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US Präsident Trump außer Rand und Band


Die Wundertüte, schon lange nicht mehr.

Twitter hat ihn zensiert und er rastet aus. Wegen irreführender Tweets über die Briefwahl hat man gewagt seine Aussagen, als nicht korrekt zu kennzeichnen. Bei seinen vorherigen 52.000 Tweets hat man es nicht gewagt.

Er sinnt auf Rache und droht den sozialen Plattformen mit gesetzliche Einschränkungen (Moderationseinschränkung von Inhalten, Schutz vor Strafverfolgung aufheben).

Mit 80 Millionen Twitter-Abonnenten kann man halt nicht einfach umziehen. Twitter zu schwächen, heißt seine Wahlkampf-Maschine zu schwächen.

Für harte gesetzliche Maßnahmen benötigt er seine demokratischen Gegner im Repräsentantenhaus und ob die ihn unterstützen ist mehr als fraglich. Twitter zu schwächen kann für Trump bedeuten sich selbst zu schaden. Aber auch das ist nicht ausgeschlossen.😉

Und jetzt wieder abgemahnt, es kommt noch Gewalt Verherrlichung dazu. Mr. Präsident außer Rand und Band.

Twitter Geschäftsmodell – Verkauf von Datensätzen


Es gehört zu Twitters Geschäftsmodell, Datensätze an Unternehmen oder Entwickler zu verkaufen. Unternehmen benutzen die Daten zum Beispiel, um die öffentliche Wahrnehmung von Ereignissen oder Entscheidungen zu analysieren. Private Nachrichten sind allerdings davon ausgenommen. Im ersten Quartal 2018 erzielte Twitter mit „Daten-Lizensierung und anderen Umsätzen“ 90 Millionen Dollar. Der Bereich wuchs um 20 Prozent. Von Twitters Gesamtumsatz von zuletzt gut 2,4 Milliarden Dollar (2017) macht der Bereich – auch aufs Jahr gerechnet – aber nur einen kleinen Teil aus.

Auszug FAZ/Quelle: bth.

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Geht die Zeit für Twitter zu Ende


Viele Experten sind der Meinung das die Twitter-Tage, in der heutigen Art und Weise, gezählt sind. Ein hartes Sparpogramm, jeder zehnte soll den Job verlieren, auch die Schließung des Berliner Büros können Anzeichen dafür sein das die Twitterzeit zu Ende geht. Die Wettbewerber, What’s Up, Instergram, Facebook, Snapchat sind Messengerdienste, die Twitter längst überholt haben. Dabei stieg der Umsatz zuletzt um 8%  (616 Millionen 3.Quartal), aber nur 317 Millionen aktive Nutzer und ein Verlust von 103 Millionen $ sind keine positiven Merkmale.

*Umbau geplant*

Vielleicht hilft die Begrenzung der 140 Zeichenregelung aufzuheben, Live-Streaming im Internet zu plazieren und Twitter zu einer Plattform für bewegte Bilder zu machen. Hallo, 300 Millionen Werbekunden sind doch auch etwas wert. Wenn Twitter das überlebt, wird es ein anderes sein, als das was wir heute benutzen und wollten. Aber ist es das nicht, zum Teil, schon längst?

NEUES „FACETWITTER“ kommt, wers noch nicht weiß…



Eine neue Homepage soll für unangemeldete Besucher ohne Konto der Renner werden. Von da aus sollen ganze Geschichten und Konservationen in Echtzeit verfolgt werden. Die Startseite kommt mit neuem Design. Mit ausgewählten Tweets, incl. Bildern und Videos, präsentiert  der Dienst aktuelle Themen und Geschichten. Alles „Anmacher“ für „Kunden um tiefer in die Twitterwelt einzusteigen.

TIMELINE TOT?

TWEETS SOLLEN NICHT MEHR CHRONOLOGISCH, SONDERN NACH RELEVANZ ERSCHEINEN. EIN ALGORITHMUS ENTSCHEIDET WAS, WANN ERSCHEINT.  „NÄCHSTE WOCHE“ SOLL  NOCH NICHTS VERÄNDERT WERDE.  ABER EIN  ECHTES  DEMENTIE KLINGT ANDERS.  DANN KOMMT ES  EBEN IN EIN PAAR WOCHEN.

