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Inzidenz steigend, 108,9 | egal Berlins Politik öffnet weiter.


Von bundesweit 24.000 Intensivbetten, die gemeldet sind, sind nur noch 2.988 frei gemeldet, davon stehen Corona-Infizierten nur 1000 zur Verfügung. Politiker und Richter müssen bei ihren Entscheidungen mit berücksichtigen, dass sie mit ihren Entscheidungen unser Krankenhaussystem an die Wand fahren können. Es gibt keine Ausreden mehr.

Berlin-Stand 09.04.2021, 04 UHR Zahlen vom

  • 8.4.21 | 7 Tage Inzidenzwert 108,9 wieder steigend, die Charité schlägt Alarm.
  • Vor 8 Tagen Inzidenz 149,5 es wurde gut abgebaut, es reicht aber nicht zur weiteren Öffnung. Rote Linie von 100 Inzidenz war festgelegt und vereinbart.

Einige Städte hätten kaum noch freie Intensivbetten, warnt der Leiter des Divi-Intensivregisters. Die Charité in Berlin kündigte an, planbare Eingriffe zurückzufahren. Das ist ein Notruf und im selben Moment werden die Schulen geöffnet.

„Berlin arm aber sexy“ das waren noch Zeiten. Jetzt haben wir eine RotRotGrüne Landesregierung mit einem „schwammigen“ „Regierenden“ Bürgermeister Müller (SPD) der mitten in der dritten-Corona-Welle aber richtig öffnet, obwohl Berlins Inzidenzwert steigt und steigt und die Krankenhäuser in Berlin weiterzulaufen, obwohl die Mediziner der Stadt vor jeder weitere Öffnung warnen, aber das interessiert die Grünen und die SPD nicht. Sie werden verantwortlich sein!

Der Einzelhandel mit Tests (20 bis 40 % ungenau) ist für die Kundschaft offen, vom KaDeWe bis zum Wollladen. Jetzt kommen noch die Schulen dazu. Präsenzunterricht trotz der derzeit hohen Inzidenzen: Der Berliner Senat hält trotz aller Warnungen an seinem Plan fest, die Lehre für die Schüler wieder stärker an die Schulen zu binden. Aber erst ab dem 19. April sollen alle Schüler verpflichtend zweimal pro Woche getestet werden. Es wird schon nichts passieren???? Öffnen, wenn man kurz danach wieder schließen muss, das ist Politik die nervt!

An den Berliner Schulen soll jetzt nach den Osterferien wieder der Präsenzunterricht starten. Wie der rbb am Donnerstag nach einer Videoschalte des Senats erfuhr, werden ab Montag die Grundschulen und die Abschlussklassen im Wechselunterricht beginnen.

Mit dieser Regelung haben sich nun offenbar die Berliner SPD und Grüne gegen die Linke in der Regierungskoalition durchgesetzt. Die Linke hatte zuletzt klar für eine Aussetzung des Präsenzunterrichts plädiert und dies mit den aktuell sehr hohen Infektionszahlen begründet.

Diese ignorante Politik des Senats ist eine Katastrophe, wie eine Pandemie und wahluntauglich. Die Spinnen, aber nicht die Römer. Eine RotRotGrüne Regierung wünscht man sich niemals mehr freiwillig.


Rückblick

Am 22. März 2020 tritt schließlich der erste Corona-Lockdown in Kraft. Am 15. April gibt Angela Merkel bekannt, das Kontaktverbot bis Anfang Mai zu verlängern. Über zwei Monate geschlossen eine harte aber erfolgreiche Zeit in der deutschen Pandemiebekämpfung. Lieferketten brachen zusammen. Die Industrie stellte zum großen Teil die Produktion ein. Betriebe Schulen und Geschäfte blieben geschlossen. Mobilität und Kontakte wurden überall auf das Lebensnotwendige reduziert.

Wer sich erinnert und zu der Zeit zur Arbeit fuhr, glaubte Sonntag früh morgens unterwegs zu sein, so leer waren die Straßen. Heute haben wir wieder Stau und die öffentlichen Verkehrsmittel sind voll. Alles, was danach kam, hat das Wort Lockdown nicht verdient und darum laufen wir heute in die nächste Corona-Welle. Wir haben es mal gekonnt.

Mit neuen Öffnungsmodellen und vielen Kontakten werden wir es mit Tests und stockender Impfstrategie wohl nicht schaffen.

KV|Praxen wollen Astrazeneca: Kassenärzte kündigen Impfzentren-Vertrag mit Berlins Senat – Erpressung?


Irgendwie erinnert das schon an Erpressung, was sich der abgetauchte  Chef der Berliner Kassenärztlichen Vereinigung da geleistet hat. Nicht alle Hausärzte ziehen da mit. Ich werde meinen mal Fragen.

