USA – Trump Administration die unbegrenzten „babarischen“ Möglichkeiten!


Kinder auch Kleinkinder werden gewaltsam von ihren Müttern getrennt, wenn Sie unerlaubt die Grenze zu den USA überschreiten.Das unglaubliche ist, das es dafür überhaupt kein Gesetz in den Vereinigten Staaten gibt. Es ist also scheinbar illegal was die Regierung macht.

Wenn Eltern gegen US-Einreise-Gesetze verstossen bestraft man sie damit, ihnen ihre Kinder weg zu nehmen und getrennt von ihnen in Internierungslager zu sperren. Es werden damit auch die Kleinstkinder und Minderjährigen bestraft.

Einst ein Walmart, heute ein Lager für Migrantenkinder. Die US-Regierung hat Aufnahmen aus diesem Internierungslager für Kinder aus Mexiko und Zentralamerika veröffentlicht. Rund 1500 Jungen sollen dort leben, weil es zu voll ist wurde ein Zeltlager davor aufgestellt. Über 2000 Trennungen wurden bisher vollzogen, ein Teil der Kinder soll auch bei Pflegeeltern untergebracht sein.

Die Trump Regierung meint zu dieser Handlungsweise nur: „In der Bibel steht man soll die Gesetze achten.“ Perfide, Kinder zur Abschreckung zu benutzen, weil man keine Mauer zwischen Mexiko und USA bauen darf. Das heißt, wenn alles nichts hilft vergreift man sich an Kleinen..

AMERIKA, WELCHEN WEG GEHST DU NOCH MIT, MIT DIESER TRUMP POLITIK?

https://www.google.com/amp/s/www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_83947300/tid_amp/an-grenze-zu-mexiko-usa-trennen-2-000-einwanderer-kinder-von-ihren-eltern.html

G7 Gipfel ohne die USA, Amerika isoliert sich weiter, der Eklat.


Die Abschlußerklärung hat Trump zugesagt, dann nahm er seine Zusage wieder zurück. WARUM? Vielleicht hatte er auch nur einen schlechten Abend und hatte Blähungen.
Kurz nach seinem Abflug aus Kanada kündigte er via Twitter die gemeinsame Abschlusserklärung der Mitgliedsstaaten auf. Ein Eklat auf dem G7 Gipfel wie man ihn noch nicht gesehen hat.
Gegenüber dem kanadischen Präsidenten wurde er noch beleidigend, der nahm es gelassen. In einer weiteren Nachricht aus der Air Force One bezeichnete Trump Trudeau als „sehr unehrlichen und schwachen Gastgeber“.

Bei einigen Themen hatte man auch Übereinstimmung, die Meinungunterschiede waren stärker:
Im Handelskonflikt der Europäer, Japaner und Kanadier mit den USA gab es keine Annäherung. Die Gegensätze prallten unversöhnlich aufeinander.
Über den völlig überraschenden Vorstoß von Trump, Russland wieder in die Gruppe der großen Industrienationen aufzunehmen, gab es keine Einigung.
Zum Streit über den Ausstieg der USA aus dem Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe wurde wenig bekannt. Deutschland, Großbritannien und Frankreich hatten an die USA appelliert, europäische Unternehmen nicht für Geschäfte im Iran zu bestrafen. Die Europäer wie auch Mitunterzeichner China und Russland wollen an dem Abkommen festhalten.
Beim Kampf gegen Plastikmüll in den Ozeanen macht Trump nicht mit. Die meisten anderen G-7-Partner verpflichteten sich darauf, bis 2030 die vollständige Verwertung von Plastikmüll zu erreichen – vor allem, um ihn aus den Ozeanen zu verbannen.
Der anhaltende Streit mit Trump über seinen Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen überschattete wie im Vorjahr auch diesen Gipfel.

Amerika macht alleine weiter mit seinem Handelskrieg gegen den Rest der Welt. Auf Amerika kann man sich nicht mehr verlassen, das ist vorerst vorbei.

6.00 Uhr – jetzt gelten die Strafzölle der USA


So unterschiedlich sind die Reaktionen auf die Strafzölle.

Was kommt?

Hat die EU den Mut stark und einheitlich den USA entgegen zu treten?

