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Neue Corona-Regel in Berlin: Maskenpflicht für Mitfahrer im Auto! – B.Z. Berlin


So müssen alle Mitfahrer in Autos künftig einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ausgenommen ist der Fahrer. Das ist beispielsweise in Polizeiautos wichtig, in denen Festgenommene transportiert werden.

Es gibt aber auch eine Ausnahme von der Pflicht: So gilt die Maskenpflicht nicht für die Mitglieder des eigenen Hausstandes.

Die Maskenpflicht gilt auch bei……
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https://www.bz-berlin.de/berlin/neue-corona-regel-in-berlin-maskenpflicht-fuer-mitfahrer-im-auto

Wem gehören die übertagenen Daten des eigenen Auto, Hersteller oder Eigentümer?


Stündlich werden von einem zur Zeit modernen PKW 25 Gigabyte Informationsdaten (wie 25 Spielfilme) erzeugt und von dem Fahrzeughersteller verarbeitet. Einiges im Sinne eines besseren Service vieles nicht. Mit denen kann der Autohersteller machen was er will, auch verkaufen. Datenhandel als Geschäft des Hersteller ( Versicherungen, Reiseunternehmen,Gerichte,Polizei usw.)?

Der Ford-Europa-Chef Jim Farley sagte während einer Podiumsdiskussion auf einer Computermesse in den USA: „Wir kennen jeden Autofahrer, der die Verkehrsregeln bricht. Und weil GPS in den Autos ist, wissen wir, wo und wie jemand das tut.“
Eine Umfrage zeigt: Die Mehrheit, 68 Prozent der Deutschen ist nicht bereit, die von ihrem Fahrzeug erfassten Daten mit Herstellern oder Versicherern zu teilen.

Wie künftig nicht nur mit den Mobilitätsdaten umgegangen werden soll, wird in der Datenstrategie der Bundesregierung erarbeitet. Heute beginnt die Online-Konsultation.

Die Bundesregierung hat eine Umfrage für Bürger und Fachleute ins Netz gestellt.

Mitmachen empfohlen aber etwas Zeit nehmen:

http://www.datenstrategie-bundesregierung.de

Ich fahre erst mal Gebrauchtwagen ohne signifikante Daten-Aufzeichnungen.

Warum genau habe ich hier schon einmal beschrieben:

Datensauger Auto

Datensauger Auto – wann kommt eigentlich die Digitalsteuer für den PKW?


Die Politik redet zur Zeit wieder von einer Digitalsteuer, wenn es um die großen Datensammler dieser Erde geht, die längst nicht nur von ihren Werbeeinnahmen leben sondern astronomische Summen mit dem Verkauf der Daten ihrer Kunden generieren. Die Unternehmen die da besonders auffallen sind permanent im Gespräch, wie Facebook, Googel, Amazon, Apple, AireBnB, Spotify usw. Verstärkt werden sich auch Industrieunternehmen und die Automobilbranche diesem lukrativen Datenmarkt widmen. Wer heute ein fabrikneues Auto kauft kann darauf vertrauen, das sein „Eigentum“ mit dem Hersteller, ein lebenlang kommuniziert und einen regen Datenabtausch führt.

Moderne Pkw sind fahrende Computer, die ständig Daten erheben, speichern und senden. Bisher wissen nur die Fahrzeughersteller, welche Informationen das genau sind – Verbraucher haben darüber meist keinerlei Kenntnis und wenn sie die „Datenschutzerklärung nicht unterschreiben haben sie ein Problem. Fahrzeuge übermitteln in großer Menge Informationen an die Hersteller, ohne dass der Verbraucher davon weiß. Doch Autofahrer sollten selbst über die Verwendung ihrer Daten bestimmen können.

Video 3 1/2 Minuten

Gebrauchte Autos ohne diesen Datenabgriff können bald zum Renner werden, herrlich alles noch persönlich, privat und weitgehend unbeobachtet. VW, Toyota, Daimler, General Motors, Ford, BMW, Hyundai usw. haben etwas dagegen und werden diese Freiheiten immer intensiver einschränken.