Der Streit zwischen Kassenärztlicher Vereinigung und Senat eskaliert. Die Kündigung zum 30. April soll den Druck erhöhen, Praxen für Corona-Impfungen zu öffnen.

Zuerst hatte der RBB über die KV-Kündigung berichtet. Der Sender schreibt, die Kassenärzte hätten dem Senat über die bisherige Impfstrategie mitgeteilt: Mit dem weiteren Festhalten an Impfzentren wird das flächendeckende Impfen in Arztpraxen weiter herausgezögert. Eine schnelle Steigerung der Impfquote sei nur mit einem umfassenden Angebot durch die niedergelassenen Ärzte möglich. Im Moment ist dieses Argument quatsch, denn bis Mai wird die Menge des Impfstoffs die Geschwindigkeit bestimmen und nichts anderes.

Alle Kassenarztpraxen sind auch Wirtschaftsunternehmen. Da darf man schon mal nachfragen warum die Verbände, KV, so aggressiv hinter den Impfstoffen des Staates her sind? Nur wegen der Volksgesundheit oder auch wegen des zusätzlichen Profit?  Verdienstmöglichkeiten:

Alles zur CoronaImpfung

Die Leistungen der Ärzte in den Praxen sollen nach folgenden Sätzen vergütet werden: Impfen: 20 Euro, per Hausbesuch plus 35 Euro, bei Heimbesuch mit mehreren Patienten plus 15 Euro je weiterer Person.

Einer verdient an Masken der andere an vielen Impfungen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/praxen-wollen-astrazeneca-kassenaerzte-kuendigen-impfzentren-vertrag-mit-berlins-senat/27023634.html

Triller&Pfeife – Armes Berlin


Wieviel Irrsin will eine Politik. eine Gesellschaft im Namen der Versammlungsfreiheit zukünftig zulassen?

NACHTRAG vom 04.08.20 Auszug Tagesspiegel Checkpoint:

Sind 17.000 (Polizei), 1,3 Millionen (Veranstalter) oder 19 Trilliarden (Postillon) Demonstranten am Samstag gegen die Corona-Politik (und für Corona) auf Berlins Straßen gegangen? CP-Kollege Julius Betschka hat sich dieser neuesten Verschwörungstheorie seriös angenommen. Sein Fazit: „Die Zahlen der Polizei sind deutlich realistischer einzuschätzen.“ Unabhängige CP-Analyse: Es waren zu viele.

Wie verrückt die aktuellen Zeiten sind, beweist die folgende Meldung: Linke und Grüne wollen mehr Polizei und härtere Auflagen bei Corona-Protesten. Linkes Law & Order. Zu Recht.

Berliner Senat blieb lange bei Sportverboten


In allen 15 Bundesländern ist Sport im Freien in Coronazeiten erlaubt, allein in Berlin blieb er bis gestern verboten. Mit skurrilen Aussagen.

In einem Ruderboot ist nun einmal ein Abstand von 1,5 m (tatsächlich nur 1.40 m) nicht möglich, nur im Achter, wenn jeder zweite Platz frei bleibt😉. Im Einer wäre das allerdings schwierig. Die Berliner Ruderer hatten einen Weg gefunden, sie setzen jetzt ihr Boot in den Brandenburger See und klagten gegen das Land Berlin.

Das ist nur ein Beispiel es ging vielen Vereinen in Berlin ähnlich, trotz vorliegender Hygienekonzepte blieb der Sport geschlossen. Fitnessstudios ( bin selbst dabei) durften dagegen ihr Indoor Angebot voll anbieten. Welch ein Widerspruch in sich.

Nach welchen Kriterien wurde in der SPD-, GRÜNEN- und LINKEN- Koalitionsregierung eigentlich entschieden.

Das die Corona-App in Berlin nicht automatisch funktioniert, weil Labore und Gesundheitsämter nicht entsprechend digital angeschlossen sind. Die Entschuldigung die App hat die Berliner Bedingungen nicht berücksichtigt ist fadenscheinigt, wenn man vorher digital nicht aufrüstet. Auch das funktionierte in anderen Bundesländern besser. Aber das ist ein anderes Thema. ROT, ROT, GRÜN👎

Land Berlin schummelt und Grüne Politikerin ist unsolidarisch


Die Grüne Wirtschaftssenatorin Frau Ramona Pop verteidigt die Berliner Ausgaben im Rahmen der Corona-Soforthilfen. Der Geldgeber, das Bundeswirtschaftsministerium, sieht das anders. Demnach war die Grundlage der Firmenauswahl das Berliner-Unternehmensregister, wo 170.000 berechtigte Unternehmen gelistet sind.

Ne, sagt Pop und hat einfach an 39.000 zusätzliche, unberechtigte Firmen also insgesamt 209.000 Unternehmen einer eigenen, anderen Mikrozensus-Statistik ausgezahlt, übrigens ohne Prüfung mit viel Betrugspotential für Verbrecher, die das genutzt haben. Das haben andere Bundesländer auch besser gemacht.


