Schlagwort: Türkei

Türkei: Präsident Erdogan legt sich mit der EU an.


Der türkische Präsident Erdogan treibt den Streit mit seinem Amtskollegen Macron weiter und fordert einen Boykott von Waren aus Frankreich. Zuvor war er Macron verbal angegangen – für die Bundesregierung „inakzeptabel“.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat zum Boykott französischer Waren aufgerufen. „So wie in Frankreich einige sagen ‚kauft keine türkischen Marken‘, richte ich mich an meine Nation: Achtet nicht auf französisch gekennzeichnete Waren, kauft sie nicht“, sagte er in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache.

Diese Drohung kann auch nach hinten losgehen, denn ohne die türkischen Exporte in die EU würde die Türkei sich wesentlich mehr schaden.

Wichtigste Exportländer der Türkei im Jahr 2018

Anteil am gesamten Export der Türkei:

Deutschland 9,61%

Großbritannien 6,61%

Italien 5,69%

USA 4,94%

Spanien 4,59%

Frankreich 4,34%

Niederlande 2,84%

Belgien 2,35%

Türkei braucht deutsche Touristen


Die türkische Regierung ist verärgert über die Reisewarnung der Bundesregierung und interveniert auf allen Ebenen mit erheblichen Druck. Bisher hält die deutsche Regierung dem stand und bezweifelt die veröffentlichen Zahlen der türkischen Regierung.

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Im Vergleich zu anderen Ländern scheinen diese schon bemerkenswert. Es könnte ein Abenteuer Urlaub mit ungewissen Ausgang werden.

Umfrage zur Aufnahme von Flüchlingen – das Ergebnis ist geteilt.


Forsa im Auftrag von RTL und n-tv, die am gestern veröffentlicht wurde, sind

  • 48 Prozent der Bundesbürger gegen die Aufnahme von Flüchtlingen von der griechisch-türkischen Grenze.
  • 47 Prozent der Befragten halten es aus humanitären Gründen für richtig, aufgrund der Lage in den Flüchtlingslagern Menschen aus der Region aufzunehmen.

Für die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern und der Grenze sind laut Forsa vor allem Anhänger der Grünen (70 Prozent) und der Linkspartei (65 Prozent).

Dagegen sind mehrheitlich Menschen aus dem Osten der Republik (63 Prozent), Bundesbürger mit mittlerem Schulabschluss (60 Prozent), sowie Anhänger der FDP (70 Prozent) und der AfD (91 Prozent).

Die große Mehrheit der Bundesbürger (70 Prozent) findet es richtig, dass sich Schleswig-Holstein bereit erklärt hat, minderjährige Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufzunehmen.

Besonders viele Pro-Stimmen kommen von den Anhängern der Grünen (89 Prozent) und der Linkspartei (84 Prozent).

Für die Erhebung befragte Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL am 4. und 5. März 2020 insgesamt 1.000 Personen.

Die Umfrage bezog sich auf Flüchtlinge nicht auf Migranten!

Über Migranten aus der Türkei darf nicht das Corana-Virus importiert werden.


Aktuell 2.März 2020

Etwa 60 Länder sind weltweit von dem Covid-19 nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation betroffen rund 10 mehr als am Vortag.

#corona #Coronavirusgermany https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

Diese Zahl wird exorbitant schnell weiter wachsen.
Bevor man sich Gedanken über die Aufnahme legal und illegal über die Türkei geschleuste Migranten macht,

muss man gleichzeitig sicherstellen das in Deutschland keine Verstärkung der Pandemie importiert wird.
Eine Herausforderung zumal die Ressourcen zur Zeit sehr begrenzt sind.

Türkei als Interventionsmacht


Die Türkei kann keinen Beistand durch die Nato verlangen und bekommt in auch nicht. Ihr Territorium, was die Nato schützen müsste, wird nicht angegriffen und ist in keiner Weise bedroht. Erdogan ist mit der Türkei als Interventionsmacht in Syrien einmarschiert und bricht das Völkerrecht. Das wird die Nato nicht unterstützen können.

Putin und Erdogan sind und waren keine Freunde oder gar Verbündete, unter Diktatoren ist das nicht üblich.
Sein „Freund“ Putin ist auch sein Feind und bombt ihn aus Syrien. Jetzt erwartet er HILFE von Europa, wenn nicht, will er es mit dem Leid, das er mitverursacht erpressen. Er will die türkischen Grenzen für die Flüchtlinge öffnen, was er teilweise schon machte und damit den Flüchtlingsvertrag mit der EU gebrochen

Deutschland und Europa haben bis heute nicht gelernt ihre eigenen Interessen außerhalb ihrer Grenzen stark zu vertreten.

