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225 Millionen für Hertha BSC


Hertha und der Investor Windhorst fädeln den größten Finanzdeal der Fußball Bundesliga ein. Das Geld soll schon auf dem Treuhandkonto liegen. Hertha will sportlich auf Dauer mehr erreichen. Seitdem der Spiegel darüber berichtet hat ist in der Fangemeinde eine Diskussion über das für und wider ausgebrochen. Sicherlich geht der Hauptstadtverein in ein Risiko, wie jedes Unternehmen mit Investoren, das schon mal in der Finanzwelt als schillerndes Unternemen bezeichnet wurde.

Unter dem alten Investor (seit 2014 Kohlberg 61 Millionen) hat sich Herthas Unternehmenswert von 220 auf 330 Millionen erhöht. So soll es weiter gehen. Man mag es betrauern aber die Realität in den Profiligen dieser Erde zeigt, dass auf Dauer sportlicher und finanzieller Erfolg nicht mehr von einander zu trennen sind. Wer zukünftig auf Dauer oben mitspielen will, um weitere Gelder aus internationalen Championaten und TV- /andere Medien zu generieren, muß „klotzen“ oder hurra dritte Liga.

Alle Details über Verbindlichkeiten, Vereinsanteile, Lizenz für die Spielzeit usw.

https://www.tagesspiegel.de/sport/ein-klub-will-nach-oben-was-investor-windhorst-bei-hertha-bewirken-kann/24506904.html

HERTHA BSC „Pressekonferenz vor Leverkusen“ 14 Minuten


Heute gilt’s direkt Europa ja oder doch. 

Viel Glück 🍀, alle Daumen drücken und danke für die Saison, egal wie es heute ausgeht. 

<NACHTRAG >2:6 gewinnt Leverkusen, die „Luft“ war wohl bei Hertha raus. Schade 😗

Platz 6=Hertha-Europa-Realität-Super 👍

Köln 2 – Ingolstadt 1 „Mitspieler“ war der nicht gute Schiedsrichter


Schiedsrichter Welz hat ein Leistungsniveau, gemäß seiner offiziellen Bundesligastatistik, von einem guten befriedigend und ist damit kein Spitzenmann seiner Gilde.

Das stellte er auch in seinem heutigen Spiel wieder unter Beweis. Ein gegebenes Abseitstor und ein unberechtigter Elfmeter für Köln brachte den Kölnern den Sieg und weiterhin die „Bayernverfolgung“. 

Nächste Woche kommen die Kölner nach Berlin. Wir freuen uns darauf die Fehlurteile des Schiri’s „zu richten“. Hahohe Hertha 👍


Hertha BSC: Das Schiff Hertha kommt nach Berlin


„Ein Schiff kommt wieder“, in diesem Fall das Hertha-Gründungsschiff, ein ganz besonderes. Früher hatte die  Hertha nicht unbedingt viel übrig, zumindest öffentlich, für die Pflege und Geschichte des Vereins. Das hat sich in den letzten Jahren verändert und das ist sehr gut so. Das Gründungsschiff kommt auch genau richtig zum Geburtstag. Am 25.Juli 2017 wird der Verein bereits 125 Jahre alt.

Am 25. Juli 1892 wurde der Berliner Fußball Club Hertha 1892 gegründet. Die Idee zur Gründung hatten die Brüderpaare Fritz und Max Lindner sowie Otto und Willi Lorenz. Auf der Suche nach einem Namen für den Club hatte Fritz Lindner die Idee, den Verein Hertha zu benennen. Er war mit seinem Vater kurz zuvor auf einem gleichnamigen Dampfer auf der Havel gefahren. Dessen Schornstein hatte die Farben blau, weiß und gelb, welche als Vereinsfarben übernommen wurden, wobei das Gelb allerdings kurz danach verschwand.

http://www.berliner-zeitung.de/sport/hertha-bsc/dampfer-herthas-namensgeber-schiff-soll-in-berlin-anlegen-24114416

Berliner Senat düpiert Hertha BSC


Hertha BSC muss in den kommenden Jahren offenbar mit deutlich höheren Kosten für die Nutzung des Berliner Olympiastadions rechnen. Die bisherige Miete von knapp vier Millionen Euro pro Jahr soll ab 2017 auf 7,5 Millionen Euro erhöht werden.

Das berichten mehrere Medien nach einem Treffen zwischen Klub, Senat und Betreibergesellschaft in Berlin. Außerdem soll der Klub die Catering-Rechte in Höhe von gut 1,5 Millionen Euro pro Jahr abtreten.

Herthas Manager Michael Preetz reagierte laut Bild „schockiert“ auf die Nachricht. Für den neuen Vertrag strebt der Stadionbesitzer eine Laufzeit von 15 Jahren an. Insgesamt würden sich dadurch Herthas Kosten für die Nutzung der Arena im geplanten Zeitraum auf rund 135 Millionen Euro summieren.

Bislang profitierte der Hauptstadt-Klub meist von den guten Vertragsbedingungen mit dem Senat. Die Jahresmiete lag unter dem Bundesliga-Schnitt von 4,7 Millionen Euro. In schwierigen Phasen hatte der Arena-Besitzer sogar auf Zahlungen verzichtet. Doch mittlerweile geht es dem Klub finanziell besser, so dass der Senat seine Forderungen anpassen möchte.

Natürlich muß der Senat seine Miete anpassen, aber um benahe das Doppelte mit einem Schlag, ohne eine schrittweise Anpassung, ist wie Straßenräuberei. Aber der Berliner Senat hat scheinbar wenig Sinn für faire Mietanpassungen. Außerdem will man unbedingt ein eigenes Stadion von Hertha verhindern.

WIR LESEN UNS WIEDER

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