T r u m p  hebt jeden Dreck in Europa auf

Diesen Satz kann nur einer am Rande des EU-Treffen in BrĂŒssel sagen: 

„Die Deutschen sind  sehr böse und sie verkaufen soviele Autos in die USA, das werde ich stoppen“.

Ja, mein Gott, wer kauft und will denn diese  US-KARREN noch fahren? Gefrustete amerikanische Autofahrer, haben genug davon mit dem amerikanischen SondermĂŒll auf den Straßen umherzugondeln und kaufen gern deutsche Autos. Die deutschen Automobilhersteller beschĂ€ftigen außerdem in ihren US-Werken tausende von Amerikanern, sollen die alle, wegen eines „verhuschten“ PrĂ€sidenten entlassen werden? 

Beim großen Natotreffen ermahnt er die Natomitglieder, wie SchĂŒler der dritten Klasse aufgereiht, endlich ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen (2%) und nicht den US-Steuerzahler unfair zu behandeln, sagte er in seiner Standpauke. Warum kĂŒrzt die USA nicht auch ihre Ausgaben? Weniger Geld weniger Waffen, wĂ€re doch mal ein Anfang. In Wirklichkeit möchte Amerika gar keine gleichberechtigten Natomitglieder, die wĂŒrden viel zu viel dazwischen Quatschen und man kann nichts mehr auf eigene Faust regeln.

Peinlich gerade jetzt tauchten in amerikanischen Medien geheime Informationen des Anschlages in Manchester auf, die der englische Geheimdienst den USA, als geheim, zur VerfĂŒgung gestellt hat. Die EnglĂ€nder sind sauer und stoppen ersteinmal die Zusammenarbeit. Amerika hat auch noch ein geheimes Trump Leck.

Wenn Trump kommt ist immer was los.

Heute, G7 Gipfel mit rauhem Ton, man wird sich die AUGEN REIBEN, ES BLEIBT BEI AMERIKA FIRST.

Nachtrag 26.05.17

Ein Berater des amerikanischen PrĂ€sidenten versichert, dass Donald Trump nichts gegen die Deutschen habe. Er kritisiere allein den HandelsĂŒberschuss. EU-Kommissionschef Juncker spricht von einem Übersetzungsproblem. Trump selbst schweigt, das heißt Deutschland bleibt böse.