Die Amerikaner hielten ihre schützende Hand über das Land, das ist vorbei. Es gehört auch Härte zur Demokratie um die eigenen Interessen durchzusetzen. Die Regierung der letzten 15 Jahre war dazu nicht in der Lage.

Mit der Türkei und Russland könnte man den Anfang machen. Europa und Kriegstreiber passen einfach nicht zusammen, nicht politisch, nicht wirtschaftlich, nicht gesellschaftlich, nicht militärisch.

Pressefreiheit gibt es nicht mehr in Erdogans türkischen Diktatur der Willkür.


Die Türkei wirft mehrere deutsche Journalisten aus dem Land. Das ist nicht nur willkürlich, sondern auch dumm, kommentieren die Tagesspiegel-Chefredakteure.

Der Rauswurf des Tagesspiegel Korrespondenten Thomas Seibert und seines ZDF-Kollegen Jörg Brase sind Akte der Willkür. Unverhohlen verlangte die türkische Regierung von beiden Medien, ihre Korrespondenten auszuwechseln. Eine Begründung dafür gibt es bis heute nicht. Beide Journalisten hatten bisher ohne jede Beanstandung aus der Türkei berichtet, Seibert seit 22 Jahren. Es gibt nur einen erklärbaren Grund für dieses Vorgehen: Die türkische Regierung will Stärke demonstrieren. Sie will einschüchtern. Sie will Angst schüren.

Quelle Tagesspiegel

09.März 2019.

Reisehinweis der Bundesregierung zur Türkei

Das Auswärtige Amt warnt: „Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.“ Eine Sprecherin des Außenministeriums bestätigte die Änderung. Die Reise- und Sicherheitshinweise würden fortlaufend an aktuelle Entwicklungen angepasst.

Türkei droht, deutsche Urlauber bei der Einreise zu verhaften – Politik


Man sollte sich gut überlegen ob man in der Türkei Urlaub macht. Ein falscher Blog-Post, eine kritische Äußerung von damals kann den Urlauber direkt ins türkische Gefängnis führen, denn in der Türkei gilt vieles als terroristisch, je nach Tagesform. https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-urlauber-101.html

Die Türkei will offenbar deutsche Urlauber, die als Gegner der Regierung um Präsident Recep Tayyip Erdogan gelten, bei der Einreise ins Land festnehmen. Damit soll der türkische Innenminister Süleyman Soylu bei einer Kundgebung gedroht haben. Das berichtet die „Stuttgarter Zeitung“.

Demnach drohe nicht nur Deutschen mit türkischen Wurzeln eine Verhaftung in der Türkei, sondern jedem Kritiker der Regierung.

https://www.derwesten.de/politik/tuerkei-droht-deutsche-urlauber-bei-der-einreise-zu-verhaften-id216591065.html

Aktualisiert am 09. März 2019
Das Auswärtige Amt warnt:

„Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.“ Eine Sprecherin des Außenministeriums bestätigte die Änderung. Die Reise- und Sicherheitshinweise würden fortlaufend an aktuelle Entwicklungen angepasst.

Reisewarnung! Ohne Türkei kann ich auch Urlaub machen und Geld ausgeben…..


… und die anderen Blogger dieser Erde wohl auch!

Als Blogger habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder gefragt was passiert, wenn du einen Urlaub in der Türkei machst? Erdogan’s Satire-Ziegen und einige andere politische Kommentare zu der Entwicklung der Türkei unter Erdogan könnten nach der heutigen Information der Bundesregierung mehrere Jahre Gefängnis-Urlaub in der Türkei bedeuten.

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für die Türkei

Das Außenministerium warnt davor, sich bei Reisen in die Türkei in sozialen Medien regierungskritisch zu äußern. Schon das Teilen solcher Beiträge sei gefährlich.

Man hat das Gefühl ganz Deutschland ist rassistisch, kommt mal wieder runter Leute.


Vieles läuft schief in der Debatte um Rassismus in Deutschland. Özil und sein Management hat die politische Kritik an dem Foto mit dem türkischen Präsident einfach abgekoppelt und auf eine rassistische Ebene gehoben. Geschickt aber nicht sauber. Zuerst bezog sich alles ausschließlich auf diese politische Haltung von Özil und diese Kritik ist kein Rassismus. Dann ließen es alle Beteiligten bewußt oder unbewusst eskalieren.

Aus alltäglichen Ressentiments, die es immer gab und geben wird, wird Rassismus. Deutschland ist nicht rassistisch aber es gibt Rassisten. Wir brauchen mehr Verständigung für einander.

