Schlagwort: Ostern

Oster…🥚..EIER


Foto Miberl

Bloß gut, dass es nur ein Ostern gibt! Ob in der Pandemie oder nicht, Hühnereier sind neben Schokoeiern, die wesentlich ungesünder sind, der Renner über die Feiertage. Ausgeblasen, maschinell gefärbt, noch besser handbemalt, gekocht oder gebraten. Aber was steckt dahinter, nicht nur zu Ostern?

Die Menschen in Deutschland konsumierten im letzten Jahr 19 Milliarden Eier. Aus Legehennen-Großbetrieben kamen 12.9 Milliarden Hühnereier auf den deutschen Markt. 5,9 Milliarden frische Eier wurden importiert, dreiviertel davon aus den Niederlanden. Das entspricht einen Durchschnittsverbrauch von 239 Eiern pro Jahr pro Person. 40 % der Eigenproduktion kommen aus Niedersachsen, NRW 11 % und Bayern 8 %.

Quelle: Erfasst nur Betriebe mit mehr als 3000 Legehennen | KNA

Harter Lockdown zu Ostern


Oster-Tage vom 1. April (Gründonnerstag) bis 5. April (Ostermontag) ein als „erweiterte

Ruhezeit zu Ostern“ bezeichneter harter Shutdown beschlossen, bei dem selbst die zwei regulären Werktage Gründonnerstag und Ostersamstag als „Ruhetage“ definiert werden, an denen folgendes gilt: Osterruhe wegen Undurchführbarkeit gestrichen.

Es gilt

  • Ansammlungsverbot
  • Supermärkte dürfen nur an Karsamstag teilweise öffen
  • Bereits geöffnete Außengastronomie muss schließen
  • Private Zusammenkünfte sind nur mit zwei Hausständen und maximal fünf Personen erlaubt (ausgenommen sind Kinder unter 14 Jahren,
  • Paare zählen als Hausstand)

OsterFuchs oder OsterHenne, das war einmal.


Der Osterhase bringt an Ostern die Eier: So ist es heute allgemein bekannt. Doch das war nicht immer der Fall. Die Eiersuche selbst war bereits im 16. Jahrhundert bekannt. Am Anfang brachte allerdings nicht der Osterhase die Eier.

Je nach Region standen viele verschiedene Tiere an den Osterfeiertagen im Mittelpunkt. In Bayern waren es Fuchs und Hahn, in der Schweiz kam der Storch, in Tirol legte die Osterhenne die Ostereier, und in Thüringen brachte sie sogar der Kuckuck.

Dem neuen Bundeskabinett ist der heilige Geist erschienen.


Man stößt beim Heiligen Geist auf gewisse Schwierigkeiten. Schließlich ist ein „Geist“ unsichtbar. Dennoch finden sich in der Bibel Passagen, die vom Heiligen Geist in einer sichtbaren Form erzählen. Zum Beispiel schreibt der Evangelist Matthäus, dass der Geist bei der Taufe Jesu „wie eine Taube“ auftritt und das kann das Bundeskabinett nach der heutigen Erscheinung voll bestätigen. Er ist ihnen heute zur österlichen Zeit erschienen mit dem eindeutigen Hinweis sie zu erleuchten, weil er bisher einiges vermisst habe. Später hörte man von den Mitgliedern der Regierung von der enormen mentalen Kraft die sie erfahren haben. Der Heilige Geist wurde zum Osterfest 2019 zu einem weiteren Erscheinen gebeten, zu Gebeten.

Quelle: 1.April 2018

Die Osterhasen Geschichte mit anderen Details


Der Osterhase wird zum erstmal 1682 von  Georg Franck von Franckenau erwähnt. Er schildert für Oberdeutschland, Pfalz, Elsass und angrenzende Gebiete sowie Westfalen den Brauch, dass der Osterhase die Eier in Gärten im Gras und Gesträuch versteckt, wo sie zur Freude  und Belustigung der Erwachsenen von den Kindern gesucht werden. Das der Osterhase  die Eier verstecke, nennt er eine  Fabel,  die man Simpeln und Kindern aufbindet.

