Real-Satire – Trump und Nobelpreis.


Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zum dritten Mal in Folge für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. „Ich kann bestätigen, dass Trump nominiert ist“, sagte der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts, Henrik Urdal, der Online-Zeitung „Nettavisen“. Die Begründung sei die gleiche wie im Vorjahr: sein Grundsatz „Frieden durch Stärke“. Die Neukonstruktion kleiner, niedlicher Atombomben, für den regionalen Bedarf gehört wohl dazu.Wer ihn vorgeschlagen habe, sei vertraulich.  

Die Begründung könnte so aussehen:

„Der Nobelpreis ehrt einen der größten Fake News und Alternative Fakten Anwender des 21. Jahrhunderts, der wie kein anderer Millionen Menschen auf der ganzen Welt mitgerissen und mit seinen Unwahrheiten direkt ihren Brechreiz erreicht hat.“


Das Unwort des Jahres 2017


Alternative Facts ist eine Formulierung Kellyanne Conways, Beraterin des US-Präsidenten Donald Trump. Im Januar 2017 benutzte sie diese Formulierung während eines Interviews in der amerikanischen Polit-Talksendung Meet the Press, um falsche Aussagen des Pressesprechers des Weißen Hauses Sean Spicer zu rechtfertigen. Der Begriff „alternative facts“ taucht im früheren Leben von Trump schon einmal auf.

„Alternative  Fakten“ ist das Unwort des Jahres 2017

 

Bei Fake News  und Alternative Facts gibt es  nach Meinungen von „Fachleuten“ einen Unterschied. Der Autor selbst ist bei Fake News von Anfang an davon überzeugt, dass es sich um eine Lüge handelt, während der Autor von alternativen Fakten an das glaubt, was er sagt. Außerdem haben alternative Fakten wenigstens einen minimalen Anknüpfungspunkt in der Realität (ein Fakt), um den herum sich der Autor seine eigene Realität aufbaut. Somit seien alternative Fakten  im ganzen in Wirklichkeit nur Wunschvorstellungen des Autors.

Es könnten demnach vielleicht keine Lügner sein aber mit Sicherheit fern der Realität, vielleicht Spinner. Für mich bleiben es trotzdem Lügner und Verschleierer.

Monster-Spiele Trump und Kim Jong-un


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Trump verspottet Kim: „Ich habe auch einen nuklearen Knopf“‎
‎schrieben heute früh in der New York Times PETER BAKER und MICHAEL TACKETT ‎
‎In einem Tweet, sagte der Präsident, sein nuklearen Knopf wäre „viel größer und mächtiger“ als der von Herrn Kim.  Als besondere Häme der Zusatz  „Und mein Button funktioniert!“

Gefallene Soldaten: Trump empört mit falschen Aussagen über Obama 


Die ehemalige stellvertretende Stabschefin von Obama, Alyssa Mastromonaco, beschimpfte Trump auf Twitter als „geistesgestörtes Tier“.
Warum? Weil es wahrscheinlich war ist? 

Bitte selbst entscheiden

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http://m.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trump-empoert-mit-luegen-ueber-barack-obama-15252292.html

Neues Buch von Naomi Klein: Mit weitem Abstand das Beste zum Phänomen Trump


Naomi Kleins Buch „Gegen Trump“. Wie es dazu kam und was wir dagegen tun müssen. S.Fischer, 368 Seiten,  Preis 22 Euro.  

Es ist eines der besten Bücher zum Phänomen Trump, sagt der Kritiker. Die Trump Geschichte wird in die letzten 35 Jahre eingebettet,  mit der These, „Seine Anhänger werden ihn nicht fallen lassen wenn er der Lüge und des Betrugs überführt wird, nur wenn er Schwäche zeigt geht er unter“. Trump ist eine Marke, seine Marke, aber kein Präsident.

Eine Buchbesprechung von Arno Widmann.

https://www.google.de/amp/amp.berliner-zeitung.de/kultur/literatur/neues-buch-von-naomi-klein-mit-weitem-abstand-das-beste-zum-phaenomen-trump-28076570

US – Proletaria vereinen sich im Weißen Haus


Chef Proletaria Anthony Scaramucci Kommunikations-Chef 

und sein Chef,                                                    Prolet Präsident Trump, der Sexistische. 

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf, auch im White House. 

Trumps neuer Sprecher sagt so widerliche Dinge, er beschimpfte nach Darstellung des Journalisten auch Trumps Chef-Strategen Stephen Bannon auf derbe Weise: „Ich bin nicht Stephen Bannon. Ich versuche nicht, meinen eigenen Schwanz zu lutschen.“ Und danach meinte er lakonisch er hätte nun ejnmal eine blumige Sprache.