Schlagwort: Polizei

Ein Ostern der Querdenker und ihr Superspreading-Event in Baden-Württemberg


15.000 Querdenker demonstrierten in Stuttgart ohne Auflagen, wie Mundschutz, Abstandsregeln, usw., einzuhalten. Journalisten-Team der ARD wurde mit Steinen beworfen, na und.

Reporter sprechen von Volksfeststimmung, dem sich scheinbar die Polizei anschloss und es bei einzelnen freundlichen Ermahnungen beließ und die Demo einfach laufen ließ.

Im Ländle regiert auch der nette Herr Kreschmann, von den Grünen, mit dem gibt es keinen Ärger, denn er interessiert sich nur für seinen alten und neuen Koalitionspartner CDU, auch wenn eine schwache deutsche Demokratie in Baden-Württemberg vorgeführt wird, die durch ihr Verhalten den Rest der Gesellschaft gefährdet.

Grüner Ministerpräsident Kretschmann fand scheinbar das Volksfest der Querdenker angenehm ruhig.

Die weitaus große Mehrheit reißt sich den A…. auf und da feiern Querdenker aus ganz Deutschland ungehindert ihr Volksfest der Viren, ihr persönliches Superspreading-Event, ein fatales Zeichen.

Die Bundestagswahl kommt und niemand sollte sich über das Ergebnis wundern, bei soviel politische Ignoranz.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-04/querdenker-demo-stuttgart-polizei-abstandsregeln-schutzmasken-infektionsrisiko

Querdenker und andere Radikale, gern im Osten unterwegs.


Demonstration in Leipzig

Erneut eskaliert eine Corona-Demonstration. Erneut ist die Polizei überfordert. Es fehlt eine Strategie gegen die radikalisierte Bewegung.

Gericht, Polizei und Politiker scheinen bei ihren Entscheidungen mehr ideologisch als rechtsstaatlich zu entscheiden.

DENN WER DIE FREIHEIT DER EINGESCHRÄNKTEN DEMONSTRATION HÖHER ALS DIE UNVERSEHRTHEIT DER MENSCHEN SETZT, TUT DAS ZU UNRECHT!

CDU-Führung wiegelt ab aber der Thüringer Verfassungsschutz sieht Teile der „Querdenker“ als gefährlich und extrem gewalttätig an. Da die Aktionen der Teilnehmer dieser Demos von mal zu mal aggressiver, extremer und demokratiefeindlicher werden, sollten Gerichte, Polizei und Politik die wehrhafte Demokratie nicht zu einem „Papiertiger“ degradiert.

https://www.tagesspiegel.de/politik/eskalation-der-querdenker-demo-in-leipzig-die-politik-muss-endlich-aufwachen/26603286.html

Prügelknabe Polizei


Zum Video ⬇️

https://www.zdf.de/nachrichten/drehscheibe/polizei-als-pruegelknabe-100.html



Zuerst habe ich das Video in der Sendung Frontal 21 (ZDF) gesehen, bekannt für kritische Beiträge. Diese 8 Minuten zeigen was Polizisten in ihrem Dienst auf der Straße erleben müssen. Sie werden beschimpft, angespuckt geschlagen und das mindestens 15.000 mal im Jahr mit exorbitanter Steigerungsrate.

Wenn Bundes- und Regionalpolitiker die Polizei „an die Wand stellen“, weil sie im Umfeld des Görlitzer Parks, wo in absoluter Mehrheit schwarze Afrikaner das Rauschgiftgeschäft beherrschen, auch verstärkt schwarze Menschen kontrollieren, ist das erforderliche Polizeiarbeit und hat nichts mit Racial Profiling zu tun, das von Kritikern dem institutionellen Rassismus zugeordnet wird. Übtigens 60 Prozent der Dealer sind Ausländer.

Profiling gilt erst recht auch für arabische Clans, wie asiatische Zigarettenschmuggler, wenn es darum geht Straftaten aufzudecken.

