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Warum gewichtig? Warum gesundheitliche Probleme?


Manchmal können Zahlen verwundern und erschrecken. Es ist längst kein Geheimnis mehr das viele Deutsche verstärkt mit Fettleibigkeit zu kämpfen haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat dies 2017 so in ihrem Bericht veröffentlicht, nachdem ein Vergleich über Jahre diese Entwicklung bestätigt hat und auch zukünftig mit einer kontinuierlichen Steigerung zu rechnen ist. Demnach sind

  • über 50 % der Männer
  • 37 % der Frauen
  • über 20 % der Kinder und Jugendlichen

betroffen.

In „Wohlstandsländer“ nehmen Menschen oft mehr Kalorien zu sich, als erforderlich wären. Als weiteren Punkt, es fehlt an Bewegung. Die Menschen bewegen sich einfach zu wenig. Verstärkt wird diese Entwicklung dadurch, dass immer mehr Deutsche am Computer arbeiten und es immer weniger Jobs gibt, die etwas Bewegung erlauben.

Junge Leute verbringen seit den 80er-Jahren immer mehr Zeit an den elektronischen Geräten. Daraus resultiert weniger körperliche Bewegung, außerdem wird die Ernährung schlechter, Fertiggerichte, Fast Food und Süßigkeiten machen das Leben einfacher, angenehmer und süßer. Wer schon als junger Mensch übergewichtig ist und bleibt, den erwarten erhebliche Beschwerden in Verbindung mit einer wahrscheinlich kürzen Lebenserwartung.

Die Folgen sind bekannt, Herz-Kreislauf Probleme, Bluthochdruck, Atemnot, Diabetes und Gelenk- und Rückenschmerzen sind die Folgen bei Übergewicht. Jeder sollte ehrlicher sich gegenüber sein und sich fragen

  • Esse ich gesund?
  • Bewege ich mich ausreichend?

So umstritten der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) auch ist, er bleibt ein guter Anhaltspunkt für eine einfache und schnelle Kontrolle. Kommt eine Zahl von 18,5 bis 24 heraus ist man normal gewichtig. Man benötigt keine Mathematik dazu, es gibt Rechner im Internet um sich schnell und einfach zu überprüfen.
Body-Mass-Index Rechner/Apotheker Umschau

Diverse Gym-Übungen

Übrigens, schon leichter Sport ist alles andere als Mord. Er kann helfen länger gesund zu Leben.

Besser lernen durch schneller laufen, laufen, laufen 😉


Bewegung hilft nicht nur dem Körper, sondern auch dem Hirn. Das ist nicht neu. Denn das dem Körper und Geist Bewegung gut tut ist hinreichend bekannt. Zudem ist bekannt, dass Menschen, die sich mehr bewegen, ein geringeres Demenzrisiko hätten. Oder auch, wer eine motorische Fertigkeit lernt und danach Sport macht, behält das Erlernte besser.

Jetzt haben allerdings portugiesische Forscher eindrücklich untermauert, dass sie Mäuse lernfähiger machten, indem sie sie schneller rennen ließen“, sagte Catarina Albergaria vom Champalimaud Centre for the Unknown in Lissabon. Die Wissenschaftler konditionierten Mäuse. Die Tiere erhielten ein Lichtsignal und kurz darauf einen Luftstrom auf das Auge, der sie blinzeln lies. Später blinzelten sie, wenn sie nur das Signal sahen, wie die Forscher im Journal Nature Neuroscience berichten.

Aktivierung des Kleinhirns

Ursprünglich wollten sie Funktionen im Kleinhirn untersuchen. „Das Kleinhirn ist für erlernte Bewegungen wichtig“, sagt Studienleiterin Megan Carey in einer Mitteilung des Champalimaud Centre. Die Mäuse wurden in eine Art Tretmühle gesetzt und konnten im ersten Versuch so schnell laufen, wie sie wollten. Dabei lernten sie den Zusammenhang zwischen Lichtsignal und Luftstrom auf die Augen unterschiedlich rasch. Das ergab für die Forscher zunächst keinen Sinn, bis sie registrierten, dass alles von der Geschwindigkeit abhing: Schnellere Mäuse lernten den Zusammenhang zwischen Signal und Luftstrom früher.

