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FC Bayern München feiert Karneval obwohl verboten.


Karneval ist abgesagt aber auch das schert den FC Bayern wenig. Aus FC Hollywood wird eben kurzerhand der FC Karneval mit Jecken-Potential.

Erst kommt der Oberjeck, Rummenigge, mit seiner Büttenrede zum Rosenmontag und will am besten sofort alle Fußballspieler impfen lassen. Basketballer und andere natürlich nicht, denn es gibt ja die Prioritätenliste. 🤣Für den Fastnachtsdienstag dann der Jeck-Trainer Hans-Dieter Flick – der ansonsten so ruhige Coach, der sich selten zu Dingen abseits des Sportlichen äußert. Doch diesmal polterte Flick unvermittelt los, und bezeichnete, in seiner Büttenrede außer Rand und Band, den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach als einen der »sogenannten Experten« und ätzte gegen die Politik, die keine positiven Schlagzeilen im Kampf gegen Corona produziere.Die Jecken des FC Karneval haben dabei vergessen, dass am Aschermittwoch nicht alles vorbei und vergessen ist und Fußball wohl weiter stattfinden soll oder wollten die Herren mit ihrem Auftritt dagegen protestieren? Im Karneval ist ja fast alles möglich.

„Sport macht Spass“-Mix – ALBA BERLIN“ auf YouTube


„Sport macht Spaß“.

 

 


Hier verstecken sich 35 Folgen  ⬆

Hinter dem Namen verstecken sich die Mitmachübungen für Kita – und Schulkinder. Der erfolgreiche Youtube-Kanal von Alba Berlin zeigt welche Reichweite der Berliner Profi- Basketball Verein hat. Aus der Kabine der Profis werden, von verschiedenen Jugendtrainern des Vereins, die Übungen, die Spaß machen, präsentiert. Unterstützt wird der Verein vom Bundesinnenministerium mit knapp drei Millionen Euro, womit das Programm deutlich ausgebaut wird. Übrigens wer sich als Erwachsener das zutraut, darf gern mitmachen. Ich finde das toll.


Alle Folgen mit „Sport macht Spaß“

Dehntraining und Mythen


Ich bin ein Fan von Kraft- und Ausdauertraining und beides im richtigen Verhältnis zueinander. Aber ohne Dehntraining, zum richtigen Zeitpunkt, geht bei mir gar nichts.

Immer öfter wird das Dehntraining als eigenständige Trainingseinheit propagiert. Bürotätigkeiten und besonders jetzt im Homeoffice, wo ergonomische Arbeitsplatzverhältnisse meist ein Wunsch bleiben, denn der Küchenstuhl oder das Sofa, der niedrige oder zu hohe Arbeitstisch und der Blick auf den völlig deplatziert Laptop, lässt den Körper schon nach kurzer Zeit vor Verspannungen nach Entkrampfung betteln. Dehnübungen finde ich da sehr hilfreich. Vorweg dazu einige Grundlagen.

„Wie wichtig ist Dehnen? | Prof. Ingo Froböse“ auf YouTube an


30 Minuten Dehntraining mit eigener Muskelkraft gut für die Arterien und Beweglichkeit.

Vom Nacken Lendenwirbelbereich bis Adoktoren. Dehnübungen als eigenes Trainingsprogramm.

„Dehnübungen für Anfänger 15 Minuten Stretching von Kopf bis Fuß“ auf YouTube an


27 Dehnübungen & Aufwärmübungen

https://www.juhle.de/dehnuebungen.html

Sport mit Musik


Die richtige Musik darf beim Sport, auch bei mir, nicht fehlen. Zahlreiche Studien belegen, dass die richtige Musik beim Sport nicht nur ablenkt oder motiviert, sondern auch die Leistungsfähigkeit steigern kann. In Studien (siehe Link) hat man rausgefunden wie diese Wirkung zustande kommt und worauf es bei der richtigen Musik beim Sport ankommt. Musik als “legales Doping” Forscher aus aller Welt sind sich einig: Musik beim Sport wirkt sich nachweislich auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus.

Im Zuge einer Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” ließen brasilianische Forscher fünfzehn Läufer einen 5-Kilometer-Lauf jeweils mit und ohne Musik absolvieren. Dabei liefen die Teilnehmer die Strecke: ohne Musik in durchschnittlich 27:20 Minuten, mit Musik in durchschnittlich 26:45 Minuten. Studien in Kanada und London führten zu ähnlichen Ergebnissen – jedoch mit einer erstaunlichen Beobachtung: Musik hat keine messbare Auswirkung auf die Laktatbildung, die Sauerstoffzufuhr oder die Herzfrequenz während des Sports. Dennoch konnten durch das Hören von Musik andere körperliche Veränderungen festgestellt werden, die eine Leistungssteigerung beim Training erklären.

Emotion bewirkt eine individuelle Veränderung des körperlichen Zustands. Die veränderten körperlichen Auswirkungen können sein: Die Hautatmung auf der Körperoberfläche nimmt zu, die Hauttemperatur und die Hautfeuchtigkeit verändern sich. Die gesamte Körperhaltung verändert sich während des Musikhörens. Der Muskeltonus – der Spannungszustand der Muskulatur – wird je nach Musik verstärkt oder gelockert.