So ist das, wenn man nicht genug Profit macht, wird auch schon mal die Philosophie des Unternehmens angepasst, um vermeintlich erfolgreicher zu werden.

DAS NEUE FACETWITTER KOMMT, WARUM NIMMT MAN DANN NICHT GLEICH DAS ORIGINAL.

ÜBRIGENS: Die Aktie bricht ein, die Anleger flüchten, es sieht trotz aller geplanten Maßnahmen nicht gut aus für Twitter.

WIR LESEN UNS WIEDER

Geschichten erzählen statt zwitschern/twittern


Wie man immer so sagt, „Die Informationen kommen aus gut unterrichteten Kreisen“ und die teilen mit, dass sich Twitter von einer seiner Unternehmens-Kern-Philosophien, der 140 Zeichen verabschieden wird. Das Unternehmen denke stattdessen über 10.000-Zeichen-Nachrichten nach, also fast drei DIN-A4-Seiten Platz. Mehr Platz für ganz Seiten von Werbeanzeigen, SMS oder auch Kurzgeschichten, die dann schnell mal bei dem Dienst untergebracht werden können. Es wird weniger Tweets geben, wenn die „Geschichten“ länger werden. Mal schauen wie Twitter danach „aussehen wird. Vielleicht sogar wie ein kleiner Twitter -Block?

 

Twitter verschärft Hetzregeln-gut so.


Es bleibt bunt

Zum Jahresende kommt noch eine gute Meldung. Der Kurznachrichtendienst Twitter verschärft endlich Anti-Hetz-Regel

Twitter hat seine Bestimmungen gegen Hetze und andere Formen missbräuchlicher Nutzung verschärft. In einem Blogpost erklärte Twitter, dass unterschiedliche Meinungen und Ansichten begrüßt und unterstützt würden. Doch werde weiter gegen Accounts vorgegangen, „die die Linie zur Beschimpfung überschreiten“.

Twitter-Benutzer dürften über den Dienst nicht zu Gewalt aufrufen oder direkte Drohungen aussprechen. Dies gelte für hasserfüllte Inhalte auf der Basis von Religion, Nationalität und Ethnie, sexueller Orientierung, Geschlecht und Geschlechtsidentität, Alter, Behinderung oder Krankheit. Bislang hatte Twitter eine allgemeiner gehaltene Formulierung verwendet, die Nutzern untersagte, „Gewalt gegen andere“ zu verbreiten.

Verboten ist auch ausdrücklich die Anmeldung „mehrerer Accounts für überlappende Nutzungen“, um die Sperrung eines einzelnen Kontos zu umgehen. Das ist ein guter Weg, der jetzt mit,Taten begangen werden muss.

Twitter, was wird?


Der Chef Costole schmeißt hin, weil die Zahlen nicht stimmen. Letztes Jahr 578 Millionen, im ersten Quartal 2015 schon 162,4 Millionen Dollar Verluste. Twitter wächst, aber es reicht nicht sagen die Analysten. Vor zwei Jahren 665 Millionen Dollar Umsatz, letztes Jahr 1,4 Milliarden Dollar. Dieses Jahr werden es über 2 Milliarden sein. Auch bei den Nutzern, 300 Millionen, hat man einen Sprung gemacht. Aber wie soll man Facebook mit 1,4 Milliarden Nutzern je ernsthafte Konkurrenz machen? Zumal es Twitter nicht gelingt seinen Kundenkreis zu Geld zu machen, so wie Facebook es macht. Für Werbekunden bleibt Twitter so uninteressant.

Für den Nutzer ist es angenehm, wie es ist. Ob die Investoren aber jedes Jahr Verluste akzeptieren ist unwahrscheinlich.Viele meinen, Twitter hat eine Entwicklung verschlafen. 140 Zeichen war gestern? Wohin führt der Weg?

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