Im zweiten Durchgang durften die Mäuse das Tempo nicht selbst bestimmen, sondern die Tretmühle drehte sich automatisch. Auch hier lernten sie schneller, je höher die Geschwindigkeit war – wobei die Forscher 30 Zentimeter pro Sekunde nicht überschritten. Bei hohem Tempo lernten alle Mäuse nahezu gleich gut. In weiteren Versuchen schnitten auch einzelne Mäuse besser ab, wenn sie sich schneller bewegten, als wenn sie langsamer liefen. Somit gebe es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Lernerfolg, schließen die Forscher.

„Wir ersetzten Bewegung durch direkte Stimulierung des Kleinhirns“, erläutert Catarina Albergaria. Ergebnis: Wenn die Forscher die Aktivität der zum Kleinhirn führenden Moosfasern erhöhten, verbesserten sie den Lernerfolg der Mäuse. Moosfasern leiten Signale an bestimmte Zellen der Kleinhirnrinde weiter.

Die Forscher folgern, dass Bewegung die Aktivität der Moosfasern verstärkt. Die Ergebnisse könnten auf Formen des Lernens beim Menschen übertragen werden, sagt Albergaria. „Das Kleinhirn ist eine stark konservierte Struktur über die Arten hinweg.“ Es müsse jedoch nicht unbedingt Bewegung sein. Alles was die Moosfasern anrege, könne das Lernen verbessern. Sie schränkt ein, dass die Ergebnisse sich nur auf Lernen im Zusammenhang mit dem Kleinhirn beziehen. Wissenschaftler sind der Überzeugung das sich das Ergebnis, dieser Studie, auf Menschen übertragen lässt.

Bewegung ist gut fürs Hirn, schneller laufen ist noch besser!

(dpa/fwt) – Quelle: teilweise berliner-zeitung.

Gesund bleiben und abspecken im Stehen? 


Wer partout auf Sport verzichten will, aber trotzdem dem Körper mehr abverlangen möchte als sitzend, könnte seine Bürotätigkeiten im Stehen erledigen. Stehend verbrennt der Körper  pro Minute 0,15 Kalorien mehr als sitzend berichten US Kardiologen in der Fachzeitschrift European Journal of Preventive Catdiology. Allerdings würde diese Art des Abnehmens relativ lange dauern. Ein 65 kg schwerer Mensch würde in vier Jahren nur 10 kg verlieren.

Wer seine Muskel über den Tag dazu noch zusätzlich bewegt erhält ein besseres Abnehmergebnis. Allerdings ist der gesundheitliche Effekt wohl noch größer, denn durch diese Art der körperlichen Belastung treten weniger Herzattacken, Schlaganfälle und Diabetes auf. Diese Vorteile werden aber geradezu heroisch und mit großer Disziplin erarbeitet. Wer weiß auch, wie es der Wirbelsäule auf Dauer dabei geht. Jumping Jacks

Schon lange werben Fachleute nicht am Bürostuhl zu kleben. Der Kölner  Sportmediziner Professor Ingo Froböse meint auch, lange am Stück relativ unbewegt zu stehen, ist keine Lösung. Er findet es besser mehrere Male in der Stunde kurz aufzustehen, etwa beim Telefonieren. Ich finde der schlechteste Versuch den man nicht ausprobiert, um „bewegter“ und gesünder zu Leben, ist der den man nicht macht! Es gibt aber weit effektivere Möglichkeiten.

Quelle dpa

Gutes Essen, guter Preis | Wird verhindert durch schlechte Politik und starke Lobbyisten 


Wollen Politiker gutes und gesundes Essen für die Menschen? 

