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Kinder Medien Studie 2017: Telefonieren, Fernsehen und Gedrucktes ist Kindern wichtig! 


Es stimmt zuversichtlich das die Kinder-Medienstudie 2017 aufzeigt das Internet nicht alles ist. 

Trotz Smartphone gibt die Generation WhatsApp einer Studie zufolge viel Geld für klassische Medienprodukte aus. Jungen haben dabei häufig ein größeres Budget als Mädchen.

      Hier gehts zur Studie

http://www.zeit.de/wissen/2017-08/kinder-medien-studie-2017-mediennutzung

Erstgeborene sind klüger


 Diese Weisheit ist nicht mehr ganz neu. 
Sie bestätigt aber auf jeden Fall die 
Richtigkeit früherer Ergebnisse. Der IQ
 des ersten Kindes liegt um etwa zwei 
Punkte höher als bei seinen folgenden 
Geschwistern. Einen biologischen
Grund für die besseren Voraussetzungen, 
des Erstgeborenen Kindes gibt es nicht.
Es kommen nur Umwelteinflüsse in Betracht: 
Das erste Kind in einer Familie ist eine 
Zeitlang Einzelkind ungenießt daher in den 
ersten Lebensjahren die ungeteilte 
Aufmerksamkeit der Eltern; seine 
verschiedenen Entwicklungsphasen sind
 für Vater und Mutter neue und 
daher besonders interessante Erfahrungen. 

Alles zur Studie:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=54163&key=standard_document_63486238

www.ed.ac.uk/news/2017/first-borns-have-mental-edge-study-shows

Die Studie – Staat plant gegen bundeseinheitliche Kitabetreuung


Kitas: Eltern befürworten bundesweite Standards für Personal, Ausbildung und Essen. 

Auszug

Ja zu bundesweiten Qualitätsstandards für Kindertageseinrichtungen – in unserer repräsentativen Umfrage sagt das eine große Mehrheit der Mütter und Väter. Deutschlands Eltern wünschen sich, dass Personal, Ausbildung der Kita-Fachkräfte und die Essensversorgung ihrer Kinder einheitlich geregelt werden. Auch spricht sich eine Mehrheit für mehr Betreuungsplätze, andere Öffnungszeiten und eine größere Auswahl an Kitas und Anbietern in der Heimatregion aus. Und mehr Qualität ist vielen etwas wert: Rund die Hälfte der Eltern wäre bereit, für bessere Kitas auch selbst mehr zu zahlen.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2016/dezember/kitas-eltern-befuerworten-bundesweite-standards-fuer-personal-ausbildung-und-essen/

Unterhalt, manchmal sind Frauen und Männer ohne Unterschied. 


DPA meldete diese Woche das Mutti’s Ihren Unterhaltsverpflichtungen auch nur sehr zögerlich nachkommen. 85 % der unterhaltspflichtigen Mütter zahlen überhaupt keinen Cent und weitere 10 % weniger als sie müssten. Es sind nicht immer nur die bösen Männer. Wenn man von böse reden kann. Sechs Millionen Menschen haben und verdienen halt nicht genug, um zu zahlen, der Andere findet das trotzdem nicht fair. 

Die „Werteunkultur“ der 1000-den Kinderehen in Deuschland 


Muß man eigentlich alles in Europa akzeptieren, was andere Kulturen seit Jahrhunderten pflegen und in Europa weiter führen? Nein, und Kinderehen  schon gar nicht. Europa und insbesondere Deutschland haben sich zu einer offenen, freiheitlich aufgeschlossenen und Menschenrechte schützenden Gesellschaft weiterentwickelt. Vielen die zu uns kommen und auch seit Jahrzehnten unter uns leben, sind und bleiben diese Werte fremd, sie ignorieren sie sogar, auch wenn sie sich strafbar machen. Kinder, Jungen wie Mädchen können sich schwer wehren, darum müssen sie unter besonderen Schutz stehen. Es wird Zeit viel mehr dafür zu tun ihr Politiker, ihr Frauenrechtlerinnen und auch ihr Nachbarn. 

