Schlagwort: Klimawandel

Nur 26 Millionen Menschen leben in einer der 85 deutschen Großstädte


Deutschland. Jeder dritte Einwohner der Bundesrepublik Deutschland lebt in einer der 85 Großstädte (über 100 000 Einwohner). Das sind rund 26 Millionen Menschen. Die weitaus meisten Menschen leben  in Dörfern und Kleinstädten: Über sieben Millionen sind in Ortschaften mit bis zu 2000 Einwohnern zu Hause. 50 Millionen Menschen leben im ländlichen Raum.

Städte aber spielen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen
den Klimawandel. Städte bedecken zwar nur zwei Prozent
der weltweiten Landfläche – aber ihr Anteil am globalen
Energieverbrauch ist 25 Prozent, ihr Anteil an den weltweiten
Emissionen von Treibhausgas liegt sogar bei 80 Prozent. Eckart Würzner, Oberbürgermeister von Heidelberg.

Urbane Regionen auf der Erde, in denen schon über die Hälfte der 7,5 Milliarden Menschen weltweit leben, spielen laut einer neuen Studie der Koalition für Urbanen Wandel (CUT) eine zentrale Rolle beim Bekämpfen der Klimakrise. „Der Kampf um unseren Planeten wird in Städten gewonnen oder verloren werden“, so die Studie. 

Ähnlich verhält es sich auch in der Bundesrepublik Deutschland und das wissen oder spürt auch die Landbevölkerung. Das sind statistische 50 Millionen Menschen. Sie betrachten genau, ob sie in diesem Wandel angemessen und gerecht behandelt werden.

Das Ergebnis der heutigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, als Flächenland, hat zum Teil auch gezeigt, dass die (Land-) Bevölkerung auch andere Themen hat, die sie bedrücken und genauso wichtig sind. Ohne diese Menschen ist eine erfolgreiche Klimapolitik nicht möglich. DER GRAVIERENDE UMBAU HAT DAS ZEUG DAS LAND ZU SPALTEN.


CDU gewinnt auch amtlich

Die CDU ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt laut dem vorläufigen amtlichen Ergebnis mit 37,1 Prozent klar stärkste Kraft geworden. Wie die Landeswahlleitung mitteilte, erreichte die AfD auf dem zweiten Platz 20,8 Prozent. Es folgten die Linkspartei mit 11,0 Prozent, die SPD mit 8,4 Prozent und die Grünen mit 5,9 Prozent, während die FDP mit 6,4 Prozent nach zehn Jahren wieder in den Landtag einzog.

Grüne – Partei – Programmentwurf – Überraschung

Luisa Neuberger (23) das deutsche Gesicht von Friddays for Future und ihre „gefühlte Wahrheit“.


Es geschah am 24.01.2020 in Davos

Kopfschütteln bei der schwedischen Klima-Ikone!
Bisher herrschte zwischen Greta Thunberg (17) und Luisa Neubauer (23) Einigkeit. In Davos aber kam es bei einer Podiumsdiskussion zu einem seltenen Moment: Während das deutsche Gesicht der Bewegung Fridays for Future spricht, schüttelt Greta immer wieder den Kopf.
Was war passiert?

Neubauer erklärt, dass 2020 das letzte Jahr sei, in welchem die Klima-Katastrophe verhindert werden könne. Kopfschütteln bei Greta. Sie setzt schon an, um zu unterbrechen, wartet dann aber ab. Neubauer redet weiter: „Wir reden nicht von einer weit entfernten Zukunft, nicht von 2030, sondern heute. „

Mit Blick auf 2020 sagt sie: „Dies ist das Jahr, in dem was passieren muss. Und wir haben vor, weiter umgehende Handlungen zu fordern – notwendige Maßnahmen während dieses Jahres, weil es nach dem IPCC-Bericht das letzte ist für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels.“

Kaum hat Neubauer zu Ende gesprochen, greift Greta zum Mikrofon: „Ich wollte nur kurz ergänzen: Natürlich ist das nicht das letzte Jahr, das wir haben.“ Neubauer ist das sichtlich unangenehm, sie korrigiert sich sofort: „Ja, es ist nicht das letzte Jahr für Klimaschutz. Bitte schreiben Sie das so nicht auf. Wir brauchen immer Klimaschutz.“

Frau Neubauer ist mit 23 Jahren eine Frau und kein Schülerin, der man nicht mehr abnimmt ohne Grund ihre etwas populistische Panikmache, oder“persönliche Wahrheit“ öffentlich und medienwirksam kundzutun. Das hat die Bewegung nicht verdient, also bitte immer bei der tatsächlichen Wahrheit bleiben. Ein Punkt für Greta.