(Der Mikrozensus ist eine statistische Erhebung, bei der im Gegensatz zur Volkszählung nur nach bestimmten Kriterien ausgewählte Haushalte beteiligt sind, welche die Grundgesamtheit abbilden.)

Die anderen Länder haben sich bei der Auszahlung an ihr Unternehmensregister gehalten. Was die Grüne Frau Pop da machte ist nicht nur unsolidarisch gegenüber den anderen Bundesländern, sondern grenzt schon an Piraterie.

Jetzt wird abgerechnet. Der Bund fordert berechtigterweise die Mehrausgaben zurück, denn diese hätte das Bundesland Berlin übernehmen müssen. Die Grüne will jetzt verhandeln, es ist ja nicht ihr Geld, nur das der Steuerzahler und ob es woanders bei Hilfen fehlt scheint ihr auch egal.

BERLIN WIRD SCHNELLER VOLLER


Berliner Einwohner werden 2020 wahrscheinlich auf 3.809 Millionen Einwohner wachsen. Nach den neusten Prognosen werden es 2030 in der oberen Variante 4.046 Millionen sein.
Man kann nur hoffen das der Berliner Senat auch die richtigen Maßnahmen einstellt, wie mehr Wohnungsbau, Verwaltung, Sicherheit, Gesundheitsversorgung, soziale Einrichtungen (Kindergärten, Lehrer), Einrichtungen für Hilfesuchende und Integration.
Berlin hat nicht nur den Verkehr, in der gefühlt im Moment die meisten Aktivitäten laufen.

BerlinTrend-Umfrage von Abendschau-rbb und Berliner Morgenpost


Die Berliner Koalition, Senats-Regierung von SPD, Linken und Grünen erhält ein vernichtendes Urteil ihrer Berliner Wähler.

  • 81 Prozent der Berliner/innen sind mit ihrem Senat in Politik und Verwaltung unzufrieden.
  • 16 Prozent der Befragten zeigen sich zufrieden mit den Bemühungen der Politiker.

Da kann man locker von einem vernichtenden Urteil sprechen. Kein Vertrauen in die Regierenden, die Herausforderungen zu „packen“. Wochenlange Warteschlangen und monatelange Terminvorläufe in den Bürgerämtern und Engpässe bei immer teurer werdenden Wohnraum und fehlenden Kitaplätzen lässt nur wenige kalt. Viele weitere Versäumnisse in Justiz, Bildung und Pflege pflastern den Weg einer diskutierenden „Vielparteien- Regierung“, die stark mit sich selbst zu tun hat.

Berlin, die Hoffnung 🙏 stirbt zuletzt.

Neuer Berliner Senat RotRotGrün | Beginn = Ende


Die neue Berliner Koalition ist nach fünf Wochen Regierung schon schwer angeschlagen und das zurecht.

Die Linke

setzt einen ehemaligen professionellen Stasimitarbeiter als Bau-Staatssekretär ein. Er hat seinen alten Arbeitgeber, Humboldt-Universität, bei der Einstellung belogen, die wollen ihn jetzt verklagen. Die größte Mehrheit der Berliner forderte den Rücktritt, aber der Mann und seine Partei klebte am Stuhl. Erst als der Berliner Bürgermeister Müller zurecht seine Entlassung ankündigt, tritt er zurück und die Linken verstehen immer noch nicht warum. Es bleibt halt eine Partei mit „Stasinähe“  und das seit ihrer Gründung.

Die Grünen 

haben nach dem Berliner Terroranschlag nicht’s dazu gelernt. Sie gefährden die Berliner. Im Bund blockieren sie die Abschiebung,  durch die nicht Anerkennung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. Wir dürfen nach Tunesien in den Urlaub fliegen. Flüchtlinge dürfen nicht zurück, das versteht niemand mehr. Es geht noch schlimmer. Die Berliner Grünen-Vorsitzende Bettina Jarasch sprach von einem Paradigmenwechsel. „Auch diese Koalition wird am Ende in Fällen, wo es nicht anders geht, abschieben müssen. Aber wir werden die Priorität auf freiwillige Rückführungen, auf unterstützte Rückkehr, setzen. Das heißt, Abschiebung ist dann eben nur noch Ultima Ratio“.

 

 

Die Grünen haben nicht ’s verstanden.

 

Zur Bundestagswahl sollte man sich genau überlegen, ob diese Partei, im Rahmen der deutschen Sicherheitbetrachtung, noch wählbar ist. 

Es wird im Senat chaotisch bleiben. Jede Partei wird ihre politischen Akzente weiterhin setzen. Ein politisches miteinander, für eine gute Politik für die Stadt und ihre Bürger,  wird es nicht geben. Das könnte Auswirkungen auf die Bundestagswahl in diesem Jahr haben. 

