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Emojis, viele benutzen sie, kennen sie aber ihre Sprache? Der Übersetzer. 👇


Emojis seien weltweit die am schnellsten wachsende Sprache und einer hat sich ihrer hauptberuflich angenommen, der Ire  Keith Broni, wie ich gelesen habe.

Es gibt, wenn man die weltweite Deutung der digitalen Zeichensprache  bearbeitet, in den einzelnen Länder erhebliche Deutungsunterschiede. Ein Emoji in Asien oder dem Orient kann eine völlig andere Bedeutung haben als in Europa. Auch innerhalb Europas gibt es einzelne  Unterschiede, die  am besten mit dem Vergleich unterschiedlicher Dialekte zu beschreiben ist.

Meine Nichte, 9 Jahre,  ist eine Spezialistin im  schreiben von kleinen Geschichten „in Emojis“, immer öfter muss ich dann meinen Übersetzer zu Rate ziehen. Fachleute sagen, die kleinen Zeichen werden benutzt um Sprache zu ersetzten, zu ergänzen oder zu erweitern. Am meisten dann um etwas hervorzuheben. Emojis sind dafür perfekt. Sie imitieren  Gesichtsausdrücke, fassen zusammen ob etwas positiv oder negativ ist. Sie stehen niemals für sich, sie sind aber immer an einen Kontext geknüpft, der bei der Übersetzung entscheidend ist. 

🙋‍♂️

Momentan gibt es 2000 Emojis. die große Mehrheit wird für positive Gefühlsäußerungen benutzt. Immer mehr Unternehmen bedienen sich dieser gefühlsbetonten  Symbole um positive  Verbundenheit mit ihren „Gesprächspartnern“ zu erreichen.

Die digitale Zeichensprache wird  zukünftig einen Großteil der Kommunikation begleiten.  Wer es noch nicht weiß, es gibt den „Emojis Deuter“ für den Anfang ein kleinen Übersetzter, der hilft, auch in der Kommunikation mit der kleinen Nichte. 😉

💛 Emojis Deutung WhatsApp usw.. 😎

Mann, Männer, männlich, das wird gemoppt und nicht erst seit Trump.


Es ist heute nicht leicht ein Mann zu sein. Keine bange, ich fange nicht an zu weinen, obwohl immer, sofort Gefühle zeigen, erwartet wird, wenn ich das „Male bashing “ über mich und mein Geschlecht lese, höre und sehe.

Ein Geschlecht in der Krise, Männer haben keine Zukunft, Auslaufmodell, Emanzipationsverlierer und das sind noch die versöhnlichsten Bemerkungen. Selbst  Geschlechtsgenossen fangen an „loszuheulen“ wenn sie berichten das Männer auf dieser Erde für die schlechte Welt verantwortlich sind, von Klimakatastrophen über Kriege bis zu Wirtschaftskrisen. Natürlich  ist Mr. Macho verhasst, wer liebt auf der Welt schon Trump, Putin und Erdogan, gewiss ist es nicht die Mehrheit. Aber darauf hin zu schreien „Frauen der Welt, retten uns vor diesen Männern, die den Planeten bedrohen, ist schon krass. Woran liegt es aber, dass es so gekommen ist wie es ist?

Die  Emanzipationsverlierer sind die Männer. Das hat viele Gründe und ist wissentschaftlich belegt. Die Wirtschaft ändert sich extrem, dadurch auch die Jobs in ihrer Art und Weise. Die Frauen-Erwerbstätigkeit steigt rasant an, der Mann trifft „seine  Frau“ als  potentielle Konkurrentin, wenn es um einen Job oder die Beförderung geht. Die männliche Erwerbstätigkeit nimmt dadurch zunehmend ab. Seit Jahren steigt die Arbeitslosenquote  bei Männern an. Es sieht schlecht aus für die Zukunft. Hanna Rosin  hat den amerikanischen Niedergang der Männer beschrieben.

Vor einigen Wochen habe ich eine Veröffentlichung von dem in Basel lebenden Soziologen und Autor Walter Hollstein gelesen und zitiere teilweise:

