Hamburg G20 Gipfel – Zumutung für alle Betroffenen

Wenn man in seinem Wohngebiet kontrolliert wird wie in einem Krisengebiet, wenn Geschäfte für den Zeitraum des Gipfels schließen, weil keine Kunden kommen, die sich wie auf gefährdeten Flughäfen durchchecken lassen müßten, ist das schwer nach zu vollziehen. Das ohne ein Danke, geschweige dann für eine finanzielle Entschädigung ist unverständlich. Als Hauptstädter kann man den Ärger darüber gut nachvollziehen. Gleichzeitig wollte der Hamburger Senat es so. 

… Bundeskanzlerin Angela Merkel bat daraufhin Hamburg um die Austragung des G20-Gipfels. Der rot-grüne Senat entsprach der Bitte. 

Die Hamburger rot-grüne KlKo hat es den Betroffenen eingebrockt und niemand anders, an der Spitze der Bürgermeister und dem war klar welcher Sicherheitsaufwand nötig ist. Oder Herr Scholz?