Al·go·rịth·men ein schwieriges Wort, ein schwieriges Thema


Algorithmen entscheiden in Banken jetzt schon über die Kreditwürdigkeit von Menschen, die Vergabe von Arbeitsplätzen in Unternehmen oder lassen Autos autonom fahren. Sie werden in der Kriminalitätsbekämpfung eingesetzt und von Geheimdiensten angewendet, forschen uns aus und bestimmen unser Verhalten und vieles mehr. Die waren Gründe eines Auswahlergebnisses werden wir wohl nicht mehr erfahren.

Aber wer überwacht eigentlich die Algorithmen, die heute schon unser Leben mitbestimmen? Es werden einfach nur Daten eingegeben, welcher Art, unter welcher Auswahl, mit welcher Kontrolle bei der Eingabe ist bei Unternehmen und Anwender ein streng gehütetes Betriebsgeheimnis. Algorithmen sind bei den Menschen immer noch negativ belegt. Obwohl sie sehr nützlich, kreativ und strategisch auch viel für den Umweltschutz tun könnten.

Das Problem, sie können bis heute von der Gesellschaft nicht kontrolliert werden, sollen sie das überhaupt? Sie sind für die Menschen ein Geheimnis und darum suspekt. Denken wir ans autonome fahren. Wie entscheidet der Algorithmus bei Unfall, fährt er das Kind tot, entscheidet er sich für den Rentner oder fährt er mit Fahrer gegen die Betonwand. Welcher Mensch hat den Algorithmus erstellt, nach welchen Kriterien hat er ihn festgelegt und warum, wer eingegeben? Fragen ohne Antworten.

Es war einmal eine Art TÜV in der Diskussion der schnell vom Tisch war, weil er den Menschen nicht’s bringt und ihnen Sicherheit vorgaukelt. Fakt ist Algorithmen beeinflussen, zukünftig bestimmen sie unser Leben und wir haben keinerlei Überwachungsysteme für sie. Bis heute entscheidet jedes Unternehmen, jeder Mensch eigenständig über seinen Algorithmus. Ob diese dann immer im Interesse des einzelnen Menschen handeln, dürfte zumindest bei Unternehmen zu bezweifeln sein, wenn es um den Profit der Firma geht.

Das ist ja DIGITAL! Haben wir da nicht jetzt super Fachleute in der neuen Regierung?

„Googel Home“ der Haushaltsassistent, aber Achtung!


Auch GOOGEL Home  scheint nur an den Daten des Nutzers interessiert. Wenn man ca. 150 Euro für das Gerät bezahlt ist man dabei. Der Straussenei große Lautsprecher, mit dem man sein ganzes Haus steuern kann (bei Besitz von Smart Home System), sonst ist es ein nettes Spielzeug, wer es mag, die Sekretärin für zu Hause.

Dafür holt sich GOOGEL Informationen mit der Abhörfunktion, wenn das Mikrofon  offen ist, kompletter Zugriff auf alle GOOGE – Konten, Suchanfragen, Browserverlauf und Standort. Amazon „Echo“ läßt grüssen.