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Facebook für Kinder startet demnächst 


Es wird bald eine Chat-App nur für Kinder bei Facebook geben. Der Account soll nur von den Eltern, für Kinder ab 13 Jahren angelegt werden und sie müssen auch jeden neuen Kontakt anlegen. So hofft man natürlich nicht. In den USA war das bisher ab 18 erst möglich. 👫

Da scheint jede Menge Theorie dabei zu sein. Viele Kids werden das Alter nicht korrekt angeben, wie es jetzt schon passiert. Angeblich werden die Kinder ohne Werbeanzeigen leben, ihre Daten sollen auch nicht ausgewertet werden und es sollen keine Facebook-Profile angelegt werden.😉.

Es ist doch schön das sich Facebook so um die Kinder bemüht. Natürlich ohne jegliches eigenes Geschäftsinteresse als weltbekanntes sehr sozial agierendes Unternehmen. 😆

Die Eltern müssen entscheiden, ob sie ihre Kinder offiziell in den Facebook-Hort schicken wollen. Ich befürchte sehr viele werden es tun.

Pressemitteilungen – Armutsgefährdung in den Bundesländern weiter unterschiedlich – Statistisches Bundesamt (Destatis)


Wer liest so was schon gern? Die CDU ist allerdings der Auffassung, dass es Deutschland so gut geht wie noch nie. Wenn die Schere zwischen Reichtum und Armut weiter mit dieser Geschwindigkeit aufgeht, was zu erwarten ist, nicht mehr lange. 

Auszug Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes: 

Ein besonders hohes Armutsrisiko haben Erwerbslose. Mehr als die Hälfte (52,9 %) der Erwerbslosen im früheren Bundesgebiet und mehr als zwei Drittel der Erwerbslosen in den neuen Ländern (66,9 %) waren 2016 armutsgefährdet. Im Vergleich der Bundesländer gibt es noch größere Unterschiede: Während 2016 in Baden-Württemberg 43,4 % der Erwerbslosen armutsgefährdet waren, waren es in Sachsen-Anhalt 75,6 %. 

Auch Alleinerziehende und ihre Kinder sind überdurchschnittlich armutsgefährdet. 42,4 % der Alleinerziehenden-Haushalte im früheren Bundesgebiet und 46,9 % dieser Haushalte in den neuen Ländern waren 2016 armutsgefährdet. Während in Berlin 34,5 % der Alleinerziehenden-Haushalte von Armut bedroht waren, traf dies in Sachsen-Anhalt auf 60,0 % der Alleinerziehenden-Haushalte zu. 

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_298_122.html

Emojis, viele benutzen sie, kennen sie aber ihre Sprache? Der Übersetzer. 👇


Emojis seien weltweit die am schnellsten wachsende Sprache und einer hat sich ihrer hauptberuflich angenommen, der Ire  Keith Broni, wie ich gelesen habe.

Es gibt, wenn man die weltweite Deutung der digitalen Zeichensprache  bearbeitet, in den einzelnen Länder erhebliche Deutungsunterschiede. Ein Emoji in Asien oder dem Orient kann eine völlig andere Bedeutung haben als in Europa. Auch innerhalb Europas gibt es einzelne  Unterschiede, die  am besten mit dem Vergleich unterschiedlicher Dialekte zu beschreiben ist.

Meine Nichte, 9 Jahre,  ist eine Spezialistin im  schreiben von kleinen Geschichten „in Emojis“, immer öfter muss ich dann meinen Übersetzer zu Rate ziehen. Fachleute sagen, die kleinen Zeichen werden benutzt um Sprache zu ersetzten, zu ergänzen oder zu erweitern. Am meisten dann um etwas hervorzuheben. Emojis sind dafür perfekt. Sie imitieren  Gesichtsausdrücke, fassen zusammen ob etwas positiv oder negativ ist. Sie stehen niemals für sich, sie sind aber immer an einen Kontext geknüpft, der bei der Übersetzung entscheidend ist.

🙋‍♂️

Momentan gibt es 2000 Emojis. die große Mehrheit wird für positive Gefühlsäußerungen benutzt. Immer mehr Unternehmen bedienen sich dieser gefühlsbetonten  Symbole um positive  Verbundenheit mit ihren „Gesprächspartnern“ zu erreichen.