  • Der heutige Ford-Europa-Chef Jim Farley sagte während einer Podiumsdiskussion auf einer Computermesse in den USA: „Wir kennen jeden Autofahrer, der die Verkehrsregeln bricht. Und weil GPS in den Autos ist, wissen wir, wo und wie jemand das tut.“ Als Farley die Tragweite seiner Worte erkannte, versuchte er sie mit einer Erklärung abzuschwächen.
  • Alle meine persönlichen Daten bis hin zu Bankverbindungen sind bekannt.
  • Jeder Unfall ist nachvollziehbar für Gericht, Versicherung, usw.
  • Urlaubsreisen mit Ort, Hotel sind erfasst.
  • Ob ich selbst fahre oder andere ist bekannt.
  • Mein Auto weiß welche Musik ich höre. (CD/USB Stick Auswertung warum?)
  • Durch Auto-Handykommunikation sind alle meine Kontakte und mehr bekannt.

DAS IST NUR EINE KLEINE DATENSAMMLUNGSAUSWAHL DIE SCHON GUT ZU VERKAUFEN WÄRE.

Im Auto, das wie kaum ein zweites Symbol für Freiheit steht, ist der normale Fahrer inzwischen genauso gläsern wie ein Rennprofi, dessen Können in der Box am Bildschirm überwacht wird – wie und wo er Gas gibt, wann er schaltet, wo er bremst, wie er lenkt. So ist es keineswegs nur in Luxusschlitten, sondern auch im Durchschnittswagen. Die Hamburger Verkehrsjuristin Daniela Mielchen, eine Expertin auf dem Gebiet der Datenspeicherung im Auto, weiß: „Sensoren melden durchgängig fahrdynamische Zustände, Steuergeräte verarbeiten diese Signale und gleichen sie untereinander und mit vorgegebenen Sollwerten ab. Da der reine Abgleich mit Sollwerten aber nicht ausreicht, müssen Messwerte mal länger, mal kürzer gespeichert werden. Nur so ist ein Vergleich mehrerer Messwerte möglich, der Rückschlüsse erlaubt. Das ist Vorratsdatenspeicherung.“

Die langfristigen Aussichten, dass sich die Lage zugunsten des Autofahrers verbessert, sind düster. Im Gegenteil. Denn die Datenwelle wird spätestens in 10-15 Jahren, wenn die ersten autonomen Autos unterwegs sind, Tsunamiausmaße angenommen haben und auch nicht mehr abebben.
Da will man dann auch gar nicht mehr selber fahren. Außer mit einem Oldtimer, aber der bekommt wahrscheinlich eine Fußfessel.

Ab 1. SEPTEMBER |Neue Autos mit neuem Abgastest sorgen für höherer KFZ-Steuer


Wer ab September einen Neuwagen kauft, muss sich auf höhere Abgaben einstellen. Denn ab diesem Datum werde bei neu zugelassenen Fahrzeugen der Schadstoffausstoß nach einem neuen, realistischeren Verfahren gemessen. Der als anspruchsvoller geltende Test nennt sich WLTP. Und er hat eine direkte Auswirkung auf die Höhe der Kfz-Steuer. Dadurch könnten sich für viele Autos die Kfz-Steuern erhöhen.
Wie der ADAC errechnet hat, könnte die Steuer bei Auto um bis zu 70 Prozent gegenüber gleichen, aber vorher zugelassenen Autos steigen. Im Schnitt soll es um einen zweistelligen Betrag pro Jahr gehen. Für bereits zugelassene Fahrzeuge ändere sich nichts.

Im Prinzip verändert sich nichts zu vorher, nur weil es jetzt etwas genauer/besser, aufwendiger gemessen wird sollen wir zahlen, fair geht anders!

Beispiele bisher:

VW Tiguan 1.4 TSI fahren, sind Sie bisher mit ca. 136 € pro Jahr dabei.

VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion bereits ca. 248 € pro Jahr.

VW Tiguan 2.0 TDI (Diesel) ca. 278 € pro Jahr

Ab dem 1. September 2018 NEU

kann ein Aufschlag von bis zu 70 Prozent veranschlagt werden.

Das lohnt sich!

PicsArt_08-29-07.03.32.pngSo nimmt man Leute aus, eklig.