SCHAFFEN WIR DAS ?

 ICH WEISS NICHT, DIE PROBLEME HÄUFEN SICH.

Griechenland mal so, mal so.

Auszug aus einem informativen Welt-Artikel: 

Es gibt sie wieder in Deutschand – die Kinderbraut, meist verheiratet mit einem älteren Mann. Die Kinderehe kommt mit der Flüchtlingswelle, aber sie wird auch hierzulande geschlossen, Scharia-Recht oder in Roma-Familien, stehen unter dem Radar der Behörden. Über 1000 Kinderehen haben die Bundesländer gezählt. Doch die Dunkelziffer ist hoch.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) kündigt gegenüber der „Welt am Sonntag“ jetzt die Einrichtung einer BUND-LÄNDER-ARBEITSGRUPPE an, die sich ab dem 5. September in Berlin mit den Kinderehen befassen wird. 

 

 

http://m.welt.de/politik/deutschland/article157653410/Bundeslaender-zaehlen-mehr-als-1000-Kinderehen.html

Reisen und reisekrank, warum, Abhilfe?


Es ist wieder soweit, die Auto – Hauptreisezeit hat begonnen.Der Partner neben einem im Auto, wird ruhiger, blass und dann kommt der Satzt: „Du Schatzt mir ist schlecht“ ich hörte diesen Satz auch schon. Darum war ich an dieser Publikation interessiert. 

Richtig übel wird es vielen Kindern aber es kann jeden treffen, die Reize müssen nur entsprechend stark sein. Mann nennt es Bewegungskrank, sagt Dornen Hubert vom Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrum am Klinikum der Uni München.Die Menschen sind unterschiedlich empfindlich, manche trifft es beim Autofahren und andere erst beim Astronautentraining. Genau ist das noch nicht erforscht, warum es so ist.

Man vermutet bisher, dass das Gehirn bei passiven Bewegungen von den verschiedenen Sinnesorgane  (Augen, Gleichsgewichtsorganen Innenohr, Sellungsrezeptoren in Muskeln Gelenken) widersprüchliche Informationen  erhält, die es nicht richtig verarbeiten kann. Das sagt Frau Huppert, wie ich es gelesen habe, die all diese Kenntnisse publiziert. Lesen im Auto ist ein starker Anreiz um reisekrank zu werden. Klar die Augen sagen dem Hirn alles ruhig, aber das Gleichsgewichtssystem meldet was ganz anderes und schon ist man mitten in dem Elend.

Babys haben es da besser.Die werden nie Reisekrank. Das ist für junge Eltern beruhigend. Natürlich lassen sich Symptome meistens lindern.

Ratschläge

  • Am besten selber fahren.
  • Geradeaus sehen in die Richtung in die man fährt.
  • Wenn möglich,“lang machen“, Augen schließen und wenns geht schlafen.
  • Ingwer als Kapseln,Tropfen, Pulver oder pur kann helfen. (Appothekenkammer Brandenburg)
  • Im Zug immer in Fahrtrichtung sitzen.
  • Im Flieger mittig (Tragflächenbereich) sitzen.

Bessere Reise, bessere Fahrt, ach ja und nicht unbedingt lesen bei der Fahrt.

Weihnacht und Flüchtlingskinder


Das Siegerfoto des internationalen Fotowettbewerbs „UNICEF-Foto des Jahres 2015“zeigt die schiere Verzweiflung von Flüchtlingskindern an der griechisch-mazedonischen Grenze.
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Der Fotograf Georgi Licovski (epa) hielt den Augenblick fest, als dort am 21. August 2015 zwei Kinder zwischen vordringenden Menschenmassen und Grenztruppen von ihren Eltern getrennt wurden.
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