„Auch in Deutschland gibt es viele junge Abgehängte. Die Jugendstudie  -Generation  What – weist soeben auf eine große Gruppe jungen Männer hin, die sich extrem benachteiligt und orientierungslos fühlt und somit anfällig für Populismus ist. Bei Mädchen wäre schon längst was passiert. Männer sind nicht nur Verlierer auf dem Arbeitsmarkt, bereits dort, wo in Schulen und bei der Ausbildung auf die spätere Berufsqualifikation vorbereitet wird. Ihre Bedürfnisse werden  zunehmend ignoriert, ihre Leistungen bei gleicher Qualität wie der der Mädchen schlechter benotet. Schulversager, Schulabbrecher, Schulschwänzer sind heute fast ausschließlich männlich. Die US Philosophin Christina Hoff Sommers. selber Feministen, spricht in ihrem Buch vom : Tatbestand ist, dass Jungen in Kindergärten, Horten, Ganztagseinrichtungen, Schulen und Beratungsinstanzen ständig an weibliche Verhaltensmuster und Grenzsetzungen stoßen. In ihrer Motorik und Renitenz drücken sie dann häufig ihren Widerstand gegen die Erziehungseinrichtungen als weibliche Bastionen aus. Jungen sind zum Problemgeschlecht geworden. Gewalt und Ausschreitungen haben zugenommen. Psychische und psychosomatische Störungen treten bei Jungen sehr viel häufiger auf als bei Mädchen. Alkohol- und  Drogenprobleme nehmen zu und  die zweithäufigste Todesursache bei Jungen ist der  SUIZID, wobei sich  Jungen mindestens sechsmal häufiger selber umbringen als Mädchen im gleichen Alter.“ Wissenschaftler sind der Meinung, wenn es um Mädchen ginge wäre längst etwas passiert.“

WARUM PASSIERT NICHTS? WARUM UNTERSTÜTZEN STARKE MÜTTER IHRE JUNGS NICHT STÄRKER?

Welche Auswirkungen das auf das gesellschaftliche Leben hat wird oft aufgezählt, ein Beispiel: Heiraten und Familie warum? Diese  Männer brauchen und wollen keine Familie.

Allein lebende Männer  ohne Bindung in Deutschland

  •  27 % der 18- bis 34- jährigen
  •  60 % der 35- bis 64-  jährigen

In Amerika haben  Mütter ihr Manifest formuliert:

„How Male Bashing is Killing Our Sons“.

Sie schildern die ständige Herabsetzung von Männlichkeit und damit die Behinderung ihrer Söhne. Deutsche Arbeitgeber stellen fest das es jungen Männern oft an Leistungswillen, Disziplin, Kontinuität und Frustrationstoleranz fehle. Logisch, früher wurden Mut, Leistungswille oder Autonomie der Männer  gelobt, heute werden sie negativ als Aggressivität, Karrierismus oder Unfähigkeit zur Nähe ausgelegt.

Eine der renommiertesten  Professorin für Quantenphysik Michelle Simmons beklagt die Vereinfachung des Studienfaches in Australien für Mädchen und  sieht die Gefahr des Innovationsverlustes. Sie spricht von der „Feminisierung der Physik“.

Unsere Kultur ist über Jahrtausende von Männern geschaffen. Männer haben die Kultur, Industrie, Wissenschaft, Religion, Stadtverwaltung und den Handel geschaffen. Ganz simpel gesehen ist die tägliche Funktionalität unserer Gesellschaft ohne Männer nicht möglich. Das Verhältnis von männlichen Opfern in ihrer Tätigkeit zu weiblichen bei Polizei, Feuerwehr, Notärzten, Sanitätern, Katastrophendiensten oder technischen Hilfswerk beträgt 98 zu 2. Bei den Rettungskräften  am  11. September und in Tschernobyl  sind nur männliche Helfer zu Tode gekommen.

  Elisabeth Badinter, Philosophin  und Feministin

notiert: männliche Tugenden  sind wieder zu loben, sie meint damit

  • die Selbstbeherrschung
  • der Wille
  • über sich selbst hinauszuwachsen
  • Bereitschaft Risiken eingehen
  • sich Herausforderungen zu stellen
  • Unterdrückung Widerstand leisten

 

Norwegen ist das glücklichste Land der Welt. Warum? 


Welt Glücksreport 2017 von den Vereinten Nationen. 

  • Fürsorge
  • Freiheit
  • Großzügigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Gesundheit
  • Einkommen
  • Gute Führung

    Es liest sich wie Rosamunde Pilcher. Die Kunst von Staat und Volk ist es in einem gut geschaffenen Lebensraum zufrieden zu leben. 

    Deutschland erreichte wie 2016, Rang 16 von 155 Nationen. 

    Unterhalt, manchmal sind Frauen und Männer ohne Unterschied. 


    DPA meldete diese Woche das Mutti’s Ihren Unterhaltsverpflichtungen auch nur sehr zögerlich nachkommen. 85 % der unterhaltspflichtigen Mütter zahlen überhaupt keinen Cent und weitere 10 % weniger als sie müssten. Es sind nicht immer nur die bösen Männer. Wenn man von böse reden kann. Sechs Millionen Menschen haben und verdienen halt nicht genug, um zu zahlen, der Andere findet das trotzdem nicht fair. 