Die digitale Zeichensprache wird  zukünftig einen Großteil der Kommunikation begleiten.  Wer es noch nicht weiß, es gibt den „Emojis Deuter“ für den Anfang ein kleinen Übersetzter, der hilft, auch in der Kommunikation mit der kleinen Nichte. 😉

💛 Emojis Deutung WhatsApp usw.. 😎

Galerie der 59 neuen Emojis 2017 mit Erklärung

Mann, Männer, männlich, das wird gemoppt und nicht erst seit Trump.


Es ist heute nicht leicht ein Mann zu sein. Keine bange, ich fange nicht an zu weinen, obwohl immer, sofort Gefühle zeigen, erwartet wird, wenn ich das „Male bashing “ über mich und mein Geschlecht lese, höre und sehe.

Ein Geschlecht in der Krise, Männer haben keine Zukunft, Auslaufmodell, Emanzipationsverlierer und das sind noch die versöhnlichsten Bemerkungen. Selbst  Geschlechtsgenossen fangen an „loszuheulen“ wenn sie berichten das Männer auf dieser Erde für die schlechte Welt verantwortlich sind, von Klimakatastrophen über Kriege bis zu Wirtschaftskrisen. Natürlich  ist Mr. Macho verhasst, wer liebt auf der Welt schon Trump, Putin und Erdogan, gewiss ist es nicht die Mehrheit. Aber darauf hin zu schreien „Frauen der Welt, retten uns vor diesen Männern, die den Planeten bedrohen, ist schon krass. Woran liegt es aber, dass es so gekommen ist wie es ist?

Die  Emanzipationsverlierer sind die Männer. Das hat viele Gründe und ist wissentschaftlich belegt. Die Wirtschaft ändert sich extrem, dadurch auch die Jobs in ihrer Art und Weise. Die Frauen-Erwerbstätigkeit steigt rasant an, der Mann trifft „seine  Frau“ als  potentielle Konkurrentin, wenn es um einen Job oder die Beförderung geht. Die männliche Erwerbstätigkeit nimmt dadurch zunehmend ab. Seit Jahren steigt die Arbeitslosenquote  bei Männern an. Es sieht schlecht aus für die Zukunft. Hanna Rosin  hat den amerikanischen Niedergang der Männer beschrieben.

Vor einigen Wochen habe ich eine Veröffentlichung von dem in Basel lebenden Soziologen und Autor Walter Hollstein gelesen und zitiere teilweise:

„Auch in Deutschland gibt es viele junge Abgehängte. Die Jugendstudie  -Generation  What – weist soeben auf eine große Gruppe jungen Männer hin, die sich extrem benachteiligt und orientierungslos fühlt und somit anfällig für Populismus ist. Bei Mädchen wäre schon längst was passiert. Männer sind nicht nur Verlierer auf dem Arbeitsmarkt, bereits dort, wo in Schulen und bei der Ausbildung auf die spätere Berufsqualifikation vorbereitet wird. Ihre Bedürfnisse werden  zunehmend ignoriert, ihre Leistungen bei gleicher Qualität wie der der Mädchen schlechter benotet. Schulversager, Schulabbrecher, Schulschwänzer sind heute fast ausschließlich männlich. Die US Philosophin Christina Hoff Sommers. selber Feministen, spricht in ihrem Buch vom : Tatbestand ist, dass Jungen in Kindergärten, Horten, Ganztagseinrichtungen, Schulen und Beratungsinstanzen ständig an weibliche Verhaltensmuster und Grenzsetzungen stoßen. In ihrer Motorik und Renitenz drücken sie dann häufig ihren Widerstand gegen die Erziehungseinrichtungen als weibliche Bastionen aus. Jungen sind zum Problemgeschlecht geworden. Gewalt und Ausschreitungen haben zugenommen. Psychische und psychosomatische Störungen treten bei Jungen sehr viel häufiger auf als bei Mädchen. Alkohol- und  Drogenprobleme nehmen zu und  die zweithäufigste Todesursache bei Jungen ist der  SUIZID, wobei sich  Jungen mindestens sechsmal häufiger selber umbringen als Mädchen im gleichen Alter.“ Wissenschaftler sind der Meinung, wenn es um Mädchen ginge wäre längst etwas passiert.“

WARUM PASSIERT NICHTS? WARUM UNTERSTÜTZEN STARKE MÜTTER IHRE JUNGS NICHT STÄRKER?

Welche Auswirkungen das auf das gesellschaftliche Leben hat wird oft aufgezählt, ein Beispiel: Heiraten und Familie warum? Diese  Männer brauchen und wollen keine Familie.