Manchmal kann man das Gefühl haben, dass es Politikern nicht wichtig ist, wie mit „Essen“ in Deutschland umgegangen wird. Das es ihnen nicht in den Kram passt, wenn der Verbraucher die Lebensmittelampel  fordert, die auf einen Blick,▪grün, gelb, rot ▪ die Qualität der Lebensmittel anzeigt.

Muster einer Ampel

 

Hier die Botschaft einer Umfrage, veranlaßt durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen:

  • 78,5 % wünschen die Einführung der Lebensmittelampel (Inhalt von Fett, Zucker, Salz)
  • 69 % akzeptieren höhere Fleischpreise, wenn die Haltung der Tiere dadurch verbessert wird
  • 3 von 4 Verbraucher wünschen Angaben über genfreie Erzeugung des Produktes
  • 53,5 % befürworten höhere Mehrwertsteuer auf z.B Softdrinks, geringe auf Obst und Gemüse
  • 42 % wünschen sich eine Fleischsteuer für mehr Tierschutz
  • 66 % wollen das Werbung für Kinder über Süßigkeiten, Chips usw. verboten wird.

Die Lebensmittelüberwachung, sowie die Lebensmittelinformation hat sich in Deutschland nicht verbessert und ist absolut ungenügend.

Die neue Regierung sollte die Doppelmoral endlich ablegen, denn an übergewichtigen Menschen und besonders Kinder tragen sonst auch sie, wie ihre Vorgänger, eine Mitschuld. Weniger mit Lobbyisten kuscheln und mehr Empathie für Menschen und Tiere für ein gesundes Leben, wäre sicherlich der bessere Weg. Eine gesunde Demokratie lebt nur solange, wie sie auch gesunde Wähler hat und Politiker die diese ernst nehmen.

17. Januar 2018 DIE GANZE PRESSEMITTEILUNG DES BUNDESVERBAND DER VERBRAUCHERZENTRALEN:

https://www.vzbv.de/pressemitteilung/lebensmittel-und-ernaehrungspolitik-stillstand-beenden

Kochen und Essen könnte einen kausalen Zusammenhang haben 😉


Zumindenstens kann dieser kausale Zusammenhang bei 43 Prozent der Bundesbürger, die so gut wie jeden Tag zu Hause kochen, unterstellt werden🍜🍳🥗. Ich empfand diese Zahl, 43 Prozent, gar nicht mal so schlecht. Weitere 38 Prozent der Bundesbürger kochen zwei bis dreimal in der Woche. Die Frage ist, ob es immer auch gesund ist? Zumindest legen 92 Prozent der Menschen wert auf gesundes Essen. Mehr kann man aber dazu im Ernährungsreport nachlesen.

Fest steht scheinbar, die Deutschen kochen gern ✌. Millionen von Bürgern kochen regelmäßig zu Hause, essen viel Gemüse und wollen auch eine artgerechte Tierhaltung. Es geht aber auch anders, einige Eckdaten kurz und klar:

  • 23 % holen sich mindestens einmal pro Woche Pizza, Burger, belegte Brötchen
  • 20 % gehen ein- oder mehrfach wöchentlich essen
  •  4 %  lassen sich mindestens einmal pro Woche Gerichte liefern
  • 99 % legen wert auf leckeres Essen
  • 92 % legen ihren Fokus  lieber auf gesünderes Essen

Irgendwie ist mir beim Lesen des Ernährungsreports aufgefallen, das meine Koch- und Essgewohnheiten den Schilderungen nicht unähnlich sind. 😉Deutschland wie es isst, der Ernährungsreport 2018 des Bundesministeriums zeigt weitere interessante Details. Deutschland scheint ein Volk von Köchen und diese Feststellung ist nicht die schlechteste.