Der neue rot-rot-grüne Senat will Autos (keine Busse/Taxen)  vom Boulevard Unter den Linden verbannen. 


Unter den Linden: Berlin wird keine Flaniermeile geschenkt, aber eine Straße genommen | Berliner Zeitung

Ein zurecht böser Artikel, weil kein Argument der Politiker schlüssig ist. Außer, alle Autos aus der Innenstadt raus, das sagen sie aber nicht. 

Auszug

Es gibt kaum Geschäfte Unter den Linden. Es gibt Fassaden, hinter denen sich Hauptstadtniederlassungen verstecken. Auch die Oper, wenn sie denn wieder einmal bezogen werden sollte, ist kein Ort, an dem Passanten sich hinsetzen werden, um sehen und gesehen zu werden. Herr Geisel sollte sich die Leopoldstraße in München ansehen. Kein Mensch geht sie entlang. Einfach weil hier über eine lange Strecke – später kommen sie zu Hauf – keine Cafés, keine Geschäfte sind. Auch hier nichts als Hausfassaden. Die interessieren außer ein paar Architekturstudenten niemanden. – Busse und Taxi sollen weiter fahren dürfen, flanieren zwischen ihnen wäre riskant. 
Das ganze Drama hier: 

http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/unter-den-linden-berlin-wird-keine-flaniermeile-geschenkt–aber-eine-strasse-genommen-25043470

Berliner Polizei, wenig Geld und dafür noch einen Miniarbeitsplatz mit Corsa und Safira.  


Warum müssen Berlins Polizisten in so kleinen Streifenwagen fahren? – Es ist schon eine Schande, wie der Arbeitgeber Berliner Senat (SPD, CDU, Linke, Grünen) in den letzten Jahren mit den Polizisten umgegangen ist. Eine Schicht im Kleinwagen ist Strafdienst. Früher fuhr man angemessen VW-Bus heute Kleinwagen. Andere Bundesländer zahlen mehr und fahren BMW oder Mercedes. 

Da braucht man sich nicht zu wundern wenn der Berliner Polizei der Nachwuchs fehlt. Andere Bundesländer werben mit besseren Konditionen. In den nächsten drei Jahren gehen viel mehr Beamte in Pension als ausgebildet werden. Die Gewerkschaft forderdert 3000 Neueinstellungen. Es kommt aber keiner. 

Schon jetzt werden verschiedene Delikte, wie z.B. der Fahrradklau, wenn du den Täter nicht gleich mitbringst, gar nicht ermittelt.

Die  Berliner Landespolitiker aller Parteien waren vor der Wahl groß im Versprechen, was die notwendige Aufstockungen der Polizei betraf, dazu gehört aber auch eine vernünftige Besoldung und gut ausgestattete Arbeitsplätze, das wird dabei meistens vergessen. Vermutlich wird Berlin wieder nicht sicherer und die Polizisten nicht mehr. Wie immer? 

Berliner Senat düpiert Hertha BSC


Hertha BSC muss in den kommenden Jahren offenbar mit deutlich höheren Kosten für die Nutzung des Berliner Olympiastadions rechnen. Die bisherige Miete von knapp vier Millionen Euro pro Jahr soll ab 2017 auf 7,5 Millionen Euro erhöht werden.

Das berichten mehrere Medien nach einem Treffen zwischen Klub, Senat und Betreibergesellschaft in Berlin. Außerdem soll der Klub die Catering-Rechte in Höhe von gut 1,5 Millionen Euro pro Jahr abtreten.

Herthas Manager Michael Preetz reagierte laut Bild „schockiert“ auf die Nachricht. Für den neuen Vertrag strebt der Stadionbesitzer eine Laufzeit von 15 Jahren an. Insgesamt würden sich dadurch Herthas Kosten für die Nutzung der Arena im geplanten Zeitraum auf rund 135 Millionen Euro summieren.

Bislang profitierte der Hauptstadt-Klub meist von den guten Vertragsbedingungen mit dem Senat. Die Jahresmiete lag unter dem Bundesliga-Schnitt von 4,7 Millionen Euro. In schwierigen Phasen hatte der Arena-Besitzer sogar auf Zahlungen verzichtet. Doch mittlerweile geht es dem Klub finanziell besser, so dass der Senat seine Forderungen anpassen möchte.

Natürlich muß der Senat seine Miete anpassen, aber um benahe das Doppelte mit einem Schlag, ohne eine schrittweise Anpassung, ist wie Straßenräuberei. Aber der Berliner Senat hat scheinbar wenig Sinn für faire Mietanpassungen. Außerdem will man unbedingt ein eigenes Stadion von Hertha verhindern.

WIR LESEN UNS WIEDER

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