Allein lebende Männer  ohne Bindung in Deutschland

  •  27 % der 18- bis 34- jährigen
  •  60 % der 35- bis 64-  jährigen

In Amerika haben  Mütter ihr Manifest formuliert:

„How Male Bashing is Killing Our Sons“.

Sie schildern die ständige Herabsetzung von Männlichkeit und damit die Behinderung ihrer Söhne. Deutsche Arbeitgeber stellen fest das es jungen Männern oft an Leistungswillen, Disziplin, Kontinuität und Frustrationstoleranz fehle. Logisch, früher wurden Mut, Leistungswille oder Autonomie der Männer  gelobt, heute werden sie negativ als Aggressivität, Karrierismus oder Unfähigkeit zur Nähe ausgelegt.

Eine der renommiertesten  Professorin für Quantenphysik Michelle Simmons beklagt die Vereinfachung des Studienfaches in Australien für Mädchen und  sieht die Gefahr des Innovationsverlustes. Sie spricht von der „Feminisierung der Physik“.

Unsere Kultur ist über Jahrtausende von Männern geschaffen. Männer haben die Kultur, Industrie, Wissenschaft, Religion, Stadtverwaltung und den Handel geschaffen. Ganz simpel gesehen ist die tägliche Funktionalität unserer Gesellschaft ohne Männer nicht möglich. Das Verhältnis von männlichen Opfern in ihrer Tätigkeit zu weiblichen bei Polizei, Feuerwehr, Notärzten, Sanitätern, Katastrophendiensten oder technischen Hilfswerk beträgt 98 zu 2. Bei den Rettungskräften  am  11. September und in Tschernobyl  sind nur männliche Helfer zu Tode gekommen.

  Elisabeth Badinter, Philosophin  und Feministin

notiert: männliche Tugenden  sind wieder zu loben, sie meint damit

  • die Selbstbeherrschung
  • der Wille
  • über sich selbst hinauszuwachsen
  • Bereitschaft Risiken eingehen
  • sich Herausforderungen zu stellen
  • Unterdrückung Widerstand leisten

 

Norwegen ist das glücklichste Land der Welt. Warum? 


Welt Glücksreport 2017 von den Vereinten Nationen. 

  • Fürsorge
  • Freiheit
  • Großzügigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Gesundheit
  • Einkommen
  • Gute Führung

    Es liest sich wie Rosamunde Pilcher. Die Kunst von Staat und Volk ist es in einem gut geschaffenen Lebensraum zufrieden zu leben. 

    Deutschland erreichte wie 2016, Rang 16 von 155 Nationen. 

    Unterhalt, manchmal sind Frauen und Männer ohne Unterschied. 


    DPA meldete diese Woche das Mutti’s Ihren Unterhaltsverpflichtungen auch nur sehr zögerlich nachkommen. 85 % der unterhaltspflichtigen Mütter zahlen überhaupt keinen Cent und weitere 10 % weniger als sie müssten. Es sind nicht immer nur die bösen Männer. Wenn man von böse reden kann. Sechs Millionen Menschen haben und verdienen halt nicht genug, um zu zahlen, der Andere findet das trotzdem nicht fair. 

    :'(54 feste Jobs für Flüchtlinge bei den Dax Unternehmen :'(


    Umfrageergebnis  der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Die 30 größten deutschen DAX-Konzerne haben es doch tatsächlich geschafft 54 Flüchtlinge fest einzustellen.Von denen wurden 50 alleine von Post eingestellt.

    29 Firmen haben es tatsächlich geschafft 4 Flüchtlinge, von über einer Million, in feste Jobs zu bringen.

    Das ist ein hervorragendes Ergebnis, wenn man als Vorbild gegen eine menschliche Flüchtlingspolitik steht, trotz aller anderen Bekundungen. In der Abgabe von politischen Statements sind die Vorstände der Unternehmen immer sehr positiv aber letztlich überhaupt nicht nachhaltig und wenn es um die gesellschaftlichen Probleme geht, die ihren Gewinn schmälern, schon gar nicht.

    Übrigens von den 2700 Praktikumsplätze sind auch nur 500 besetzt, plus ca. 300 neue Ausbildungsplätze.
    Bei rund insgesamt 3,6 bis 4 Millionen Beschäftigte wohl mehr als „bescheiden“.