Der Ernärungsreport 2018 des Bundesministeriums  UNBEDINGT zum ansehen, ist leicht und locker illustriert  :

Ernaehrungsreport2018.pdf;jsessionid=87462751F8A4589FB154E4DE0747C7F1

Jahreswechsel gut überstehen


Der CHARITÉ EXPERTE, Achim Kramer, Professor für Chronobiologie gab einen Tip. Silvester darf man die Nacht zum Tag machen und ausgiebig, auch bis zum Morgen feiern. Der Schlafmangel ist schnell aufgeholt um wieder in den Normalrhythmus zu kommen, sollte man am Neujahrstag nicht erst am frühen Nachmittag aufstehen. Besser ist es nur fünf bis sechs Stunden zu schlafen um noch am späten Vormittag einen ausgiebigen Neujahrsspaziergang zu machen. Dabei wird die innere Uhr wieder justiert.

Quelle: Auszug Berliner Zeitung 27.12.17 v. A.Brüning

Sport machen hält zehn Jahre jünger – Aktuelle Studie


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr das Sport gesund macht und ist. Eine Langzeitstudie belegt jetzt nachhaltig das Sport jünger macht. 

25 Jahre lang haben Sportwissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sportlich aktive und nicht-aktive Menschen aus Bad Schönborn begleitet. In dieser Zeit haben die Wissenschaftler die Zusammenhänge zwischen Aktivität, Fitness und Gesundheit der beiden Gruppen überprüft und ausgewertet.

40 + Sport = 30

Mein Gott bin ich jung geworden. 😉

Hier zur ganzen Studie: 

https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Sport-machen-haelt-zehn-Jahre-juenger/-/id=47428/did=4558864/19g666k/index.html

Frühstück und neu: Fette sind nicht ungesund…..  


Frühstück richtig, vier Minuten Videoservice für die Gesundheit | ARD-Moma-Magazin, auch am Morgen keine Kohlehydrate.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/FN__moma_service_1403nl_8000-100.html

Fett ist nicht ungesund
Nach dem neuesten Stand der Forschung sind alle Fette gesund, außer den industriell hergestellten Transfettsäuren. Das sind jene, die eigentlich in all den Dingen lauern, die frittiert sind: Pommes, Chips, Chicken-Wings. Auch Billigmargarinen sind nicht zu empfehlen. Eine frische Studie belegt, dass selbst die Butter nicht nur gesundheitlich neutral ist, sondern auch gesundheitlichen Nutzen aufgrund der in ihr enthaltenen natürlichen Transfette ausdem Wiederkäuer hat. Auch die gesättigten Fette aus Fleisch sind in Maßen für die Gesundheit zuträglich. Es kommt auf die Kombination an. Fett gelangt durch Eiweiß Transport besser in den Körper. Beim Verzehr von Fetten kommt es auf das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 an. Omega 3 wird zu wenig verzehrt. Enthalten ist es zum Beispiel in Leinöl allerdings nur wenn es „omegasafe“, also ohne Licht, Hitze und Sauerstoff behandelt wurde.  
 
 Hier mehr:

 

 

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/service/service-gesunde-ernaehrung-100.html

 

 

 

 

 

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Milch birgt für Forscher Geheimnisse, gesund oder ungesund, dick oder schlank


MILCH UND KÄSEPRODUKTE VERHINDERN  DICK ZU WERDEN! 1200 BIS 75.000 PROBANDEN NAHMEN TEIL

Milch war lange der Inbegriff eines gesunden Nahrungsmittels. Doch mittlerweile glauben immer mehr Menschen, dass Milch sie dick und krank macht. Was steckt dahinter?

Statt als Starkmacher gilt Milch inzwischen als Dickmacher. Eine Studie aus den USA schien das kürzlich zu bestätigen. Kinder im Alter von vier Jahren wurden untersucht. Die Kleinen, die drei oder mehr Milchgetränke täglich tranken, hatten ein um 16 Prozent höheres Risiko für Übergewicht als Kinder, die maximal zwei Gläser pro Tag tranken. Was allerdings in dieser Studie fehlte, waren nähere Angaben zu den Milchgetränken. Gerade in den USA werden Milchdrinks nur selten ohne Kakaopulver oder andere zuckerreiche Geschmacksstoffe verzehrt.