Bleibt Merkel zögerhaft und abwartend?


EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigt Vergeltungszölle an.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die von den USA verhängten Strafzölle als „rechtswidrig“ und warnte vor einer Eskalationsspirale.

Kommentar: Was meint sie? Keine Vergeltungszölle wie EU, Juncker, ankündigt?

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plädiert für eine harte Haltung der EU gegenüber den USA: „Unsere Antwort sollte klar sein, stark und klug.“ Es gebe keine Hinweise, dass das Thema US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte entschärft sei.

Kommentar: Andere Meinung als Merkel.

FDP-Chef Christian Lindner. „Handelskriege kennen nur Verlierer. Brüssel und Berlin sollten sich nicht auf Gegenmaßnahmen beschränken.

EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber, hat eine entschlossene Antwort der Europäer auf die neuen US-Zölle angekündigt. „Europa ist ein mächtiger Handelspartner, das werden wir jetzt deutlich machen“, sagte der CSU-Politiker.

Jürgen Trittin, Außenexperte der Grünen, warnt vor einer Unterwerfungsgeste der EU. „Wenn die USA sich in der Zollfrage nicht bewegen, muss die europäische Reaktion spürbar sein“, beispielsweise amerikanische Banken treffen. „Die EU ist der wichtigste Binnenmarkt der Welt. Und so müssen wir auch auftreten.“

Wer bei Trump „kuscht“ wird nicht ernst genommen. Wer wie China dagegen hält ereicht einen für beide Seiten annehmbaren Kompromiss.

IRAN-ABKOMMEN: Trump hat recht, es fällt nicht leicht dies festzustellen.


Über die Form des Auftretens des amerikanischen Präsidenten Trump kann man wie immer streiten. In der Aussage, dass das Iran-Abkommen gefährlich ist für die restliche Welt, diese Analyse ist absolut richtig.

Das Iran-Abkommen ist eine Farce. Auf Wunsch des Irans wurden seinerzeit die Entwicklung von Langstrecken-Raketen, die Atomsprengköpfe bis Europa schicken können, aus dem Abkommen raus genommen. Heute hat der Iran sie.

Die Atomkontrollbehörden dürfen laut Vertrag keine militärischen Anlagen des Iran inspizieren oder gar kontrollieren. Dies steht so, auf Wunsch des Irans, im Vertrag. Aber hallo, ein Land das selbst bestimmt wo etwas kontrolliert wird, was ist das denn. Warum entwickelte und baute der Iran Langstreckenraketen, die ohne Bestückung von Atomsprengköpfen, wenig Sinn machen und das mit dem Geld, das er aus den damaligen gelockerten Wirtschafts-Boykottmaßnahmen erwirtschaftete?

Die amerikanischen und israelischen Geheimdienst dürfte genügend Belege für die Tatsache haben, dass der Iran weiter an der Atombombe forschte, baute und heute vielleicht schon hat.

Die Europäer, inclusive der deutsche Regierung, sollten aufwachen und realisieren das der Iran seit Jahren sein eigenes Spiel spielt und sich nie an das Abkommen gehalten hat. Teilweise stellen deutsche Politiker jetzt auch Mängel im Iran-Abkommen fest. Iran ist und bleibt sehr gefährlich für Israel, Europa und auch für Deutschland. Es braucht ein neues Abkommen.

Das ist echt Porno-Trump


  • US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter Stellung zu den Zahlungen an Pornodarstellerin Stormy Daniels bezogen: „Geld aus dem Wahlkampf oder Wahlkampfspenden haben keine Rolle bei den Zahlungen gespielt“, schrieb Trump. Damit bestätigte er erstmals, dass er dem Michael Anwalt Cohen die Zahlungen (130.000 Dollar) persönlich erstattete. Was stimmt denn nun?

  • Heute sagt Trump es gab keine Affäre aber warum hat er dann gezahlt? Was stimmt denn nun?

  • Egal, Trump liebt Porno, Trump ist Porno, Trump stürzt über Porno?

Als Schauspieler kennen Jim Carrey Menschen in aller Welt als Maler hat er auf Twitter  seinen Kommentar abgegeben.