Auf einmal wurde alles Rassismus. So einfach ist das aber auch nicht.Vielfach vermißt man das Wissen über die Definition von Rassismus. Auf einmal ist vieles was einem Deutschen, türkischer Abstammung, nicht gefällt rassistische. Unbestritten ist gibt jede Menge rassistische Äußerung, jede ist eine zuviel. Wenn berechtigte Kritik aber mit Rassismus verwechselt wird, läuft etwas falsch. Es darf nicht der Eindruck erweckt werden Deutschland ist rassistisch, weil es falsch ist. Übrigens Lukas Podolski, war nie „Deutschpole“, wenn er in der Nationalmannschaft Dreck gespielt hat. Seine polnischen Wurzeln hat er nie verleugnet und auch öffentlich geehrt. Das ist auch gut so. Es geht also auch anders.

Nur 11 bis 13 Prozent der Deutschen, das zeigen viele Studien, sind zumindest latent rassistisch“, sagt Manfred Güllner Chef des Umfrage-Instituts Forsa. Dieser Wert sei konstant, habe sich den vergangen Jahrzehnten kaum verändert. Neu sei in den vergangenen Jahren gewesen, dass es einer Partei (AfD) gelungen ist, dieses Potenzial für sich zu nutzen und andere Parteien verbal aufgerüstet haben.

Wenn türkische Regierungsstellen ganz Deutschland des Rassismus und Faschismus, wie im Falle Özil, beschuldigen, selbst aber sämtliche christlichen Kirchen in der Türkei schützen, müssen, wollen oder vorgeben es zu tun, sollte man erst einmal sein eigenes Land betrachten.

Christen in der Türkei, Hauptsache unauffällig

Die politische Entwicklung in der Türkei und die permanente Einmischung und Beschimpfung der deutschen Regierung durch die türkischen Regierungsstellen und ihrem Präsidenten macht alles nicht einfacher. Auch die Wahl der 55 Prozent Türken, auch mit deutschen Pass, die die AKP, also Erdogan gewählt haben und damit Deutschland den Rücken zeigen macht die Verständigung nicht leichter.

Es muß in Deutschland, auf allen Seiten fairer und ehrlicher als bisher zugehen, um die Gefahr steigender, latenter Rassismus-Gefahr zu begegnen.

Was ist Rassismus?

Secretariat of ECRI
Directorate General of Human Rights and Legal Affairs
Council of Europe
F – 67075 STRASBOURG Cedex
Tel.: +33 (0) 3 88 41 29 64
Fax: +33 (0) 3 88 41 39 87
E-mail: combat.racism@coe.int
Besuchen Sie unsere web site: http://www.coe.int/ecri

Schlüsselelemente der nationalen Gesetzgebung gegen
Rassismus und Rassendiskriminierung der EU, die sie ihren Mitgliedsländern vorgibt.

I. Definitionen

1. Für diese Empfehlung werden folgende Definitionen zugrunde gelegt:

a) „Rassismus” bedeutet die Überzeugung, dass ein Beweggrund
wie Rasse1
, Hautfarbe, Sprache, Religion, Staatsangehörigkeit
oder nationale oder ethnische Herkunft die Missachtung einer
Person oder Personengruppe oder das Gefühl der Überlegenheit
gegenüber einer Person oder Personengruppe rechtfertigt.

b) „Direkte Rassendiskriminierung” bedeutet jede unterschiedliche
Behandlung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion,
Staatsangehörigkeit oder nationaler oder ethnischer Herkunft ohne
sachliche und vernünftige Gründe. Eine unterschiedliche
Behandlung ist nichtsachlich und vernünftig begründet, wenn sie
kein legitimes Ziel verfolgt oder die Verhältnismäßigkeit der
angewandten Mittel in Bezug auf das verfolgte Ziel
unangemessen ist.

c) „Indirekte Rassendiskriminierung” liegt in Fällen vor, in denen ein
scheinbar neutraler Faktor wie eine Regelung, ein Kriterium oder
ein Verfahren von Personen, die einer Gruppe angehören, die
durch Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, Staatsangehörigkeit
oder nationale oder ethnische Herkunft gekennzeichnet ist, nicht
einfach erfüllt werden kann oder sie benachteiligt, es sei denn,
dieser Faktor ist sachlich und vernünftig begründet. Dies wäre der
Fall, wenn ein legitimes Ziel verfolgt wird und wenn die
Verhältnismäßigkeit der angewandten Mittel in Bezug auf das
verfolgte Ziel angemessen ist.

Die Türkei ist nicht so weit.


  • Was wurde in den Geheimverhandlungen verhandelt?

Alles vergessen, vergeben, alles wieder schön und friedlich, wieder beste Freunde. Die türkische Regierung scheint an Realitätsverlust zu leiden. Wer viele Menschen in Geiselhaft hat, weiterhin gegen Menschenrechte verstößt und Demokratie nur auf dem Papier praktiziert, der hat seine Glaubwürdigkeit verloren, ist mit aller Vorsicht zu behandeln und hat keinen Anspruch auf eine bevorzugte Behandlung.