Studien, sowohl mit Marathonläufern als auch mit Laufanfängern, zeigen, dass Musik die Leistung beim Sport um bis zu 15 Prozent steigern kann. Die Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” bestätigt diesen Effekt: Musik hören vor dem Sport reduziert den Zustand des vegetativen Nervensystems, in dem der Körper verstärkt auf Ruhe und Erholung gepolt ist.

Sowohl körperliche als auch geistige Aufmerksamkeit werden dabei erhöht und die Sportler empfinden mehr Antrieb und Begeisterung für die bevorstehende sportliche Anstrengung. Das ist ein Grund, weshalb Spitzensportler aus allen Bereichen – wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft – sich vor dem Wettkampf von ihrer Lieblingsmusik beschallen lassen. Richtige Musik trägt beim Sport zu vermehrter Endorphin-Ausschüttung bei und steigert die Lust auf das anstehende Training. Die Motivation wird aufrechterhalten, Müdigkeit und Unlust werden hinausgezögert. Musik hebt die Stimmung wieder an, wenn sie sich beim Sport verschlechtert. Gegen Ende des Trainings wirkt Musik “anheizend” – sie hilft, die letzten Kilometer, Minuten oder Übungen durchzuhalten und im besten Fall noch einmal Gas zu geben.

Während einer Studie fand Trainingswissenschaftler Professor Alexander Ferrauti von der Ruhr-Universität Bochum heraus, dass Musik beim Sport das körperliche Belastungsempfinden signifikant verringert. Begründen lässt sich dieser Effekt durch die fehlende akustische Rückmeldung über den körperlichen Erschöpfungszustand. Signale des Körpers, wie schwere Atmung oder ein erhöhter Puls, werden von der Musik überdeckt und dadurch, wenn überhaupt, viel schwächer wahrgenommen. Für Sportler ist es wichtig, diese Signale nicht gänzlich außer Acht zu lassen und Gefahr zu laufen, sich zu überanstrengen.

Da wir unsere Bewegung dem Rhythmus der Musik beim Sport anpassen, ist eine angemessene Geschwindigkeit der Musik wichtig. Es eignet sich besonders Swing-, Samba- und schnelle Popmusik für Ausdauertraining, während beim Krafttraining zu Heavy Metal, Rock oder Hip-Hop gegriffen werden kann. Für intensive Krafteinheiten oder Wettkämpfe empfehlen Forscher als Richtwert ein Verhältnis von 80 Prozent schneller, “anheizender” Musik, zu 20 Prozent ruhiger, entspannender Musik.

Um die passende Musik beim Sport zu finden, kannst du beispielsweise auf You Tube oder auf Musikportalen wie iTunes, Spotify speziell für den Sport zusammengestellte Playlists finden. Ich verwende meine eigenen Songs, schaue auch mal bei
https://www.runnersworld.de/lauftraining/musik-zum-laufen/

vorbei.

Quellen

https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/musik-zum-joggen-kann-die-leistung-wirklich-gesteigert-werden-a-1018444.html
http://thesportjournal.org/article/music-sport-and-exercise-update-research-and-application/
https://www.brunel.ac.uk/news-and-events/news/news-items/press/ne_24957
http://journals.lww.com/nsca-jscr/pages/articleviewer.aspx?year=2012&issue=07000&article=00026&type=abstract
https://www.fitforfun.de/sport/weitere-sportarten/schweinehund-die-besten-tipps-fuer-mehr-motivation_aid_11762.html
https://www.livescience.com/5799-music-benefits-exercise-studies-show.html

Berliner Senat blieb lange bei Sportverboten


In allen 15 Bundesländern ist Sport im Freien in Coronazeiten erlaubt, allein in Berlin blieb er bis gestern verboten. Mit skurrilen Aussagen.

In einem Ruderboot ist nun einmal ein Abstand von 1,5 m (tatsächlich nur 1.40 m) nicht möglich, nur im Achter, wenn jeder zweite Platz frei bleibt😉. Im Einer wäre das allerdings schwierig. Die Berliner Ruderer hatten einen Weg gefunden, sie setzen jetzt ihr Boot in den Brandenburger See und klagten gegen das Land Berlin.

Das ist nur ein Beispiel es ging vielen Vereinen in Berlin ähnlich, trotz vorliegender Hygienekonzepte blieb der Sport geschlossen. Fitnessstudios ( bin selbst dabei) durften dagegen ihr Indoor Angebot voll anbieten. Welch ein Widerspruch in sich.

Nach welchen Kriterien wurde in der SPD-, GRÜNEN- und LINKEN- Koalitionsregierung eigentlich entschieden.