    :'(54 feste Jobs für Flüchtlinge bei den Dax Unternehmen :'(


    Umfrageergebnis  der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Die 30 größten deutschen DAX-Konzerne haben es doch tatsächlich geschafft 54 Flüchtlinge fest einzustellen.Von denen wurden 50 alleine von Post eingestellt.

    29 Firmen haben es tatsächlich geschafft 4 Flüchtlinge, von über einer Million, in feste Jobs zu bringen.

    Das ist ein hervorragendes Ergebnis, wenn man als Vorbild gegen eine menschliche Flüchtlingspolitik steht, trotz aller anderen Bekundungen. In der Abgabe von politischen Statements sind die Vorstände der Unternehmen immer sehr positiv aber letztlich überhaupt nicht nachhaltig und wenn es um die gesellschaftlichen Probleme geht, die ihren Gewinn schmälern, schon gar nicht.

    Übrigens von den 2700 Praktikumsplätze sind auch nur 500 besetzt, plus ca. 300 neue Ausbildungsplätze.
    Bei rund insgesamt 3,6 bis 4 Millionen Beschäftigte wohl mehr als „bescheiden“.

    Hauptstadt der Babys


    Es macht Freude, wenn man hört das in Berlin weniger gestorben als gelebt wird als sonst in Deutschland, ausgenommen Hamburg. Ja, in Berlin sind im letzten Jahr tatsächlich 3.752 Babys mehr zur Welt gekommen als Berliner gestorben sind (Hamburg 2.205). Es soll auch noch einige Jahre so bleiben.

    Woran das liegt, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Politiker führen es auf ihre Familienpolitik zurück. Andere sagen, es gab und gibt in den nächsten Jahren viele potentielle Mütter aus der Baby-Boomer-Generation oder die Menschen empfinden, dass die Gesellschaft kinderfreundlicher geworden ist.  Auch den Spruch Berlin ist die Hauptstadt der Liebe hat man schon gelesen.

    Was war das?

    Am wichtigsten für die Paare ist auf jeden Fall eine gute Betreuung der Kinder und auch die Familienförderung, mit all ihren Facetten, hat eine große Zustimmung unter den zukünftigen Eltern.

    Sicherlich spielen alle Faktoren irgendwo, bei der Entscheidung Eltern zu werden, eine Rolle. In Berlin zumindest scheint einiges gut zu laufen, wenn sich junge Eltern hier wohl fühlen.

    Schade ist, dass diese Tendenz  in den anderen Bundesländern nicht so positiv ist, dort wird noch mehr gestorben als geboren. Darum schrumpft Deutschlands  Bevölkerung vorerst weiter.

    Berliner, wie andere Deutsche-Clubs haben noch Luft nach oben


    Aus dem dpa-kanal

    Berlin (dpa) – Als höchstplatzierter deutscher Club liegt das Berliner Berghain bei den Top-100-Clubs des britischen Fachmagazins „DJ Mag“ dieses Jahr auf Platz 16 – drei Plätze tiefer als 2015.

    Der Club Bootshaus in Köln stieg von Rang 22 auf Platz 17. Das Berghain stand vor sieben Jahren auf Platz eins, fiel seither aber auf Ränge zwischen 6 und 18. In der weltweiten Top-100-Liste sind nur wenige Clubs in Deutschland:
    So finden sich noch das Berliner Watergate auf Platz 68, der Berliner Tresor auf 77, und das Robert Johnson in Offenbach auf dem 100. Platz. Nummer eins ist nach einem Jahr auf Rang zwei wieder der Club Space auf der spanischen Party-Insel Ibiza, die allein in den Top Ten schon viermal vertreten ist.

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    ☺ Gedanken, von ernst bis unendlich 😁


    Was ist eigentlich Kunstdiplomatie? Wenn man mit Kokosfett wieder einiges gangbar macht? Vielleicht. Bei dem Erfinder des Roboters R2D2, aus der StarWars-Saga, war nichts mehr gangbar. Er ist tot, in Malta.

    Der Mensch mit Hoffnung klemmt sich jetzt lieber hinter seinen Traktor und fährt in die Wüste, mit dem tödlichen Gedanken im Kopf, niemals aufzugeben und dem Leben für immer alles abzuringen. In der Unmöglichkeit seines tun sieht er keinen Widerspruch. Im Gegenteil, nächtliche, wisperne Klänge bestärken ihn in seinem Tun.

    Wir müssen unbedingt handeln, wenn diese Anwandlungen uns überfallen. Es ist jetzt Zeit für die Wahrheit. Am besten wäre ein Entspannungsbad oder laut im Wald zu singen. Vorteilhaft in dieser Situation ist es ganz relaxed, ein unterkühltes Tanzbein, gemächlich in 30 Takten, zu schwingen, aber wirklich leicht muss es sein. Und tanzen sollte man können. 😉

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