Das Problem ist, dass jeder heute denkt auch er hat Gewaltmonopol anderen Menschen und der Polizei gegenüber. Allein die Polizei aber hat dieses Monopol um uns zu schützen.

Wird Demokratie besser bei wochenlanger Demo z.B „Extinction Rebellion“


Demonstrationen sind ein Infarkt für die Berliner Straßen, Brücken und Plätze. Für jede Großstadt! Das ist für Berlin nicht neu bei der Dichte der Demonstrationen über das Jahr. Man kann zwischendurch durchschnaufen. Das Demonstrationsrecht (Demos spontan oder nicht) ist in Artikel 8 der Verfassung festgeschrieben. Bei öffentlichen Demos werden in Berlin noch weitere Angaben von der Berliner Versammlungsbehörde abgefordert.

Das Demos allerdings durchgehend über eine Woche gehen ist schon ungewöhnlich. Das nach monatelanger Planung der Demo kurzfristige Aktionen als zugelassene spontane Demo von Politik, Polizei und Medien gewertet werden ist bedenklich.

Für jeden gibt es existentielle Missstände auf der Erde um seine Meinung in Demos auszudrücken und das ist auch okay, aber warum eine ganze Woche lang. Man stelle sich jetzt nur einmal vor, jeder führt zukünftig große Langzeitdemos im ganzen Stadtgebiet durch z. B. :

13 Tage – 2,2 Milliarden Menschen leben ohne sauberes Wasser das ist unmenschlich

6 Tage gegen die Regierungspolitik

4 Tage gegen Tierversuche

7 Tage für Frieden,

12 Tage Kritisierung der Globalisierung,

14 Tage besonnende Migrationspolitikpolitik

11 Tage für gewerkschaftliche Ziele gegen Digitalisierung

12 Tage die Gegendemonstration der Arbeitgeber

3 Tage für mehr Hochschulmittel oder gegen Studiengebühren.

18 Tage zur Stärkung der Türkei und Erdogan

Wo führt das hin? Vielleicht zu einer kaputten Demokratie?

Was will der Artikel 8 in der Verfassung? Er will das jeder frei seine Meinung abgeben kann. Dafür müssen aber nicht ganze Städte tagelang von einer Gruppe, wie auch immer, drangsaliert werden. Das sollte auch der Berliner Senat begreifen. Auch wenn einigen von ihnen die Verkehrseinschränkungen ins Konzept passt. Demokratie wird dadurch nicht besser, im Gegenteil.

Junge ruft die Polizei, weil er die falschen Weihnachtsgeschenke bekommen hat


Da wird man nachdenklich 😔.

Zu einem etwas ungewöhnlichen Weihnachtseinsatz musste die Polizei in Zetel im Landkreis Friesland ausrücken.

Ein neun Jahre alter Junge war offenbar überhaupt nicht zufrieden mit den Geschenken unterm Weihnachtsbaum – also rief er die Polizei.

Die habe vor Ort einen sehr verärgerten Jungen vorgefunden, sagte ein Polizeisprecher.

Also begaben sich die Beamten sofort auf Spurensuche und verglichen die Geschenke mit dem Wunschzettel des Jungen. Und tatsächlich stimmte beides nicht überein. Letztendlich konnten die Beamten den Familienstreit am Dienstag aber doch noch schlichten.

dpa

Polizei-Akademie – Jetzt wird abgewiegelt


Berlin – Bild.de hat zu dem Berliner Thema neben dem Textbeitrag auch eine satirische Darstellung, in Anlehnung der Filme „Police Academy“ gebracht, die nicht schlecht ist. Denn diese Klamotte ist  leider keine Klamotte sondern absolute Realität. Es werden zu diesem Thema noch weitere Überraschungen in den nächsten Wochen zu erwarten sein. 

Die Polizeiführung wundert sich das die Polizisten kein Vertrauen zu ihr haben. Kein Wunder, wer den Mund aufmacht muß mit Willkür rechnen. Ein Polizist der im Abschnitt 25 (Innenstadt, nahe seiner Wohnung, Dienst tat, meldete Unregelmäßigkeiten, nach der Versetzung darf er jetzt im Osten der Stadt, „janz weit draußen“ Dienst tun. 

