viele Daten Sie preis geben möchte: Wahlweise geben Sie Ihre Telefon-Nummer oder nur Ihre Email-Adresse an. Threema kennzeichnet die Sicherheitsstufe.

Was die Betreiber von Threema mit den Nutzerdaten machen ist genau so wenig einsehbar wie es bei WhatsApp und Facebook der Fall ist. Es liegt also am Nutzer, ob er den Threema-Betreibern aus der Schweiz oder WhatsApp mehr vertraut. Threema umfasst alle wichtigen Funktionen: Neben Textnachrichten können Sie auch Bilder, Videos und Tonaufnahmen versenden. Zudem lassen sich Gruppenchats anlegen .
Wer von WhatsApp auf Threema umsteigen will, muss also auf keine geliebten Funktionen verzichten.Wenn Sie sich für Threema entscheiden, können Sie Ihren WhatsApp-Account löschen.

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN.

Dieser Artikel enthält Marken- / ProduktNennung zur Veranschaulichung des Themas. Ich habe für diesen Beitrag keine Gegenleistungen erhalten. Falls es sich bei unklarer Rechtslage dennoch um Werbung handeln sollte, wird der Artikel hiermit als solche deklariert.

Berlin-Kommunikation vor 150 Jahren – die Whatsapp der Kaiserzeit | Berliner Zeitung


Auszug:

„Komme heute Abend vorbei“, schrieb Fräulein Schneider aus Köpenick auf einer Postkarte morgens um zehn Uhr an den lieben Hans in Spandau. Im Jahr 1900 konnte die Dame sicher sein, dass die Kurznachricht den Adressaten rechtzeitig vor ihrem Eintreffen erreicht. Wie war das möglich? Ohne Mail, SMS, WhatsApp?

Audio war eine Ausnahme, ehrlich!  Oder? 


Es ist passiert, vier Jahre habe ich jegliche Art von Sprachnachrichten zu versenden getrotzt, damals 2013, hat Whatsapp sie eingeführt und jetzt ist es passiert. Es war einfach so bequem auf dem Sofa um die Position zu verändern. Einfach nur das Smart­phone wie eine „Stulle“ vor den Mund halten Aufnahme, losplappern, Stop drücken und senden und alles einhändig ohne seine bequeme, komfortable Situation aufzulösen.

Ich habe selbst etwas gemacht, was ich früher und auch weiterhin ablehne,  einen Anrufbeantworter und nichts anderes ist ja der Voice Messanger, benutzt. Beim abhören braucht es Zeit, bis zum letzten Wort. Beim Lesen dagegen überfliegt man den Text und hat den Inhalt der Nachricht sehr schnell aufgenommen. Auf den Anrufbeantworter habe ich nie gerne gesprochen. Aber gerade bei der jungen Generation (Millennials)  und Kindern ist diese Art der Kommunikation sehr beliebt.

Wer oft mit dem „Diktiergerät“ arbeiten muß, bei dem kommt wenigstens am Ende kein gestammelter Monolog raus. Sicherlich, eine komplexe Situation ausführlich per Audionachricht zu beschreiben geht natürlich wesentlich schneller als sie zu tippen.

Eine vertraute Stimme zu hören fördert auch die persönliche Vertrautheit, die man auch mit vielen Emojis so nicht erreicht. In China haben die Alten Voice-Messaging für sich entdeckt. Sie haben Zeit, schlechte Augen 👀 und zum tippen sind die Finger auch nicht mehr so beweglich.

Sag niemals nie, das sage ich jetzt auch mal so 😉.

WhatsApp endlich „dicht“ 


Eine Meldung die relativ lange auf sich warten ließ. Aber was etwas länger dauert muß ja nicht schlecht sein im Gegenteil.

Der Verschlüsselungs-Guru Moxie Marlinspike hat WhatsApp zur Krypto-App gemacht. (Quelle: STPP/imago)

Die Verschlüsselung von WhatsApp ist endlich komplett. Alle Nachrichten, Bilder und Dateien, die über den Nachrichtendienst verschickt werden, sind laut WhatsApp nun auf dem kompletten Weg vom Absender bis zum Empfänger geschützt. Das FBI wird sich darüber nicht freuen.       P.S. Oder, Metadaten werden weiter gespeichert an diesen Daten sind Sicherheitsbehörden interessiert. Bei meinem zweiten Messenger Threema werden diese Daten nicht gespeichert. Es geht also noch sicherer.

 

 

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