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Die Umwelthilfe wird von der CDU-Politik und Wirtschaft verfolgt und bestraft

Ja, ich weiss es ist Weihnachtszeit, als Beispiel für Unwahrheiten, Ungerechtigkeiten und Antidemokratie von deutscher Politik paßt es aber vielleicht, als Gegenbeispiel dazu.

Die Deutsche Umwelthilfe löst mit ihren Klagen für Diesel-Fahrverbote regelmäßig große Gefühle aus. Nicht nur bei Autofahrern, auch bei Armin Laschet, dem Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens wenn er sagt:

„Wenn dort ein Abmahnverein mit 278 Mitgliedern und 100 Festangestellten das einzige Ziel verfolgt, unsere Städte lahmzulegen beim Diesel, dann müssen wir Klartext sprechen und das nicht weiter dulden.“

Erster Vorwurf also: Die Umwelthilfe – ein Abmahnverein. Der Bundesgeschäftsführer der Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, widerspricht da nicht: „Wir sind ein anerkannter, klageberechtigter Verbraucherschutzverband. Als Teil dessen sprechen wir auch Abmahnungen aus. Und zwar dort, wo ökologische Verbraucherschutzvorschriften nicht eingehalten werden. Und eigentlich wäre es Aufgabe der Behörden, diese Aufgabe zu übernehmen.“

Wer sich demokratisch resolut  und gewaltfrei für die Umwelt einsetzt wird von Politikern bekämpft, die nicht den Mut haben gegen die Automobillobby, den Verursacher ebenso resolut vorzugehen.

Die Politik will ihnen per Gesetzt die Gemeinnützigkeit aberkennen lassen. Wer Demokratie lebt wird von der Politik drangsaliert. Wirtschaftunternehmen haben sich auf Grund von Druck aus der Politik vom Sponsoring zurückgezogen und Verträge aufgekündigt. Dafür gibt es  immer mehr private Spender und das ist gut so.

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