Schlagwort: Laschet

Als Satire zu erkennen |


Der LASCH-O-MAT

Die Beliebigkeit der Aussagen und viele Phrasen im Wahlkampf des CDU KANZLERKANDIDATEN Armin Laschet wurden mit dem Laschomat aufs Korn genommen. Hat er gesagt oder könnte er gesagt haben?

„Zufällige Zitate, die von Armin Laschet stammen könnten“ – so steht es auf der Seite: Der Lasch-O-Mat ist eindeutig als eine satirische Aktion zu erkennen – und damit keine Desinformation. Allerdings kann Satire auch – bewusst oder unbewusst – falsch verstanden werden und Basis für Falschmeldungen werden.

😉 Ein bischen Heiterkeit im Wahlkampf kann nicht schaden. Was könnte er zum Beispiel zum Thema „Glasscherben“ gesagt haben?

https://lasch-o-mat.de/

Laschet mal so, mal so, ein Vorbild als Parteivorsitzender. 🤣


Jeder wußte das es so nicht geht. Der Ministerpräsident handelt vier Monate später diametral und noch einen drauf, konträr. Keine Weitsicht? Eine Lüge? Mal so mal so, woran ist man mit dem Mann? Wie wird das Wetter Herr Laschet?

Ministerpräsident Laschet kann es nicht mehr abwarten. Vollständig Geimpfte und Genesene werden ab Montag in Nordrhein-Westfalen mit negativ Getesteten gleichgestellt. Sie brauchen keinen negativen Test mehr, wenn sie zum Beispiel zum Friseur oder in Geschäfte wollen.

Obwohl der Gesundheitsminister ankündigt, statt Ende Mai könnten die Erleichterungen für Geimpfte und Genesene wohl schon Ende nächster Woche Thema im Bundestag sein.

Laschet ein Gehetzter! Es gibt für den Parteivorsitzenden der CDU keinen GEMEINSAMEN gangbaren Weg, mit der CDU-Regierung.

Die K- Frage nach dem Einen


CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder werben um Zustimmung. Laschet schneidet bei den Wahlberechtigten sehr schlecht ab. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor.

Demnach halten nur je vier Prozent der Befragten Laschet für „führungsstark“ und „dynamisch“. Seinen Herausforderer bezeichnen hingegen 57 Prozent als „führungsstark“ und 36 Prozent als „dynamisch“.

Was nun Herr Laschet?


Wer in der eigenen Partei, bei den Parteimitgliedern, keinen Rückhalt hat, wie will der Kanzlerkandidat der CDU/CSU werden? Nach einer Forsa-Umfrage sprechen sich nur 21 Prozent für einen Kanzlerkandidaten Armin Laschet aus. Nur jedes fünfte Parteimitglied traut dem Parteivorsitzenden ein gutes Wahlergebnis bei der Bundestagswahl zu.

Dagegen können sich 68 Prozent Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder sehr gut als Kanzlerkandidaten vorstellen. Ihm trauen sie ein wesentlich besseres Ergebnis zu. Nur noch 18 Prozent glauben das Laschet besser abschneiden würde. 11 Prozent machten keine Angabe.

Im CDU-Wahlgremien, zum Kanzlerkandidaten, hat Laschet noch eine starke Hausmacht, welche das vielleicht noch etwas anders sehen. Die Parteimitglieder aber gestalten den Bundeswahlkampf und ohne deren volle Überzeugung für einen Kandidaten, wird ein gutes abschneiden unwahrscheinlicher.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umfrage-nur-jedes-fuenfte-cdu-mitglied-fuer-armin-laschet-als-kanzlerkandidaten/27060870.html

Coronavirus: Laschet sollte eine Haltung annehmen – und nicht zwei – Süddeutsche Zeitung –


Zweifelhafte populistische Laschet- Aussagen nach einer Woche der gemeinsamen Entscheidungen bei der Ministerpräsidentenkonferenz und dann diese Aussage: ⬇️

  • „Die Haltung, alles zu verbieten und Bürger wie unmündige Kinder zu behandeln, sei ja gerade populär“.
  • „Nicht immer neue Grenzwerte (Inzidenz 35) erfinden, um zu verhindern, dass Leben wieder stattfindet“. ( Obwohl seit langen die Werte 35 und 50 im Infektionsschutzgesetz stehen)

Bald spricht er noch das eine Corona-„Diktatur“ an der Macht ist.

