Schlagwort: Demonstration

»Es gab Esoteriker, Friedensbewegte, Antisemiten und Rechtsextreme«


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Guter sachlicher Spiegelbericht-

Video 4 Minuten.

Eine Analyse von Ann-Katrin Müller, Benjamin Eckert und Carolin Katschak (Video)

Eine lautstarke Minderheit hat in Berlin gegen die Corona-Politik der Bundesregierung demonstriert. Die Atmosphäre: angespannt. Aber die Polizei war besser vorbereitet als zuletzt.

http://content.jwplatform.com/players/Vmy0zWgD-RGyzKANi.html

18.11.2020, 21.42 Uhr

Amerika mit über 250.000 Corona-Toten

Querdenker und andere Radikale, gern im Osten unterwegs.


Demonstration in Leipzig

Erneut eskaliert eine Corona-Demonstration. Erneut ist die Polizei überfordert. Es fehlt eine Strategie gegen die radikalisierte Bewegung.

Gericht, Polizei und Politiker scheinen bei ihren Entscheidungen mehr ideologisch als rechtsstaatlich zu entscheiden.

DENN WER DIE FREIHEIT DER EINGESCHRÄNKTEN DEMONSTRATION HÖHER ALS DIE UNVERSEHRTHEIT DER MENSCHEN SETZT, TUT DAS ZU UNRECHT!

CDU-Führung wiegelt ab aber der Thüringer Verfassungsschutz sieht Teile der „Querdenker“ als gefährlich und extrem gewalttätig an. Da die Aktionen der Teilnehmer dieser Demos von mal zu mal aggressiver, extremer und demokratiefeindlicher werden, sollten Gerichte, Polizei und Politik die wehrhafte Demokratie nicht zu einem „Papiertiger“ degradiert.

https://www.tagesspiegel.de/politik/eskalation-der-querdenker-demo-in-leipzig-die-politik-muss-endlich-aufwachen/26603286.html

38.000 Querdenker| Demo in Berlin mit Verfassungsfeinden, Demokratie-Gegner und Bundestags-Stürmer.


RECHTS zwei,drei vier, RECHTS….

Dieser Mann und weitere Initiatoren der Demo können sich nicht mehr von dem Geschehen bei dieser Demonstration distanzieren, wie auch alle anderen Demonstranten nicht, sie gehören dazu, sie machten den Sturm auf die Demokratie erst möglich und sie nahmen es billigend in Kauf.

Wer körperliche und geistige Nähe zu Reichsbürgern, Rechtsradikalen, Demokratie- und Verfassungsfeinden, Weltverschwörern und Leugnern, gegen 88 Prozent der Deutschen stellt, wird verlieren und darf keine Demonstrationen mehr organisieren. Distanzierungen sind völlig unglaubwürdig.

Meinungsfreiheit ja, für solche Demonstrationen mit Reichstagsstürmern und Nazisymbolen, nein. Dafür gehören die Veranstalter zur Rechenschaft gezogen, denn für diesen Demonstrationsmissbrauch sind sie mitverantwortlich.

ZDF Politbarometer 28.08.20 | Gegner der Corona-Maßnahmen nur max. unter 10 %


Die große Mehrheit für die Corona-Maßnahmen sind nicht die lauten Corona-Ignoranten oder Rechtsratikale, sie bleiben eine kleine Minderheit.

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Fallzahlen stehen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus im Fokus. Generell halten 60 Prozent die geltenden Schutzmaßnahmen für gerade richtig, für 28 Prozent müssten diese härter ausfallen.

  • 88% unterstützen die Corona-Maßnahmen, ein Teil davon verlangtsogar härte Maßnahmen.

10 Prozent finden sie übertrieben (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“).

Gut drei Viertel der Befragten (77 Prozent) sprechen sich für eine stärkere Kontrolle, gerade was die Covid-19 Rücksichtslose betrifft, bei der Einhaltung der Corona-Maßnahmen aus, darunter Mehrheiten in allen Parteianhänger.

Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft wenn es um Corona geht!

So schaut’s aus.

Abstand, was ist das?


Zu Pfingsten , die Sendung eines gesunden Geistes ist ausgeblieben.

Demonstration von 4000 „Rettern“ der Club-Kultur auf dem Berliner Landwehrkanal, ohne Beachtung jeglicher Regeln und das noch direkt unter dem Vivantes-Krankenhaus. Ohne Verantwortung! Egal, Party über alles.

