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Steuer-Geld für Diesel👊


Vor dem Diesel-Gipfel setzen sich führende Politiker der CDU/CSU und SPD dafür ein der deutschen Autoindustrie staatliche Unterstützung für ihren Betrug an ihren Kunden bereitzustellen. Der CSU-Seehofer will gar mit reduzierter KFZ-Steuer Anreize für den Kauf von neuen Dieselautos unterstützen, dass heißt mehr Diesel statt weniger und das für eine Auslauftechnologie. „DIE SPINNEN DIE RÖMER“. Noch mehr Fahrverbote? 

Reihenweise Gegenargumente von Umwelt- und Klimaexperten,   Oppositionsparteien, sogar von Lindner FDP, werden weggewischt. Die Autoindustrie ist in der Pflicht für ihr Versagen die vollen Kosten der Mängelbeseitigung und der Schadenregulierung selbst zu tragen. 

Die Bundestagswahl steht vor der Tür. Niemand hat Verständnis das für Lug und Betrug Politiker, auch nur einen Cent, Steuergeld einsetzen, außer sie wollen Wähler dem „Linken“ oder „Rechten“ Rand zuführen um sich nachher noch darüber zu wundern. Zumal es für keinen Dieselbesitzer irgendeine Rechtssicherheit gibt. Die Kanlerin im Urlaub es kommt zu keiner wirklichen Entscheidung. Der Gipfel ist zur Beruhigung des Dieselkunden. Denn die harten Entscheidungen auch,  für den Steuerzahlen,  fallen nach der Bundestagswahl. Es wird jetzt nicht über ein billiges, Hersteller freundliches, kostenloses Motor-Softwareupdate hinausgehen. Die Politik betrügt dann mit und das geht auch ins Herz des Klimas. 

Ach so, noch erholsamen Urlaub, sie werden ihn brauchen, Frau Merkel. „Dieselgate“ bringt noch richtig Arbeit zur Wahl. 😉

Auch im Urlaub „Dieselgate“?
Die Kanzlerin liest BILD in ihrem Urlaub Ende Juli 2017 Foto: BEESCOOP.COM
Das Paar ist am vergangenem Freitag in Sulden im Vinschgau eingetroffen. Nach BILD-Informationen schlafen sie im Vier-Sterne-Romantikhotel „Marlet“.

Merkel und CDU versprechen Steuersenkungen und das seit 12 Jahren


Warum sollte man der CDU glauben schenken, wenn sie wieder ihr Steuersenkung-Märchen für die Zeit nach der Bundestagswahl 2017 ankündigt.

Seit 12 Jahren Merkel „Regentschaft“ wurde jedes Mal vor der Bundestagswahl die „politische Prosa“ der Steuersenkung verbreitet und das Gegenteil wurde tatsächlich realisiert. Stattdessen  wurde die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent angehoben, ein anderes Mal wurde die versprochene Senkung der Steuerprogression wieder zurück in die Schublade der unbearbeiteten Wahlversprechen abgelegt. 

Es gab nach Meinung der CDU immer gute Gründe diese Wahlversprechen zu brechen, es wird auch 2017/18 wieder gute Gründe dafür geben.