  • Cem Özdemir, Grüne, wurde von der türkischen Delegation im Hotel, anläßlich der Sicherheitskonferenz, als Terrorist eingestuft und behandelt, so dass er Polizeischutz erhalten mußte.
  • Die Türkei setzt die Bundesregierung unter Druck, nachdem sie den Journalisten Deniz Yücel freigelassen hat.
  • Deutsche Panzer im türkischen Besitz für den Einsatz in Syrien gegen die Kurden

  • Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sagte der türkische Regierungschef Binali Yıldırım, er wünsche sich eine deutsche Beteiligung am Bau von Kampfpanzern und die Nachrüstung der Panzer für den Kurdenkonflikt in Syrien.
  • Erdogan besteht auf einen Besuch in Deutschland, natürlich mit großen Auftritten.
  • Die Reisehinweise sollen jetzt auch von der Bundesregierung zurück genommen werden.

Aber: Am Freitag, dem Tag von Yücels Freilassung, wurden in Istanbul drei weitere prominente türkische Journalisten zu lebenslanger Haft verurteilt, die sie fast vollständig in Isolation verbringen müssen.

Eines steht fest die türkische Regierung verfügt über keinerlei Schamgrenze. Zwei Tage nach Yüncels Freilassung, diese Forderungsliste abzugeben ist schon verfroren und zeigt die wirkliche Einstellung zu Deutschland, nach dem Motto liefer oder wir werden wieder ungemütlich.

Was will die Türkei? Nur Wirtschaft und Militär das reicht aber nicht.

Der türkischen Wirtschaft geht es nicht gut, ca. 10 Prozent Steigerung ist nur die halbe Wahrheit. Ausländische Investitionen sind dramatisch eingebrochen, die Reisewarnung hat den Tourismus weiter schwer getroffen, die Kriegshandlungen der Türkei sind immens teuer, die türkische Regierung will endlich auch in die europäische Zollunion.

Tote Investments und Schuldenberge Laut Yeşilada müsste der Staat dringend das Wachstum drosseln und stattdessen die Inflation und die Auslandsverschuldung in den Griff bekommen. Denn die liegt bei mehr als der Hälfte des Bruttoinlandsprodukts, meldete das Finanzministerium im Herbst – und damit so hoch wie seit 2003 nicht mehr. Was bringt die Steigerung des Bruttosozialprodukts, wenn nichts bei den Bürgern nicht ankommt.

Die Türkei hätte auch nichts dagegen die Nato zu verlassen und die politische Vormacht im arabischen Raum anzustreben. Die Türkei ist längst nicht für Europa bereit, wenn überhaupt.

STeudtner-Türkei-Unrechtstaat. 


Die Richter mußten feststellen, das es keine Beweise gab. Peter Steudtner, Menschenrechtsaktivist, seine  Entlassung aus der U-Haft ohne Aufkagen ist, kein Freispruch, das Verfahren geht weiter. Er reist heute nach Deutschland. 

Das die Türkei Menschen, Wochen, Monate, Jahre ohne Anklage und tragbare Beweise in Haft halten kann belegt gerade in diesem Fall den Unrechtsstaat unter Erdogan. 

Moscheen in Deutschland, genauer hingeschaut und mehr!


Antidemokratisch und konservativ: Mehrere Monate lang hat der Autor Freitagspredigten in deutschen Moscheen besucht. Sein Fazit ist ernüchternd, wie er vor kurzem auch in der TV-Sendung Markus Lanz beschreiben konnte. Auch als perfekt arabisch sprechender junger deutscher „Star“ im ägyptischen Fersehen hat er Einblicke in eine Welt die uns oft verborgen bleibt. Manche bezeichnen ihn auch als den zukünftigen Peter Scholl-Latour.

Eine erschütternde Stichprobe

Eine Leseprobe

Zu diesem Thema paßt auch die momentane Auseinandersetzung zum Thema: 

Die Türkei organisiert für Zehntausende von Kindern in Deutschland den Unterricht von Türkisch und Heimatkunde auch für deutsche Kinder. Sehr kritisch wird der türkische Konsulatsunterricht jetzt auch von der deutschen Politik gesehen. Es gibt noch keine Beweise zu Spionagefällen unter den türkischen Konsularlehrern oder von Indoktrination der Kinder. Allerdings ist die politische Lage und Entwicklung in der Türkei nicht angetan deutsche Kinder, mit nachweislich überholten pädagogischen Methoden und Inhalten zu unterrichten. Die deutsche Ministerkonferenz hat sich jetzt diesem Thema angenommen.

Es sollte eine weiterhin rege Diskussion zu dem Thema Parallelstrukturen in Deutschland geben, denn sie ist und bleibt schädlich für ein GUTES miteinander.

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