Saudi-Arabien und fahrende Frauen, das letzte Land der Welt


Es ist kein Grund zur Freude, wenn als letzte Land auf dieser Erde, Saudi-Arabien, ab Juni 2018 die Frauen Autofahren läßt. Das sehr konservative Königshaus hat dies jetzt erlaubt. Freude für die Frauen ja, aber keine Freude für die Menschen, die mit und in einer Weltanschauung leben müssen, für die das Aufklärungzeitalter erst jetzt und das sehr langsam einsetzt.

Berta Benz fuhr 1888 mit dem Benz Motorwagen  106 km von Mannheim nach Pforzheim, Mann und Kinder im Gepäck. Sie war überhaubt die erste Autofahrerin. Heidi Hetzer fuhr mit 80 Jahren 84.500 km, drei Jahre lang um die Welt und die Saudis beginnen jetzt erst, fast 130 Jahre später.

Frei sein im Auto, aber darf deswegen ein Pogrammierer Gott spielen?


Lesedauer 4 Minuten

Es ist herrliches Wetter,  die Sonne scheint, ein wunderschöner Tag beginnt. Meine heutige Fahrt mit dem Auto, zu einem Meeting, sollte mich 280 km durch Land und Stadt führen und am Abend wieder zurück bringen. Es wird ein relativ entspannter Tag werden,  freute ich mich. Mein Fahrzeug stand schon startklar vor der Garage. Ich stellte den Autopiloten ein, das Lenkrad fuhr ein Stück in die Konsole ein, der Fahrersitz  fuhr gleichzeitig, automatisch nach hinten. Der Motor startete und die automatische Fahrt begann, erst durch den morgendlichen Straßenverkehr der Stadt und dann raus auf die Autobahn. Bequem sitzend, führte ich ein paar Telefonate und bereitete mich auf das Meeting vor. Bisher her lief alles sehr entspannt.

So oder ähnlich können wir vielfach die euphorischen  Meldungen der Autoindustrie und ihrer Zulieferer interpretieren, wenn es ums autonome Fahren geht. Diese Szenarien sind ja auch faszinierend für jeden Autofahrer, auch für mich.  Aber gleichzeitig ist uns gar nicht so genau bewusst, was da eigentlich gesellschaftlich und politisch passieren muss, um dieses Szenario Wirklichkeit werden zu lassen, wenn das überhaupt möglich ist.

Zum Beispiel, Bosch will das „Gehirn“ für selbstfahrende Autos entwickeln und liefern. Man redet von

  • künstlicher Intelligenz die dann Entscheidungen trifft,
  • Faktoren wie Stress, Emission und Unfälle

werden auf Null gebracht.

Versprechen die Entwickler und Hersteller nicht etwas zu viel. Bisher ist und bleibt der Fahrer immer verantwortlich für alle seine Unfälle, egal ob er manuell oder halbautomatisch fährt. Bei echtem autonomen fahren kann das aber nicht mehr der Fall sein, weil die künstliche Intelligenz im Fahrzeug die Entscheidungen fällt.

Unfälle werden nie auszuschließen sein, alles andere ist Lüge.

Was passiert eigentlich, wenn ein kleines Kind auf die Straße rennt und das Auto zum ausweichen

  1. eine Betonmauer  /////////
  2. oder eine Gruppe von Rentner 👵🤶🕵

hat, in die es reinfahren muss, um das Leben👼 des Kindes zu retten.

Kann und darf mein Auto so etwas entscheiden? Wie lebt der Autohersteller, Programmierer oder Zulieferer dann mit dieser Entscheidung?

Fakt ist, ich würde kein Auto kaufen, wenn ich wüsste es ist so programmiert das es in die Mauer fährt. Ich bin doch kein Selbstmörder, hoppla, das wäre ich ja auch gar nicht. Wäre das Mord? Ältere Menschen würden auch kein Auto kaufen das in die Mauer und in die Alten fährt.

Wer kauft dann noch so ein Auto ?

