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Solidarität in einer unübersichtlichen Pandemie-Lage

Jeder leidet irgendwo und irgendwie.

Kinder/Junge Menschen

Kinderärzte Präsident Professor J.D. spricht über vernachlässigte Kinder und die Ignoranz von der Politik. Kinder mit fehlenden sozialen Kontakten, unaufholbaren Lerndefiziten und Gewalterfahrungen in der Familie, erfahren Leid. Andere sprechen über eine verlorene Generation bei Jugendlichen. Kindergärten und Schulen sofort aufmachen ist ihr Credo, natürlich sicherer als je zuvor. Wie das gehen soll, ohne Impfung, bei den mutierten neuen

Virus spielt offensichtlich keine Rolle. Das Kinder den Virus nicht vorantreiben, mag sein, das sie andere anstecken ist aber kein Geheimnis, es gibt genügend Studien dazu. Von einer verlorenen Generation bei den Jugendlichen zu sprechen, wie es einige tun, ist aber mehr als übertrieben. Leid ist überall.

Die Alten und Kranken.

Seit Monaten ein tägliches Leid. Permanente Diskussion über mehr Sicherheit, im Umgang mit Alten und Kranken hat die befürchtete Übersterblichkeit nicht verhindert. Diese Mortalität und das alleine gelassen sein der alten und kranken Menschen, ist ein großes Leid, die zudem den höchsten Preis in dieser Pandemie zahlen.

Berufstätige Erwachsenen

Das Leid der Erwachsenen, der Menschen, die täglich das Land am Laufen halten, um ihre Jobs fürchten, dazu noch Stress mit Homeschooling und Unterbringung der Kids haben, für die klatschen wir, aber echte Hilfe bekommen sie kaum. Die 6 Millionen Menschen in Kurzarbeit nicht vergessen, deren Kosten höher sind als es das momentane Einkommen ist oder die vielen die ihre Geschäfte schließen mussten. Die „Pandemie der Sucht“ ist eine neue Leid-Erkenntnis der Psychiater und Fachärzte. Alkoholismus, Depression und Drogenabhängigkeit (auch Medikamente) sind das Krankenbild gemäß einer Studie der Krankenkassen. Die Fachärzte behandeln demnach 30 % mehr Patienten in dieser Pandemie.

Es geht allen schlecht

Jeder Vertreter seiner Klientel vom Politiker, Wissenschaftler, Journalist bis zum, ich weiß nicht wen, der meint etwas öffentlich sagen zu müssen, sollte keinen Pandemie-Lobbyismus betreiben und das Leiden der anderen, das ebenso hart ist, nicht hinten anstellen.

Wer will entscheiden, wer größeres Leid ertragen muss? Ohne das Leid der Menschen wird es aber keinen Erfolg in einer Pandemiebekämpfung geben. Das gilt für Kinder, Jugendliche, Alte und Berufstätige gleichermaßen.

Es gibt den guten und sehr erfolgreichen Plan der Impfung. Nur noch wenige Monate und wir haben das Virus im Griff. Bis dahin bestimmt nur das Virus und seine Mutanten das Geschehen und jeder jetzige Kontakt zwischen Menschen ist seine Nahrung. Ein Jahr leben wir jetzt in Deutschland mit Sars-CoV-2, seien wir stark und nehmen dem Virus, in dieser unübersichtlichen Lage, in den letzten Monaten, seine Gefährlichkeit.

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