Schlagwort: Krise

Goethe schrieb 1774 – Der alte Kontinent muss sich endlich auf seine Stärken besinnen


Diese Feststellung trifft auch heute noch den Nagel auf den Kopf.

In dem Beitrag das Tagesspiegel habe Autorinnen und Autoren wie G. Öttinger, Prof. Dr. Ann-Kristin Achtleitner, Sigmar Gabriel, Prof. Dr. V. Perthes, Prof. J. Rocholl, Prof. Dr. Rürup, Prof. Dr. Renate Schubert ihre Meinung gesagt und die ist nicht schmeichelhaft.

Deutschland und Europa versuchen die Welt zu retten, andere entscheiden aber ob sie es dürfen. Nur machtvolle Staaten, ob militärisch oder wirtschaftlich bestimmen die Richtung, verzwerkte Länder werden die Zukunft nicht mehr viel beeinflussen können.

Auszug:

Droht Deutschland, droht Europa also in der Nach-Corona-Zeit die wirtschaftliche Verzwergung? Gemessen am Börsenwert stammen von den hundert wertvollsten Unternehmen heute 56 aus den USA, 18 aus Europa und 14 aus China – wobei der Angriff der Chinesen gerade erst begonnen hat. Vor der Finanzkrise waren noch 46 der 100 wertvollsten Firmen in Europa ansässig. Das Software-Unternehmen SAP schafft es aktuell immerhin auf Platz 57.

Noch prekärer für Europa sieht es bei Start-Ups mit einem Wert von über einer Milliarde Dollar aus: 50 von ihnen sind amerikanisch, 26 kommen aus China, Deutschland und Europa sind beinahe bedeutungslos. Derzeit ist Elon Musks Tesla-Konzern an den Börsen mehr wert als VW, Daimler und BMW zusammen. Börsianern geht es vor allem um die Zukunft. Experten zufolge hat Tesla bei Software und Batterietechnik einen Vorsprung von drei bis fünf Jahren gegenüber den deutschen Autobauern.

Apple, Microsoft, Google, Facebook, Amazon und Netflix dominieren zusammen mit chinesischen, japanischen und südkoreanischen Unternehmen die IT- und Medienbranche. Europa und Deutschland ist weit abgeschlagen.


Einiges mehr:

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https://www.tagesspiegel.de/politik/pandemie-und-rezession-europa-braucht-einen-turbo-fuer-veraenderungen/25945514.html

Beatmungsmaschinen können auch mehr schaden.


Bisher fürchten Kliniken in der Corona-Pandemie vor allem den Engpass bei Beatmungsgeräten. Doch nun kommt eine neue Sorge hinzu: Bei manchen Patienten könnten die Geräte mehr schaden als nützen. Warum sind die Sterberaten so hoch?
Ganz allgemein sterben nach Expertenangaben etwa 40 bis 50 Prozent der an Beatmungsgeräte angeschlossenen Kranken mit schweren Atemnotsyndromen. Inmitten der Corona-Pandemie wurden aber deutlich höhere Sterbezahlen gemeldet, was den Medizinern zu denken gibt.

Ähnliche Berichte gab es auch aus China 86 Prozent und Großbritannien 66 Prozent. In New York City waren es 80 Prozent der Corona-Patienten oder mehr, wie die Behörden mitteilten.

Es gibt bisher nur Spekulationen warum die Sterberate an den Beatmungsmaschinen so hoch sind.

Merkel: Düstere Prognose für Deutschland aus den USA | Politik


Der Soziologe Prof. Dr. Oliver Nachtwey sorgt mit einem Artikel in der „New York Times“ für Aufsehen: Deutschland sei nach der Ära Merkel am Ende.

Eine ausführliche Horrorgeschichte zur Weihnachtszei.

https://www.merkur.de/politik/merkel-duestere-prognose-fuer-deutschland-aus-usa-zr-10853958.html

Seehofer und CSU=Mundgeruch


Der Satz von Kohl wurde durch Seehofer, mit seiner Entscheidung, nicht zurückzutreten, auch im wahren politischen Leben bestätigt

Wenn der bayerische Löwe brüllt, dann verbreitet er nur noch Mundgeruch“,

Wer seit über zwei Wochen, als kleine regionale Partei in Deutschland, dieses Land in eine Regierungskrise manövrierte und letztlich auf seine Kernforderung völlig verzichtet, nachdem er unzurücknehmbare verbale Angriffe auf die CDU und Merkel abläßt und seinen Rücktritt als einziges Machtmittel der Erpressung sieht, seinen angekündigten Rücktritt nicht vollzieht, hat dem Land als Bundesminister und Politiker der CSU geschadet. Die Bayernwahl im Oktober spielte wohl bei der Partei die größere Rolle.