Ob sie mit diesen Bildern der Demo ihrem Anliegen helfen, bleibt sehr fraglich. Es sieht mehr danach aus, dass geöffnete Clubs zum Hotspot der Pandemie werden würden.

Die Polizei hats aufgelöst.

Wird Demokratie besser bei wochenlanger Demo z.B „Extinction Rebellion“


Demonstrationen sind ein Infarkt für die Berliner Straßen, Brücken und Plätze. Für jede Großstadt! Das ist für Berlin nicht neu bei der Dichte der Demonstrationen über das Jahr. Man kann zwischendurch durchschnaufen. Das Demonstrationsrecht (Demos spontan oder nicht) ist in Artikel 8 der Verfassung festgeschrieben. Bei öffentlichen Demos werden in Berlin noch weitere Angaben von der Berliner Versammlungsbehörde abgefordert.

Das Demos allerdings durchgehend über eine Woche gehen ist schon ungewöhnlich. Das nach monatelanger Planung der Demo kurzfristige Aktionen als zugelassene spontane Demo von Politik, Polizei und Medien gewertet werden ist bedenklich.

Für jeden gibt es existentielle Missstände auf der Erde um seine Meinung in Demos auszudrücken und das ist auch okay, aber warum eine ganze Woche lang. Man stelle sich jetzt nur einmal vor, jeder führt zukünftig große Langzeitdemos im ganzen Stadtgebiet durch z. B. :

13 Tage – 2,2 Milliarden Menschen leben ohne sauberes Wasser das ist unmenschlich

6 Tage gegen die Regierungspolitik

4 Tage gegen Tierversuche

7 Tage für Frieden,

12 Tage Kritisierung der Globalisierung,

14 Tage besonnende Migrationspolitikpolitik

11 Tage für gewerkschaftliche Ziele gegen Digitalisierung

12 Tage die Gegendemonstration der Arbeitgeber

3 Tage für mehr Hochschulmittel oder gegen Studiengebühren.

18 Tage zur Stärkung der Türkei und Erdogan

Wo führt das hin? Vielleicht zu einer kaputten Demokratie?

Was will der Artikel 8 in der Verfassung? Er will das jeder frei seine Meinung abgeben kann. Dafür müssen aber nicht ganze Städte tagelang von einer Gruppe, wie auch immer, drangsaliert werden. Das sollte auch der Berliner Senat begreifen. Auch wenn einigen von ihnen die Verkehrseinschränkungen ins Konzept passt. Demokratie wird dadurch nicht besser, im Gegenteil.

Flower Power und Friday for Future haben was….


Der Ausdruck „Summer of Love“ bezeichnet den Sommer des Jahres 1967, als die Hippiebewegung in den USA auf ihrem Höhepunkt angelangt war. Flower Power war die Devise und ein kämpferischer Rigorismus in der Sache. Das Gegeneinander der Generationen schockte die biedere Bürgerlichkeit.

Am Nachmittag des 14. Januar 1967 kommen im Golden Gate Park im kalifornischen San Francisco an die 30.000 junge und junggebliebene Rebellen und Zivilisationsmüde zum ersten „Human Be-In“ zusammen: von den Beatniks der Fünfzigerjahre über Hippies bis zu maoistischen Studierenden. So beginnt der ebenso berühmte wie berüchtigte „Summer of Love“: Zahllose junge Leute vereinen sich im Protest gegen Vietnam-Krieg, Imperialismus, Kapitalismus und ein anderes Leben mit mehr Freiheit.

Heute gehen die Enkel in vielen teilen der Welt auf die Straße und der politische Rigorismus ist in der „Fridays for Future“ Bewegung wieder zu erkennen, wie auch ihre kämpferische Haltung. Vielleicht wird der Sommer 2018/2019 in die Geschichte der „Friday for Future“ Bewegung eingehen. Es ist an der Zeit für mehr Bewegung.

Ein schöner, sonniger Sonntag und die AfD.


Heute war die

AfD-Demonstration, geschätzt mit ca. 5000 Teilnehmern in Berlin. Tausende Gegner waren dabei.

  • Auf der AfD-Kundgebung „Zukunft für Deutschland“, damit ist sicherlich die Zukunft mit der AfD und ihrer Ideologie gemeint.

