Ab Herbst 2018, aber heute hier: 157 neue Emojis


Hallo Leute, ich komme im Herbst, wer mehr wissen will ist jetzt richtig.

I.

Die Vereinigung Unicode hat jetzt die Symbole, die ab Herbst zur Verfügung stehen vorgestellt. 157 neue Emojis sind es. Alle schnell im Video einzeln vorgestellt.

II.

Die einzelnen Emojis mit Symbolerklärung in der

Show:

Hier als Link in der Einzelbetrachtung mit Erklärung:

https://emojipedia.org/emojipedia/

Real-Satire – Trump und Nobelpreis.


Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zum dritten Mal in Folge für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. „Ich kann bestätigen, dass Trump nominiert ist“, sagte der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts, Henrik Urdal, der Online-Zeitung „Nettavisen“. Die Begründung sei die gleiche wie im Vorjahr: sein Grundsatz „Frieden durch Stärke“. Die Neukonstruktion kleiner, niedlicher Atombomben, für den regionalen Bedarf gehört wohl dazu.Wer ihn vorgeschlagen habe, sei vertraulich.  

Die Begründung könnte so aussehen:

„Der Nobelpreis ehrt einen der größten Fake News und Alternative Fakten Anwender des 21. Jahrhunderts, der wie kein anderer Millionen Menschen auf der ganzen Welt mitgerissen und mit seinen Unwahrheiten direkt ihren Brechreiz erreicht hat.“


Neuzeit – SB-Einkauf in Seattle


Schnell mal zwischen durch eine „Limo“ im REWE SB in Berlin holen, das war wohl nichts. Es waren drei Kassen geöffnet und mehr standen auch trotz Nachfrage nicht zur Verfügung. Wenn vor jeder Kasse eine etwa 12 Meter lange Menschenschlange von einem Fuß auf den anderen tritt, ist das eine nervige Angelegenheit. Gerade auch wenn Angestellte aus den umliegenden Unternehmen einen Pausensnack brauchen, aber dafür die halbe Mittagspause opfern müssen.

Im Reigen der Wartenden stellte ich mir einen Laden ohne Kassen, ohne Wartezeiten, ohne Wechselgeld, ohne Kreditkartenlesegerät, ohne das lästige Umpacken vor. In diesem Moment der Zeitvergeudung in der Schlange, war das eine paradiesische Vorstellung. Da bleiben dann natürlich auch einige Arbeitsplätze auf der Strecke. Ich erinnerte mich, das war gar nicht nur meine Vorstellung, das war auch eine Meldung, die mir gerade wieder durch den Kopf schoss:

Erster Amazon-Supermarkt ohne Kassen öffnet für das Publikum in Seattle/USA“.

Ein Jahr vorher lief der Laden wohl erfolgreich im Test nur mit Amazon-Mitarbeitern. Du gehst rein, legst deine Waren gleich in deine Einkaufstasche und verlässt das Geschäft, ohne noch umpacken zu müssen. Vorher musst du die Amazon Go App herunterladen, um mit dem Telefon die Schranke zum Geschäft zu öffnen und später wird damit auch automatisch die Rechnung von deinem Amazon-Konto beglichen. In dem SB Laden befinden sich dutzende von Kameras und Sensoren, die jeden Einkauf registrieren. Jeder Regalboden soll darüber hinaus mit einer Waage versehen sein, um entnommene Waren zu registrieren. Auch Diebe sollen keine Chance haben, denn das verdecken von Waren ist wohl unmöglich.

Eine neu Einkaufszeit beginnt jetzt für alle Kunden, zumindest in Seattle. Wann wird sie bei uns zum Alltag? Es wird wohl schneller gehen, als viele Menschen es sich vorstellen können. Bisher ist warten und umpacken der Waren noch standard aber der „Supermarkt“, der seinen Namen dann wirklich gerecht wird, dürfte nicht mehr fern sein. Endlich war ich an der Kasse….

PS

Kein Kassenpersonal mehr, aber der Supermarkt von Amazon hat sogar mehr Jobs geschaffen, als ein normaler Supermarkt – nur eben in Büros und nicht an der Kasse.

Das Unwort des Jahres 2017


Alternative Facts ist eine Formulierung Kellyanne Conways, Beraterin des US-Präsidenten Donald Trump. Im Januar 2017 benutzte sie diese Formulierung während eines Interviews in der amerikanischen Polit-Talksendung Meet the Press, um falsche Aussagen des Pressesprechers des Weißen Hauses Sean Spicer zu rechtfertigen. Der Begriff „alternative facts“ taucht im früheren Leben von Trump schon einmal auf.

„Alternative  Fakten“ ist das Unwort des Jahres 2017

 

Bei Fake News  und Alternative Facts gibt es  nach Meinungen von „Fachleuten“ einen Unterschied. Der Autor selbst ist bei Fake News von Anfang an davon überzeugt, dass es sich um eine Lüge handelt, während der Autor von alternativen Fakten an das glaubt, was er sagt. Außerdem haben alternative Fakten wenigstens einen minimalen Anknüpfungspunkt in der Realität (ein Fakt), um den herum sich der Autor seine eigene Realität aufbaut. Somit seien alternative Fakten  im ganzen in Wirklichkeit nur Wunschvorstellungen des Autors.

Es könnten demnach vielleicht keine Lügner sein aber mit Sicherheit fern der Realität, vielleicht Spinner. Für mich bleiben es trotzdem Lügner und Verschleierer.

Facebook für Kinder startet demnächst 


Es wird bald eine Chat-App nur für Kinder bei Facebook geben. Der Account soll nur von den Eltern, für Kinder ab 13 Jahren angelegt werden und sie müssen auch jeden neuen Kontakt anlegen. So hofft man natürlich nicht. In den USA war das bisher ab 18 erst möglich. 👫

Da scheint jede Menge Theorie dabei zu sein. Viele Kids werden das Alter nicht korrekt angeben, wie es jetzt schon passiert. Angeblich werden die Kinder ohne Werbeanzeigen leben, ihre Daten sollen auch nicht ausgewertet werden und es sollen keine Facebook-Profile angelegt werden.😉.

Es ist doch schön das sich Facebook so um die Kinder bemüht. Natürlich ohne jegliches eigenes Geschäftsinteresse als weltbekanntes sehr sozial agierendes Unternehmen. 😆

Die Eltern müssen entscheiden, ob sie ihre Kinder offiziell in den Facebook-Hort schicken wollen. Ich befürchte sehr viele werden es tun.

Gefallene Soldaten: Trump empört mit falschen Aussagen über Obama 


Die ehemalige stellvertretende Stabschefin von Obama, Alyssa Mastromonaco, beschimpfte Trump auf Twitter als „geistesgestörtes Tier“.
Warum? Weil es wahrscheinlich war ist? 

Bitte selbst entscheiden

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http://m.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trump-empoert-mit-luegen-ueber-barack-obama-15252292.html

US – Proletaria vereinen sich im Weißen Haus


Chef Proletaria Anthony Scaramucci Kommunikations-Chef 

und sein Chef,                                                    Prolet Präsident Trump, der Sexistische. 

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf, auch im White House. 

Trumps neuer Sprecher sagt so widerliche Dinge, er beschimpfte nach Darstellung des Journalisten auch Trumps Chef-Strategen Stephen Bannon auf derbe Weise: „Ich bin nicht Stephen Bannon. Ich versuche nicht, meinen eigenen Schwanz zu lutschen.“ Und danach meinte er lakonisch er hätte nun ejnmal eine blumige Sprache.