Dürfen wir Menschenleben messen?  Muss der dran glauben der für die Gesellschaft den wenigsten wert hat? Kein Mensch auch keiner der eine künstliche Intelligenz  schafft darf nach einem Zufallsprinzip Menschenleben auswählen. In einem Rechtsstaat mit unserer Verfassung ist diese Entscheidung nicht möglich.

Ich kaufe kein Auto, wo ich weiß das ich beim ersten Unfall dran glauben muss. Niemals!

Wir erinnern  uns an den Film, wo der Autopilot das Flugzeug mit 180 Menschen abstürzen ließ  um 70.000 Menschen in einem Stadion zu retten. So ein Gesetz wäre in Deutschland verfassungswidrig entschied das  deutsche Gericht 2006, wie dürfte man da einem Auto so einen Logarithmus einspeichern dürfen. Künstliche Intelligenzen können auch nur simulieren und dürften Entscheidungen über Tod oder Leben nicht treffen.

Ich verstehe die Autobranche nicht, die im wahrsten Sinne den Tod  in ihren Fahrzeugen programmieren wollen, also Menschen für den Tod indirekt aber bewusst auswählen. Welche Ethik haben diese Unternehmen? Noch demokratische? Auf jeden Fall sehe diese  Demokratie völlig anders aus aber bestimmt nicht besser.

Ich glaube das echtes autonomes (absolut selbstfahrende) Autofahren, wo der Fahrer von etwaiger Unfallhaftung entlastet ist, gar nicht oder erst in vielen Jahrzehnten zu erwarten ist. Sollte ich es erleben, werde ich Oldtimer kaufen um nicht „gegen die Mauer gefahren  zu werden“. Wer kauft sich schon gern seinen eigenen, programmierten Tod.

VW Konzern einigt sich mit US- Behörden | Es weihnachtet 🌲🎁


VW  Dieselaffäre 

Bevor Trump Präsident wird, wollte VW unbedingt die Einigung mit den US-Behörden erreichen und es hat geklappt. Ein sehr großzügiges Weihnachtsgeschenk 🎁 ist für die US Kunden dabei rausgesprungen. Der deutsche, bzw. europäische Autokunde geht dafür leer aus, im Gegenteil er zahlt drauf. Mal schauen,  ob der VW-Fahrer das bis zum nächsten Autokauf vergißt.          

Volkswagen hat sich im Abgasskandal mit den amerikanischen Behörden auf einen Kompromiss geeinigt. Der Konzern will einen Teil der 80.000 betroffenen 3,0-Liter-Dieselwagen zurückkaufen.


Klag doch mal. 

Die entscheidende Klausel, die Volkswagenviele Millionen, wenn nicht Milliarden Euro ersparen könnte, steht am Ende des geheimen Papiers. Die Gegner vor Gericht seien sich einig, über Abschluss und Inhalt dieses Vergleichs „Stillschweigen“ zu vereinbaren. Kein Wort, kein Detail, nichts soll nach außen dringen. Autos zurücknehmen, Käufer ausbezahlen, keine Verurteilung riskieren, das ist die Strategie etlicher VW-Händler im Umgang mit Kunden. Mit jenen, die wegen manipulierter Abgaswerte bei Diesel-Autos in Deutschland vor Gericht ziehen und ihr Geld wiederhaben wollen. Und die inzwischen des öfteren Aussicht auf Erfolg haben, sogar bei Oberlandesgerichten (OLG). Ein OLG-Votum zugunsten der Besitzer von Diesel-Autos aber wäre ein Rückschlag für Volkswagen.

VW Chef Müller hat nicht genug Probleme, darum legt er sich mit Kunden an. 


Ein „Unternehmenslenker“ der sich mit seinen Kunden übel anlegt versteht sein Geschäft nicht. Aber vielleicht will er zukünftig keine Autokunden mehr, weil VW zukünftig nur noch Karussells herstellen möchte. Anders könnte man seinen Kommentar wohl nicht werten: 

„AUF DER EINEN SEITE DENKEN UND HANDELN VIELE DEUTSCHE IM ALLTAG GRÜN, WENN ES ABER UM E-MOBILITÄT GEHT, HABEN WIR ALS VERBRAUCHER SPITZE FINGER. SO GANZ HABE ICH DIESES PORADOXE PHÄNOMEN NOCH NICHT VERSTANDEN“, 

sagte Müller der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das vielleicht das Angebot seines E-Mobils meilenweit an den heutigen, täglichen Bedürfnissen der breiten potentiellen Kundenschaft vorbei geht, auf diese Idee kommt der VW Chef Matthias Müller gar nicht erst, denn ELITEN denken anders. 