Trump und Handelskrieg – Er ist verrückt aber nicht blöd oder doch? 


Ökonomen: Trump bedroht deutsche Arbeitsplätze, kann man von  Wirtschaftsfachleuten hören.

http://www.t-gonline.de/wirtschaft/jobs/id_80211722/oekonomen-trump-bedroht-1-6-millionen-deutsche-arbeitsplaetze.html

Trump ist zwar verrückt aber nicht blöd. Das oben beschriebene Szenario ist nicht neu und sehr theoretisch. Protektionismus und einen Handelskrieg mit Europa und China würde auch der amerikanischen Wirtschaft zig-Millionen Arbeitsplätze kosten. Das würde dieser Präsident nicht überleben, politisch natürlich.

Trumps Wunsch nach mehr Protektionismus erinnert an die Politik von US-Präsident Herbert Hoover. Entgegen vielen Warnungen führte er mit dem Smoot-Hawley-Act in der Wirtschaftskrise 1930 Importzölle auf diverse Waren ein. Auch er wollte so die Wirtschaft im Land stärken. Die Strafabgaben auf ausländische Produkte unter Hoover erreichten im Schnitt 60 Prozent. Bei den Handelspartnern kam das nicht gut an. Sie fühlten sich vor den Kopf gestoßen und reagierten ihrerseits mit Zöllen auf Güter aus den USA. Die Folge war ein starker Rückgang des weltweiten Handels: Binnen vier Jahren schrumpfte er um 40 Prozent.

Auch die USA, als Wirtschaftsmacht Nr. 1 würde wirtschaftlich ebenso geschädigt. und Trump von seinen Wählern“geteert und gefedert. Darum ist dieses Szenario eines auf Dauer eskalierenden Wirtschaftskrieges nicht unbedingt wahrscheinlich.

Ab Herbst 2018, aber heute hier: 157 neue Emojis


Hallo Leute, ich komme im Herbst, wer mehr wissen will ist jetzt richtig.

I.

Die Vereinigung Unicode hat jetzt die Symbole, die ab Herbst zur Verfügung stehen vorgestellt. 157 neue Emojis sind es. Alle schnell im Video einzeln vorgestellt.

II.

Die einzelnen Emojis mit Symbolerklärung in der

Show:

Hier als Link in der Einzelbetrachtung mit Erklärung:

https://emojipedia.org/emojipedia/

Real-Satire – Trump und Nobelpreis.


Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zum dritten Mal in Folge für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. „Ich kann bestätigen, dass Trump nominiert ist“, sagte der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts, Henrik Urdal, der Online-Zeitung „Nettavisen“. Die Begründung sei die gleiche wie im Vorjahr: sein Grundsatz „Frieden durch Stärke“. Die Neukonstruktion kleiner, niedlicher Atombomben, für den regionalen Bedarf gehört wohl dazu.Wer ihn vorgeschlagen habe, sei vertraulich.  

Die Begründung könnte so aussehen:

„Der Nobelpreis ehrt einen der größten Fake News und Alternative Fakten Anwender des 21. Jahrhunderts, der wie kein anderer Millionen Menschen auf der ganzen Welt mitgerissen und mit seinen Unwahrheiten direkt ihren Brechreiz erreicht hat.“


Neuzeit – SB-Einkauf in Seattle


Schnell mal zwischen durch eine „Limo“ im REWE SB in Berlin holen, das war wohl nichts. Es waren drei Kassen geöffnet und mehr standen auch trotz Nachfrage nicht zur Verfügung. Wenn vor jeder Kasse eine etwa 12 Meter lange Menschenschlange von einem Fuß auf den anderen tritt, ist das eine nervige Angelegenheit. Gerade auch wenn Angestellte aus den umliegenden Unternehmen einen Pausensnack brauchen, aber dafür die halbe Mittagspause opfern müssen.

Im Reigen der Wartenden stellte ich mir einen Laden ohne Kassen, ohne Wartezeiten, ohne Wechselgeld, ohne Kreditkartenlesegerät, ohne das lästige Umpacken vor. In diesem Moment der Zeitvergeudung in der Schlange, war das eine paradiesische Vorstellung. Da bleiben dann natürlich auch einige Arbeitsplätze auf der Strecke. Ich erinnerte mich, das war gar nicht nur meine Vorstellung, das war auch eine Meldung, die mir gerade wieder durch den Kopf schoss:

Erster Amazon-Supermarkt ohne Kassen öffnet für das Publikum in Seattle/USA“.