Hat sie eine Zukunft?

Wird das eine Zukunft?

Ist das eine Zukunft?

Mit einer Partei und ihren Anhängern die Angst vor der Zukunft haben. Rufe gegen Kanzlerin Merkel, Flüchtlinge und Ausländer wurden laut, wie immer.

  • Schätzungsweise 25.000 Menschen trafen sich zu einer Gegenkundgebung vor dem Reichstagsgebäude. Sie waren der Meinung es muß eine bessere Zukunft geben und dafür kämpfen wir. ✌

G-20- Hamburg / Die Polizeiführung hat der Demokratie geschadet, nicht unbedingt der einzelne Polizist. 


NACHHILFE FÜR DIE POLIZEIFÜHRUNG

Die Sicherheitskräfte  wußten schon vor 1 1/2 Jahren über die Taktik der gewaltbereiten Atonomen bescheid und waren doch diesen 1.600 – 3.000 völlig ausgeliefert. 

Wie ist der Schwarze Block entstanden?

Diese nicht hierarchisch organisierte Form des Protests – Kleingruppen entscheiden selbst, wie sie handeln – ist in den Achtzigerjahren in der autonomen Szene entstanden, im Kontext von Hausbesetzungen und der Auseinandersetzung um Atomkraft. 

„Der Schwarze Block ist keine geschlossene Gruppe, sondern eine Aktionsform, eine Taktik für Demonstrationen. Die Taktik ist entstanden aus Erfahrungen der Konfrontation mit der Polizei. Durch einheitliche Kleidung, Sonnenbrillen und Kapuzen und durch Front- und Seitentransparente will man kompakt auftreten, nicht identifizierbar sein und Eingriffe der Polizei verhindern.

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Die Polizei in Hamburg konnte weder die Gewalt der kriminell handelnden Chaoten unterbinden, noch konnte sie die zum großen Teil ca. 50.000 friedlichen Demonstranten und ihre Demonstrationen schützen.  

Im Gegenteil friedliche Menschen werden behandelt wie Chaoten (mit gehangen, mit gefangen, selber schuld). Auch so kann man das Grundrecht zur Demonstration und die Demokratie schädigen. Wenn friedliche Demonstrationen nicht staatfinden können, weil weit über 20.000 Polizisten 1.600 bzw. 3000 Holigens nicht in den Griff bekommen und dann friedliche Demonstrationen sprengen sind Grundrechte in Gefahr. Damit wäre jede Demonstration wo einige Chaoten teilnehmen theoretisch auflösbar. 

Hamburg hatte einen schwarzen Sicherheitstag. Was ist unsere innere Sicherheit wert? Darüber muss gesprochen werden. 

Protestforscher über G-20-Chaos“Die Strategie der 

Polizei ist kolossal gescheitert“

Debatte um Ausschreitungen und Polizeigewalt in Hamburg – Politik – Süddeutsche.de

https://www.google.de/amp/www.sueddeutsche.de/politik/protestforscher-ueber-g-chaos-die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert-1.3579457!amp

Demo|Montag Bügerfest in Dresden gegen Hetze und PegidaHass-das reicht nicht


​Es ist ehrenwert das 3000 Menschen an dieser Demo teilahmen. Ganz Dresden hätte aber zeigen können das sie die jetzige Situation der rechten Hetze und  dem PegidaHass in der Stadt Dresden und Sachsen voll ablehnen. Das hat man versäumt,  wenn von 550.000 Leuten mit einem Hauptwohnsitz in der Stadt, nur etwas mehr als 1/2 Prozent (halbes Prozent) zur Demo gehen reicht das nicht für eine machtvolle Gegendemo.  

Schade Dresden, das der Eindruck entstehen kann, das die schweigende Mehrheit gar nicht so unzufrieden mit der jetzigen Situation ist. 

 Auszug MDR: 

Mit einem Bürgerfest und Demonstrationen haben in Dresden mehrere Tausend Menschen gegen die wöchentlichen „Pegida“-Aufzüge protestiert. Das Bündnis „Herz statt Hetze“ hatte zu zwei Demonstrationen aufgerufen. Am Bahnhof Dresden-Neustadt und an der TU Dresden sammelten sich laut Zählung der studentischen Forschungsgruppe „Durchgezählt“ insgesamt etwa 3.000 Teilnehmer.


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