Das die Corona-App in Berlin nicht automatisch funktioniert, weil Labore und Gesundheitsämter nicht entsprechend digital angeschlossen sind. Die Entschuldigung die App hat die Berliner Bedingungen nicht berücksichtigt ist fadenscheinigt, wenn man vorher digital nicht aufrüstet. Auch das funktionierte in anderen Bundesländern besser. Aber das ist ein anderes Thema. ROT, ROT, GRÜN👎

Sport mit Maske ist anstrengender


Wenn man lieber mit Mundschutz trainieren möchte, sollte man beim Sport ganz besonders auf seinen Körper achten. „Eine Maske gehört eigentlich nicht zum Sport“, sagt Professor Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln: Die Atmung fällt nicht so leicht wie sonst und der Körper wird weniger gut mit Sauerstoff versorgt. Das liegt unter anderem daran, dass man unter der Maske immer auch einen Teil seiner verbrauchten Luft wieder einatmet.

Trainiert man aber hart, kann es sein, dass man schneller an seine Grenzen gelangt. Das gilt insbesondere dann, wenn man einen Mundschutz aus dickem Stoff trägt. Wenn dadurch die Sauerstoffsättigung im Blut sinkt, kann es sogar passieren, dass einem schwindelig wird oder man sich schwach fühlt.

Das Training mit Maske ist deshalb deutlich anstrengender und die Belastung für den Körper ist höher.„Es ist wichtig, dass man mit Mundschutz weniger intensiv als sonst trainiert und nicht bis an seine Grenzen geht“, sagt der Experte. Beim Krafttraining sollte man also nicht die maximale Belastung ausschöpfen, sondern lieber ein niedrigeres Gewicht wählen und dafür mehr Wiederholungen durchführen.


Ich verwende die Maske am Gerät nur Situation bedingt. Bei meinem kurzzeitigen Selbstversuch erhöhte sich meine Herzfrequenz, im Vergleich zum Sport ohne Maske, um ca.15 Prozent.

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https://www.focus.de/gesundheit/news/ingo-froboese-im-gespraech-sport-professor-warnt-wer-mit-mundschutz-sport-treibt-muss-anders-trainieren_id_12107066.html

Sport während Corona: Eine Gefahr für das Immunsystem? | GQ Germany


Als Sportmensch fand ich diesen Artikel sehr lesenswert. In dem Beitrag geht es um sicheren Sport in Corona-Zeiten. Welche Sportarten und Sportausführungen sind zu empfehlen, welche Sportbelastung ist sinnvoll und welche Regeln und Risiken sind zu bedenken.

Dr. Paul Schmidt-Hellinger, Arzt und Sportmediziner an der Charité Berlin und Experte bei Strava,  https://blog.strava.com/de/athletes-to-follow/ , einem sozialen Netzwerk für sportliche Aktivitäten informiert dazu.

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https://www.gq-magazin.de/body-care/artikel/sport-waehrend-corona-gefahr-fuer-das-immunsystem

Das Fitnessstudio wird in Berlin wieder geöffnet


Nach Pfingsten steht das schwere Eisen und der geschmeidige Crosstrainer wieder zur Verfügung. Das Home Training drinnen und draußen war/ist wirklich ein echter Ersatz geworden. Klar, fehlt der Raum für echtes Langhanteln Training oder auch das eine oder andere qualitativ hochwertige Gerät für das Ausdauerpogramm und natürlich die sozialen Kontakte.

Entscheidend wird aber der Organisationsablauf im Gym sein, ob man sich unter den gegebenen Umständen wohlfühlt. Ich werde mir das, wie in meinem ersten Probetraining vor 16 Jahren gut anschauen und dann entscheiden wie oder ob es für mich weitergeht.

Fitnessstudios in Berlin dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen. Darauf verständigte sich der Senat bei seiner Sondersitzung am Donnerstag (28. Mai 2020) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Die Aufhebung der Beschränkungen für die Studios wegen der Corona-Pandemie gilt ab 02. Juni.

Allerdings müssen Besucher von Fitnessstudios einen erhöhten Mindestabstand von drei Metern zueinander einhalten. Auch für eine ausreichende Belüftung muss gesorgt werden. Grund für den größeren Mindestabstand ist der verstärkte Ausstoß von Aerosolen beim Sport.

Jungendliche bewegen sich zu wenig


Vier von fünf Jugendlichen, die zur Schule gehen, bewegen sich im Alltag zu wenig, zeigt ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO.

https://www.thelancet.com/journals/lanchi/article/PIIS2352-4642(19)30323-2/fulltext

81 Prozent der Jugendlichen weltweit bewegen sich weniger als eine Stunde am Tag.

Mädchen sind deutlich seltener sportlich aktiv als Jungen.

Im Vergleich zu anderen Industriestaaten schneidet Deutschland schlecht ab.

Eine Stunde moderate Bewegung, wie Fahrrad fahren, der tägliche Schulweg und besserer Schulsport würden schon ausreichen.

Deutschland
80 Prozent der Jungen treiben in Deutschland zu wenig Sport, sieben Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt der wohlhabenden Staaten. Bei den Mädchen liegt der Wert sogar bei 88 Prozent.

Scheinbar fehlen die inspirierenden Angebote, das fängt schon in der Schule an und wer täglich in die Schule gefahren wird vermeidet offensichtlich lieber die Bewegung. 😥

Dabei gibt es so vielfältige Möglichkeiten:

Natürlich gibt es noch andere Alternativen

 

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