Ein Jahr vorher lief der Laden wohl erfolgreich im Test nur mit Amazon-Mitarbeitern. Du gehst rein, legst deine Waren gleich in deine Einkaufstasche und verlässt das Geschäft, ohne noch umpacken zu müssen. Vorher musst du die Amazon Go App herunterladen, um mit dem Telefon die Schranke zum Geschäft zu öffnen und später wird damit auch automatisch die Rechnung von deinem Amazon-Konto beglichen. In dem SB Laden befinden sich dutzende von Kameras und Sensoren, die jeden Einkauf registrieren. Jeder Regalboden soll darüber hinaus mit einer Waage versehen sein, um entnommene Waren zu registrieren. Auch Diebe sollen keine Chance haben, denn das verdecken von Waren ist wohl unmöglich.

Eine neu Einkaufszeit beginnt jetzt für alle Kunden, zumindest in Seattle. Wann wird sie bei uns zum Alltag? Es wird wohl schneller gehen, als viele Menschen es sich vorstellen können. Bisher ist warten und umpacken der Waren noch standard aber der „Supermarkt“, der seinen Namen dann wirklich gerecht wird, dürfte nicht mehr fern sein. Endlich war ich an der Kasse….

PS

Kein Kassenpersonal mehr, aber der Supermarkt von Amazon hat sogar mehr Jobs geschaffen, als ein normaler Supermarkt – nur eben in Büros und nicht an der Kasse.

Das Unwort des Jahres 2017


Alternative Facts ist eine Formulierung Kellyanne Conways, Beraterin des US-Präsidenten Donald Trump. Im Januar 2017 benutzte sie diese Formulierung während eines Interviews in der amerikanischen Polit-Talksendung Meet the Press, um falsche Aussagen des Pressesprechers des Weißen Hauses Sean Spicer zu rechtfertigen. Der Begriff „alternative facts“ taucht im früheren Leben von Trump schon einmal auf.

„Alternative  Fakten“ ist das Unwort des Jahres 2017

 

Bei Fake News  und Alternative Facts gibt es  nach Meinungen von „Fachleuten“ einen Unterschied. Der Autor selbst ist bei Fake News von Anfang an davon überzeugt, dass es sich um eine Lüge handelt, während der Autor von alternativen Fakten an das glaubt, was er sagt. Außerdem haben alternative Fakten wenigstens einen minimalen Anknüpfungspunkt in der Realität (ein Fakt), um den herum sich der Autor seine eigene Realität aufbaut. Somit seien alternative Fakten  im ganzen in Wirklichkeit nur Wunschvorstellungen des Autors.

Es könnten demnach vielleicht keine Lügner sein aber mit Sicherheit fern der Realität, vielleicht Spinner. Für mich bleiben es trotzdem Lügner und Verschleierer.

Facebook für Kinder startet demnächst 


Es wird bald eine Chat-App nur für Kinder bei Facebook geben. Der Account soll nur von den Eltern, für Kinder ab 13 Jahren angelegt werden und sie müssen auch jeden neuen Kontakt anlegen. So hofft man natürlich nicht. In den USA war das bisher ab 18 erst möglich. 👫

Da scheint jede Menge Theorie dabei zu sein. Viele Kids werden das Alter nicht korrekt angeben, wie es jetzt schon passiert. Angeblich werden die Kinder ohne Werbeanzeigen leben, ihre Daten sollen auch nicht ausgewertet werden und es sollen keine Facebook-Profile angelegt werden.😉.

Es ist doch schön das sich Facebook so um die Kinder bemüht. Natürlich ohne jegliches eigenes Geschäftsinteresse als weltbekanntes sehr sozial agierendes Unternehmen. 😆

Die Eltern müssen entscheiden, ob sie ihre Kinder offiziell in den Facebook-Hort schicken wollen. Ich befürchte sehr viele werden es tun.