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Deutschland ist Ost/West geteilt, wenn es die AfD betrifft. Wirklich?

Aber Achtung,

insgesamt waren 61,69 Millionen Menschen bei der Bundestagswahl 2017 wahlberechtigt, davon 10,5 Millionen in Ostdeutschland (ohne Berlin). Von einer Teilung Deutschlands kann man unter diesem Gesichtspunkt nicht sprechen. Es ist eher räumlich und da stimmt diese Aussage auch nicht. Das sollten auch mal die Medien zur Kenntnis nehmen.


Bei einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag bekäme die AfD derzeit in Ostdeutschland die meisten Stimmen. Laut Emnid-Sonntagstrend (eingeholt für die „Bild am Sonntag“) liegt sie dort bei 23 Prozent und damit knapp vor der CDU (22 Prozent). Realität werden könnten die Zahlen schon bald: In drei ostdeutschen Bundesländern wird im Herbst der Landtag gewählt.

Hinter der AfD folgen die Linke (14 Prozent), die Grünen (13 Prozent), die SPD (11 Prozent) und die FDP (7 Prozent).

Im Westen ergibt sich ein komplett anderes Bild: Hier liegen

  • CDU/CSU mit 27 Prozent vorn.
  • Die Grünen kämen auf 25 Prozent,
  • die SPD bekäme 13 Prozent,
  • AfD würde mit 12 Prozent nur auf Platz vier landen,
  • FDP (9 Prozent) und
  • Linken (7 Prozent).

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