Quelle:

Fridays for Future nimmt sich jetzt jeden einzeln vor


Fridays for Future Aktivistin ruft zu elf Spontan-Demonstrationen am Montag gegen Siemens auf, wie Neubauer bei Twitter bekanntgab. Mittelalterlicher Pranger.

Konsequent wäre jetzt:

2. Aktion

Demos bei allen Produkthersteller von

Flugzeugteilen

Kreuzfahrtschiffen und Teile

Automobil und Zubebör

3. Aktion

Persönliche Demos Auge in Auge bei

Urlaubsflugreisenden

Kreuzfahrtpassagieren

Autourlaubern

Nur Mut Fridays for Future auch bei nur maximal 24 Prozent Zustimmung der Deutschen.

Bei allem muß man eines immer im Auge haben Deutschland und Europa, aufgeklärte Nationen, die etwas tun permanent an den Prager zu stellen, geht an der Problematik der Weltsituation vorbei:

Das Ranking (Weltanteil in %) der größten CO2-Verschwender

  • China – 28,03 %
  • USA – 15,9 %
  • Nur bei diesen Nationen liegt der Schlüssel zum Erfolg

  • Indien – 5,81 %
  • Russland – 4,79 %
  • Japan – 3,84 %
  • Deutschland nur – 2,36 % Weltanteil.

Alle deutsche Organisationen für Klimawandel müssen wesentlich stärker weltweite Initiativen entwickeln.

Deutschlandtrend 8/2019 – Auszug

Die „Fridays for Future“-Bewegung um Greta Thunberg sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Doch laut ARD-DeutschlandTrend zeigt sich die Mehrheit der Deutschen – vor allem Anhänger von Union, AfD und FDP – davon unbeeindruckt.

Nur 72 Prozent der Deutschen oder sieben von zehn Deutschen haben ihre persönliche Einstellung zu Klima- und Umweltfragen aufgrund von Greta Thunberg und der „Fridays for Future“-Bewegung nicht (41 Prozent) oder kaum (31 Prozent) verändert. Nur jeder Vierte wurde dagegen stark (17 Prozent) oder sehr stark (sieben Prozent) von der jungen Aktivistin in seinen Einstellungen beeinflusst. Das geht aus dem DeutschlandTrend im hervor.

Evolutionsbiologie im Rückwärtsgang: Das Verschwinden der Arten – nicht der Klimawandel – ist die Krise des Jahrhunderts


ENDE

DER

EVOLUTION

Die große Katastrophe der Gegenwart ist nicht die Klimakrise, sonder das Artensterben. Die schlimmsten Folgen lassen sich noch verhindern. Aber dafür müssten wir Menschen uns fundamental ändern, schreibt der Evolutionsbiologie Matthias Glaubrecht.

Auszug:
Wir selbst, Homo sapiens, sind vor 300 000 Jahren in Afrika entstanden. Vor etwa 70 000 Jahren haben wir unseren Heimatkontinent verlassen, in kürzester Zeit einen Großteil der Erde besiedelt – und uns inzwischen zum größten Raubtier und gefährlichsten Plünderer des Planeten entwickelt.

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https://www.google.com/amp/s/amp.tagesspiegel.de/wissen/evolutionsbiologie-im-rueckwaertsgang-das-verschwinden-der-arten-nicht-der-klimawandel-ist-die-krise-des-jahrhunderts/25401902.html

Das wärmste Jahr seit 1881 bis 31.12.2018 und Alexander Gerst an die Enkel.


2018 ist das wärmste Jahr in Deutschland seit 1881. Zu dieser Darstellung ist kein Kommentar mehr erforderlich. Da wird der Satz von AstroAlex richtig unterstützt.

EINE GUTE ANSPRACHE ZUR WEIHNACHTSZEIT UND DEM ABLAUFENDEN JAHR 2018 NICHT NUR AN DIE ENKEL. DIESE 5 MINUTEN GEHEN JEDEN AN.

Der Hering wandert langsam aus, ihm ist es zu warm.



Vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns ist der Heringsbestand dramatisch gesunken. Grund dafür ist nicht Überfischung, sondern der Klimawandel. Fischschwärme fliehen vor steigenden Temperaturen in kältere Gewässer. Der Klimawandel funkt dazwischen. Er ist die Unbekannte in der Rechnung der Biologen und Umweltschützer. Kann der Hering sich an wärmeres Wasser anpassen? Oder wandert er ab – in kühlere, nördliche See?

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1586483/

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