Was will dieser Mann, Mitglied bei der AfD werden oder den Verschwörungsmythosverbreitern beitreten? Ein wankelmütiger potentieller Kanzlerkandidat wird er mindestens sein.

SZ https://www.sueddeutsche.de/meinung/cdu-laschet-coronavirus-inzidenzwert-1.5208041

Laschet der erste Corona-Lockerer hat was versprochen und hält es nicht!


Herr Laschet,

wer Corona Freiraum gibt, muss wissen, dass Corona diesen Freiraum auch nimmt!

Laschet spielt mit der Gesundheit der Deutschen. Denn wenn exorbitante Corona Steigerungsraten auftreten, wie im Tönnies Fleischwerk, gibt es eine verbindliche Zusage jedes einzelnen Ministerpräsidenten:

Wo ein regionaler Lockdown droht: 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage – das ist die Obergrenze. Bei mehr Fällen (rot) sollen die Kreise und kreisfreien Städte ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen.

Laschet kann sich nicht erinnern?

Ein Lockdown wäre in diesem Fall zwingend erforderlich, zumal viele Familienangehörige der Fleischarbeiter in hunderten von Wohnungen Leben, infizierte Kinder zur Schule gehen und am täglichen Leben teilnehmen. Damit ist der Corona-Ausbruch kein zentraler Platz der Pandemie, den man unter Kontrolle hat. Das Virus ist schon längst weiter gewandert. Wir werden bald wissen wohin in Deutschland.

Politik-Profi-lierungs- Karrikatur


Ego, si emere

Das Leben ohne Würde ist kein Leben. Würde ohne Leben davon hat niemand etwas.

Karrikatur Miberl

Oder doch? Boris Palmer/Grüne interpretiert das auf seine Weise. Igitt:

„Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“ Da bleibt den Alten- und Pflegeheimbewohner der Brei im Halse stecken.

Die Umwelthilfe wird von der CDU-Politik und Wirtschaft verfolgt und bestraft


Ja, ich weiss es ist Weihnachtszeit, als Beispiel für Unwahrheiten, Ungerechtigkeiten und Antidemokratie von deutscher Politik paßt es aber vielleicht, als Gegenbeispiel dazu.

Die Deutsche Umwelthilfe löst mit ihren Klagen für Diesel-Fahrverbote regelmäßig große Gefühle aus. Nicht nur bei Autofahrern, auch bei Armin Laschet, dem Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens wenn er sagt:

„Wenn dort ein Abmahnverein mit 278 Mitgliedern und 100 Festangestellten das einzige Ziel verfolgt, unsere Städte lahmzulegen beim Diesel, dann müssen wir Klartext sprechen und das nicht weiter dulden.“

Erster Vorwurf also: Die Umwelthilfe – ein Abmahnverein. Der Bundesgeschäftsführer der Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, widerspricht da nicht: „Wir sind ein anerkannter, klageberechtigter Verbraucherschutzverband. Als Teil dessen sprechen wir auch Abmahnungen aus. Und zwar dort, wo ökologische Verbraucherschutzvorschriften nicht eingehalten werden. Und eigentlich wäre es Aufgabe der Behörden, diese Aufgabe zu übernehmen.“

Wer sich demokratisch resolut  und gewaltfrei für die Umwelt einsetzt wird von Politikern bekämpft, die nicht den Mut haben gegen die Automobillobby, den Verursacher ebenso resolut vorzugehen.

Die Politik will ihnen per Gesetzt die Gemeinnützigkeit aberkennen lassen. Wer Demokratie lebt wird von der Politik drangsaliert. Wirtschaftunternehmen haben sich auf Grund von Druck aus der Politik vom Sponsoring zurückgezogen und Verträge aufgekündigt. Dafür gibt es  immer mehr private Spender und das ist gut so.

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