Vielleicht sollten wir ihm helfen und zukünftig Karussells statt PKW bestellen. 

Berliner Polizei, wenig Geld und dafür noch einen Miniarbeitsplatz mit Corsa und Safira.  


Warum müssen Berlins Polizisten in so kleinen Streifenwagen fahren? – Es ist schon eine Schande, wie der Arbeitgeber Berliner Senat (SPD, CDU, Linke, Grünen) in den letzten Jahren mit den Polizisten umgegangen ist. Eine Schicht im Kleinwagen ist Strafdienst. Früher fuhr man angemessen VW-Bus heute Kleinwagen. Andere Bundesländer zahlen mehr und fahren BMW oder Mercedes. 

Da braucht man sich nicht zu wundern wenn der Berliner Polizei der Nachwuchs fehlt. Andere Bundesländer werben mit besseren Konditionen. In den nächsten drei Jahren gehen viel mehr Beamte in Pension als ausgebildet werden. Die Gewerkschaft forderdert 3000 Neueinstellungen. Es kommt aber keiner. 

Schon jetzt werden verschiedene Delikte, wie z.B. der Fahrradklau, wenn du den Täter nicht gleich mitbringst, gar nicht ermittelt.

Die  Berliner Landespolitiker aller Parteien waren vor der Wahl groß im Versprechen, was die notwendige Aufstockungen der Polizei betraf, dazu gehört aber auch eine vernünftige Besoldung und gut ausgestattete Arbeitsplätze, das wird dabei meistens vergessen. Vermutlich wird Berlin wieder nicht sicherer und die Polizisten nicht mehr. Wie immer? 

Reisen und reisekrank, warum, Abhilfe?


Es ist wieder soweit, die Auto – Hauptreisezeit hat begonnen.Der Partner neben einem im Auto, wird ruhiger, blass und dann kommt der Satzt: „Du Schatzt mir ist schlecht“ ich hörte diesen Satz auch schon. Darum war ich an dieser Publikation interessiert. 

Richtig übel wird es vielen Kindern aber es kann jeden treffen, die Reize müssen nur entsprechend stark sein. Mann nennt es Bewegungskrank, sagt Dornen Hubert vom Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrum am Klinikum der Uni München.Die Menschen sind unterschiedlich empfindlich, manche trifft es beim Autofahren und andere erst beim Astronautentraining. Genau ist das noch nicht erforscht, warum es so ist.

Man vermutet bisher, dass das Gehirn bei passiven Bewegungen von den verschiedenen Sinnesorgane  (Augen, Gleichsgewichtsorganen Innenohr, Sellungsrezeptoren in Muskeln Gelenken) widersprüchliche Informationen  erhält, die es nicht richtig verarbeiten kann. Das sagt Frau Huppert, wie ich es gelesen habe, die all diese Kenntnisse publiziert. Lesen im Auto ist ein starker Anreiz um reisekrank zu werden. Klar die Augen sagen dem Hirn alles ruhig, aber das Gleichsgewichtssystem meldet was ganz anderes und schon ist man mitten in dem Elend.

Babys haben es da besser.Die werden nie Reisekrank. Das ist für junge Eltern beruhigend. Natürlich lassen sich Symptome meistens lindern.

Ratschläge

  • Am besten selber fahren.
  • Geradeaus sehen in die Richtung in die man fährt.
  • Wenn möglich,“lang machen“, Augen schließen und wenns geht schlafen.
  • Ingwer als Kapseln,Tropfen, Pulver oder pur kann helfen. (Appothekenkammer Brandenburg)
  • Im Zug immer in Fahrtrichtung sitzen.
  • Im Flieger mittig (Tragflächenbereich) sitzen.

Bessere Reise, bessere Fahrt, ach ja und nicht unbedingt lesen bei der Fahrt.

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