Heute gilt  es weitgehend als unschädlich, Kindern zu vermitteln, der Osterhase bringe Eier und Süßigkeiten zum Osterfest. Nach Auffassung von Psychologen rege diese Illusion die Fantasie an und unterstütze  die kognitive Entwicklung.  Kritische Fragen der Kinder sollten allerdings unterstützt werden, so dass der Glaube an den  Osterhasen auch durch Austausch mit anderen Kindern von selbst verschwindet. Was Kindern nicht schadet, schadet Erwachsenen auch nicht, höchstens ihrem Geldbeutel.

Der Osterhase

Eduard von Bauernfeind  1879

In der weißen Woche zur Osterfeier

versteckt man den Kindern die Ostereier

in der Küche, im Vorhaus und in den Stuben

den pfiffigen Mädchen und täbbischen Buben.

 

Sie suchen in allen Winkeln und Ecken,

die bemalten Eier entdecken;

wer die meisten findet, der ist der Meister,

er wird gekrönt und König heißt er.

 

Die Kinder sitzen mit frohen Mienen,

Großmütterchen strickend unter ihnen

erzählt Historien, lustige Mähren,

fehlt nicht an Sprüchen und guten Lehren.

 

Sie weiß auch den jungen gläubigen Seelen

von den bunten Eiern zu erzählen,

versichert, die Brille auf der Nase,

die habe gelegt – der Osterhase.

 

Der Osterhase, er gute brave,

der ist erwacht aus dem Winterschlafe,

bringt Marzipan und andere Gaben

den fleißigen Mädchen den braven Knaben.

 

Der Grete, dem Hans, der Ursel, dem Töffel.

Die Hasen Ohren, die heißen „Löffel“,

die  Füßlein „Läufe“, die Augen „Lichter“,

er selbst ist ein Rüben und Krautvernichter.

 

So „äst“ er sich der Osterhase

und macht ein Bäumchen im grünen Grase.

Die Hunde sind des Lampe  Verdruss,

So sitzt er im Lager als „Hasenfuß“.

 

Doch darf man das Häschen nicht erboßen,

zwei Hörner hat es, damit zu stoßen!

Die Kinder näher zusammenrücken,

vernehmen die Fabel mit Entzücken.

 

Ein Osterhase, der Eier legt,

und wie ein Hirsch Geweihe trägt,

das stimmt die Kinderseelen gar heiter-

„Großmütterchen erzähle weiter!“

 

Der Glaube an das Wunderbare

geht durch die empfänglich jungen Jahre –

so bleibt, auch wenn sie die entwickeln,

Horn-Häschen mit anderen Glaubensartikeln.

 

Ein frohes Osterfest und  viele bunte Ostereier vom Osterhasen

 

 

Der Glaube an Ostern: Das Wetter kommt 😆


Eine positive Meldung zum Montag früh macht auch mal Freude. Einige wetterkompetente Vorherseher „glauben“, dass sich das Wetter zu Ostern zum besseren wendet. Der Glaube stirbt zuletzt.

Ostersamstag

Deutlich freundlicher zeigt sich bereits der Ostersamstag. Vor allem im Südosten ist dann zeitweise Sonnenschein zu erwarten und die Temperaturen erreichen mit 9 bis 16 Grad schon eindeutig frühlingshafte Werte.

Ostersonntag örtlich bis 20 Grad

Am Ostersonntag zieht ein Tiefausläufer über den Nordwesten des Landes, dort werden nur 10 bis 14 Grad erreicht. Auf viel Sonne können sich dagegen die Menschen in der gesamten Südhälfte sowie im Osten – vor allem von Vorpommern über das Erzgebirge bis zu den Alpen – freuen. Wind von Süd und Südwest pustet milde Luft in diese Regionen. Passend zum Ostereiersuchen gehen die Temperaturen rauf auf 14 bis 19 Grad, örtlich sogar auf 20 Grad.

Am Ostermontag 

wird das Wetter von der Neiße bis nach Ostbayern heiter und trocken, im übrigen Land dominieren dichte Wolken und es kann auch ein bisschen regnen. Die Temperaturspanne geht von 9 Grad in der Eifel bis zu 17 Grad an der Neiße.

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