In „voller Bewaffung“ geht die Führung gegen ehrliche Beamte vor. Man denke nur an die „Schießstand-Affäre und die Berliner Politiker schauen zu. Herr Müller, schon mal was von Strukturreform gehört?

Zum Berliner-Akademie-Poster   🔫🔫🔫🔫🔫🔫🔫🔫

http://m.bild.de/regional/berlin/polizei/akademie-53798600.bildMobile.html

Berliner, nicht ungefährliche Orte.  


Aus einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Schreiben geht hervor, dass die Polizei derzeit in Berlin rund ein halbes Dutzend sogenannte kriminalitätsbelastete Orte führt. Es handelt sich um den 

  • Alexanderplatz 
  • Leopoldplatz, 
  • Kleinen Tiergarten, 
  • Schöneberg-Nord (zum Beispiel Nollendorfplatz), 
  • Görlitzer Park, 
  • Warschauer Brücke, 
  • Kottbusser Tor, 
  • Teil Hermannstraße, 
  • Hermannplatz
  • Bereich um die Rigaer Straße. – 

Quelle: http://mobil.berliner-zeitung.de/27757112 ©2017

Berliner Polizei, wenig Geld und dafür noch einen Miniarbeitsplatz mit Corsa und Safira.  


Warum müssen Berlins Polizisten in so kleinen Streifenwagen fahren? – Es ist schon eine Schande, wie der Arbeitgeber Berliner Senat (SPD, CDU, Linke, Grünen) in den letzten Jahren mit den Polizisten umgegangen ist. Eine Schicht im Kleinwagen ist Strafdienst. Früher fuhr man angemessen VW-Bus heute Kleinwagen. Andere Bundesländer zahlen mehr und fahren BMW oder Mercedes. 

Da braucht man sich nicht zu wundern wenn der Berliner Polizei der Nachwuchs fehlt. Andere Bundesländer werben mit besseren Konditionen. In den nächsten drei Jahren gehen viel mehr Beamte in Pension als ausgebildet werden. Die Gewerkschaft forderdert 3000 Neueinstellungen. Es kommt aber keiner. 

Schon jetzt werden verschiedene Delikte, wie z.B. der Fahrradklau, wenn du den Täter nicht gleich mitbringst, gar nicht ermittelt.

Die  Berliner Landespolitiker aller Parteien waren vor der Wahl groß im Versprechen, was die notwendige Aufstockungen der Polizei betraf, dazu gehört aber auch eine vernünftige Besoldung und gut ausgestattete Arbeitsplätze, das wird dabei meistens vergessen. Vermutlich wird Berlin wieder nicht sicherer und die Polizisten nicht mehr. Wie immer? 

Wer Hass predigt wird jetzt zum Straftäter 


Von wem Hass auf andere Volksgruppen ausgeht oder wer das völlig sinnloses Niedermachung des Einzelnen im Netz betreibt, den besucht ab jetzt auch die Polizei und der Staatsanwalt, denn das ist jetzt strafbar und es ist gut so. 

Das Bundeskriminalamt startet am Mittwoch eine deutschlandweite  Aktion gegen Hass und Hetze im Internet. Im Rahmen des Bund-Länder-Projekts „Bekämpfung von Hasspostings“ durchsucht die Polizei erstmals 60 Wohnungen von Verdächtigen. Betroffen von den Razzien seien alle Bundesländer mit Ausnahme von Hessen und dem Saarland.

Natürlich wird die Meinungsfreiheit davon überhaupt nicht betroffen. Zwischen Meinungsfreiheit und Hass predigen oder „Niedermachen“ und Stalken des Einzelnen liegen offentsichtlich Welten.

Die zukünftigen Reaktionen im Netz auf diese Aktion wird man beobachten können. Natürlich müssen auch die sozialen Netze viel stärker Hetze in ihrem Netz bekämpfen. Facebook ist da immer noch nicht mit aller Konsequenz dabei. 

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