Die ungesüßte Milch hat unter Umständen sogar das Zeug zum Schlankmacher. Vor etwa zehn Jahren entdeckte man in Kuhmilch eine Substanz namens Nicotinamid-Ribosid, die offenbar den Fettstoffwechsel ankurbelt. An der École Polytechnique Fédérale in Lausanne entwickelten Mäuse unter einer extrem fetthaltigen Diät keinerlei Tendenzen zum Übergewicht, wenn man ihnen gleichzeitig den Milchinhaltsstoff ins Futter mischte.

Das letztere scheint sich jetzt zu bestätigen im Fachblatt Annals of Epidemiology  berichten chinesische Forscher das in einer Metastudie festgestellt wurde das Erwachsene, die größere Mengen Milch und Milchprodukte konsumierten, ein um ein Viertel geringeres Risiko für Fettleibigkeit haben als diejenigen, die am wenigsten davon verzehrten. Bei Kindern war dieses Risiko sogar um fast die Hälfte niedriger. Es kann auch sein das Milchprodukte wegen ihrer Aminosäuren, Vitaminen, Linolsäuren, Kalzium und Proteinen die Fettleibigkeit senken.

Das Milchprodukte Fettleibigkeit erheblich reduziert hängt von der Dosis ab, pro 200 g täglich konsumierter Milch verringert das Fettleibigkeitsrisiko um jeweils 16 Prozent. Mit angrenzender Wahrscheinlichkeit haben Milchproteine und andere Bestandteile eine appetitdrosselnde Wirkung. Übrigens, Milch „zur richtigen“ Zeit war schon immer Bestandteil meiner persönlichen  Freizeit-Sportler-Nahrung.

„Schulsport“ kostenlos, wie vor 30,40 Jahren mit Kniebeugen und Liegestütze sind als Zirkeltraining in Mode. 


BERLIN

Ein Freund machte mich darauf aufmerksam, das Sport auch mit Übungsleitern anders und für alle möglich ist.

Der Deutsche Leichtathletik Verband macht da ein besonderes Angebot in Cooperation mit der AOK Nordost und das finde ich sehr gut. Denn Bewegung im Freien, ohne Fitnesscenter, hat auch immer etwas besonderes und ist hier sogar kostenlos. Die wieder beliebten Retro-Übungen sind in jedem Park möglich, in diesem Fall auf dem Tempelhofer Feld (ab Oktober Halle). Als Zirkeltraininig werden z.B.

  • KNIEBEUGEN
  • LIEGESTÜTZE
  • SIT-UPS

von 18 – 19:00 Uhr angeboten. Übungsleiter mit A-Lizenz sind dabei und korrigieren Fehlhaltungen bei den ca.16 Teilnehmern, manchmal dürfen es auch mal etwas mehr sein. Nachrücker, wenn jemand ausfällt, haben oft eine Chance dabei zu sein und das Gute, man muß sich nur selbst mitbringen und ist auf keine Geräte angewiesen.
Hier zur Anmeldung und Info:

https://www.leichtathletik-berlin.de/zirkeltraining.html
Quelle: Homepage Leuchtathletik Verband

Kaffee – wollten sie uns als krebserregend…..


Internationale Krebsforscher ziehen jetzt ihre frühere Bewertung (1991) von Kaffee als „möglicherweise krebserregend“ zurück.

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Die gute Nachricht für uns  Kaffeetrinker zuerst: Mein Lieblingsgenuss ist nicht krebserregend. Mindestens ist ein „karzinogener Effekt“ nicht schlüssig nachweisbar. Zu diesem Befund kam die Internationale Krebsforschungsagentur IARC nach Auswertung von mehr als eintausend Studien an Menschen und Tieren.

Auf diese gute Nachricht gibs jetzt eine Tasse mehr, denn Kaffee kann auch herzschützend sein. Bei Liebeskummer natürlich nur begrenzt.

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