Er will den politischen Betrachter, den Wähler, jetzt endgültig für dumm verkaufen, wenn im Konrad-Adenauer-Haus der Durchbruch erzielt wird, der keiner ist. CDU und CSU haben sich in ihrem Konflikt um die Asylpolitik auf einen Kompromiss geeinigt. Dies erlaube ihm, sein Amt als Bundesinnenminister weiterzuführen, kündigte CSU-Chef Horst Seehofer am Montagabend an. Was uns da als Durchbruch verkündet wurde, ist „Alter Wein“ in neuen Schläuchen“, die CDU wollte diese Transitzentren schon 2015 durchsetzen.

Es kann sein das Seehofer spätestens nach der Bayernwahl politische Geschichte ist und Merkel?

Das „Idealbild“ der Frau ändert sich beim Mann im Stress


Vieles wird erforscht, in diesem Fall kann man erfahren, das Männer von einer Woche zur anderen ihr „Frauenbild“ ändern. In diesem Fall von schlank auf üppig.

In einer Studie wurden 32 jüngere Männer ausgesucht, 23 von ihnen unterzogen sich für 10 Tagen einem ungewohnten, harten und entbehrungsreichen Militärtraining. In dieser Zeitspanne legte man allen 32 Männern Porträtfotos vor und sie sollten sich die, welche ihnen am besten gefallen aussuchen.

Die Männer, die „gedrillt“ wurden entschieden sich für ein rundliches Gesicht, was den Schluß auf  üppige Formen der Frau zuließ. Bei den anderen Männern war das überwiegend nicht der Fall.

Der Schluss:

Für einen Mann ist es sinnvoll, in harten Zeiten, eine Frau zu haben,  die „widerstandsfähiger, mit stärkeren Rundungen“ ausgestattet ist, um Krankheit oder Hunger zu überstehen und fortpflanzungsfähiger ist. An einer Frau mit Modellmaßen ist er nicht interessiert.

Übrigens liebe Männer, Frauen sehen das nicht so wie Männer, wie eine Studie im Umkehrschluss zeigte. Übergewichtige Männer sehen Frauen nicht als unbedingt „krisenfest“ in sehr schwierigen Zeiten an.

Vielleicht wäre für Frauen und Männer  ein gesundes Mittelmaß an Gewicht erstrebenswert, dann könnte man in Krisenzeiten schneller „ab- oder aufrüsten“ und bleibt auch in Krisenzeiten auf dem „Markt“😉.

2016 | When the going ..|University of St Andrews, Carlota Batrer 

Zur offziellen Veröffentlichung mit den Fotos zu Studie:

https://www.st-Uandrews.ac.uk/news/archive/2016/title,927156,en.php

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eth.12571/full

Krisen überall und immer, „ticken“ wir noch richtig und sinnvoll?


Betrachten wir die letzten ereignisreichen Monate einmal genauer. Was ist in dieser Zeit nicht alles geschehen und worüber reden, lesen und hören wir jeden Tag? Natürlich über die Flüchlingskrise mit all ihren Facetten.

VW-Diesel-Gate, TTIP, Vorratsdatenspeicherung, FIFA Skandal, Ukraine Krise, BND-/NSA-Abhörskandal, selbst Griechenland und Europa spielt bei unserer „Sorgenbetrachtung“ nur noch die dritte „Geige“ und das ist nicht gut. Nach der Willkommenskultur für die Flüchtlinge kam die Panik.

Wie kam es eigentlich dazu? Unsere Politiker, jeder Couleur waren völlig überfordert, ratlos und handelten teilweise panikartig und „parteientaktisch“. Ängste wurden geschürt von Linken bis Rechten, die Medien „hecheln“ von einer zur nächsten Flüchtlings-Schlagzeile.

Allein die viele ehrenamtlichen Helfer behielten die Nerven, denn wer als Flüchtling da ist, dem muß geholfen werden. Hoffen wir das bei allen Handelnden, vom Politiker bis zum Zuhörer, wieder ein gewisses Maß an sinnvoller „Handelsnormalität“ eintritt. „Krisenbrandstifter“ haben natürlich andere Ziele, darum sind sie, als absolute Minderheit in unserer Gesellschaft, zu entlarven und zu ächten.   

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Ruhig, überlegt, sachlich und zügig handeln, um Probleme zu lösen, scheint schwierig, aber bemühen wir uns alle darum, denn nicht jedes Phänomene ist eine existentielle Krise, die uns oder unser Land untergehen lässt. Außerdem will niemand permanent mit irgendwelchen Krise leben.

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