Schlagwort: Musik

Katie Melua – Leaving The Mountain (Official Audio)


Gerne Werbung /Am 16. Oktober 2020 erscheint neues Album No 8.

Mit LEAVING THE MOUNTAIN präsentiert die georgisch-britische Singer-/Songwriterin Katie MELUA einen weiteren Track aus ihrem neuen Album mit dem einfachen Titel ALBUM No. 8, welches am 16. Oktober veröffentlicht wird.

Sport mit Musik


Die richtige Musik darf beim Sport, auch bei mir, nicht fehlen. Zahlreiche Studien belegen, dass die richtige Musik beim Sport nicht nur ablenkt oder motiviert, sondern auch die Leistungsfähigkeit steigern kann. In Studien (siehe Link) hat man rausgefunden wie diese Wirkung zustande kommt und worauf es bei der richtigen Musik beim Sport ankommt. Musik als “legales Doping” Forscher aus aller Welt sind sich einig: Musik beim Sport wirkt sich nachweislich auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus.

Im Zuge einer Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” ließen brasilianische Forscher fünfzehn Läufer einen 5-Kilometer-Lauf jeweils mit und ohne Musik absolvieren. Dabei liefen die Teilnehmer die Strecke: ohne Musik in durchschnittlich 27:20 Minuten, mit Musik in durchschnittlich 26:45 Minuten. Studien in Kanada und London führten zu ähnlichen Ergebnissen – jedoch mit einer erstaunlichen Beobachtung: Musik hat keine messbare Auswirkung auf die Laktatbildung, die Sauerstoffzufuhr oder die Herzfrequenz während des Sports. Dennoch konnten durch das Hören von Musik andere körperliche Veränderungen festgestellt werden, die eine Leistungssteigerung beim Training erklären.

Emotion bewirkt eine individuelle Veränderung des körperlichen Zustands. Die veränderten körperlichen Auswirkungen können sein: Die Hautatmung auf der Körperoberfläche nimmt zu, die Hauttemperatur und die Hautfeuchtigkeit verändern sich. Die gesamte Körperhaltung verändert sich während des Musikhörens. Der Muskeltonus – der Spannungszustand der Muskulatur – wird je nach Musik verstärkt oder gelockert.

Studien, sowohl mit Marathonläufern als auch mit Laufanfängern, zeigen, dass Musik die Leistung beim Sport um bis zu 15 Prozent steigern kann. Die Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” bestätigt diesen Effekt: Musik hören vor dem Sport reduziert den Zustand des vegetativen Nervensystems, in dem der Körper verstärkt auf Ruhe und Erholung gepolt ist.

Sowohl körperliche als auch geistige Aufmerksamkeit werden dabei erhöht und die Sportler empfinden mehr Antrieb und Begeisterung für die bevorstehende sportliche Anstrengung. Das ist ein Grund, weshalb Spitzensportler aus allen Bereichen – wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft – sich vor dem Wettkampf von ihrer Lieblingsmusik beschallen lassen. Richtige Musik trägt beim Sport zu vermehrter Endorphin-Ausschüttung bei und steigert die Lust auf das anstehende Training. Die Motivation wird aufrechterhalten, Müdigkeit und Unlust werden hinausgezögert. Musik hebt die Stimmung wieder an, wenn sie sich beim Sport verschlechtert. Gegen Ende des Trainings wirkt Musik “anheizend” – sie hilft, die letzten Kilometer, Minuten oder Übungen durchzuhalten und im besten Fall noch einmal Gas zu geben.

Während einer Studie fand Trainingswissenschaftler Professor Alexander Ferrauti von der Ruhr-Universität Bochum heraus, dass Musik beim Sport das körperliche Belastungsempfinden signifikant verringert. Begründen lässt sich dieser Effekt durch die fehlende akustische Rückmeldung über den körperlichen Erschöpfungszustand. Signale des Körpers, wie schwere Atmung oder ein erhöhter Puls, werden von der Musik überdeckt und dadurch, wenn überhaupt, viel schwächer wahrgenommen. Für Sportler ist es wichtig, diese Signale nicht gänzlich außer Acht zu lassen und Gefahr zu laufen, sich zu überanstrengen.

Da wir unsere Bewegung dem Rhythmus der Musik beim Sport anpassen, ist eine angemessene Geschwindigkeit der Musik wichtig. Es eignet sich besonders Swing-, Samba- und schnelle Popmusik für Ausdauertraining, während beim Krafttraining zu Heavy Metal, Rock oder Hip-Hop gegriffen werden kann. Für intensive Krafteinheiten oder Wettkämpfe empfehlen Forscher als Richtwert ein Verhältnis von 80 Prozent schneller, “anheizender” Musik, zu 20 Prozent ruhiger, entspannender Musik.

Um die passende Musik beim Sport zu finden, kannst du beispielsweise auf You Tube oder auf Musikportalen wie iTunes, Spotify speziell für den Sport zusammengestellte Playlists finden. Ich verwende meine eigenen Songs, schaue auch mal bei
https://www.runnersworld.de/lauftraining/musik-zum-laufen/

vorbei.

Quellen

https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/musik-zum-joggen-kann-die-leistung-wirklich-gesteigert-werden-a-1018444.html
http://thesportjournal.org/article/music-sport-and-exercise-update-research-and-application/
https://www.brunel.ac.uk/news-and-events/news/news-items/press/ne_24957
http://journals.lww.com/nsca-jscr/pages/articleviewer.aspx?year=2012&issue=07000&article=00026&type=abstract
https://www.fitforfun.de/sport/weitere-sportarten/schweinehund-die-besten-tipps-fuer-mehr-motivation_aid_11762.html
https://www.livescience.com/5799-music-benefits-exercise-studies-show.html

Tokio Hotel – Neuer Titel


Neuer Song von Tokio Hotel„Melancholic Paradise“ ist ein Ohrwurm.

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