Maut und SPD, ein Minuspunkt in Glaubwürdigkeit.  

Die SPD stimmt der Maut zu, trotz „großer Bauchschmerzen“, wie es heißt. Kann man eine Partei zwingen, einem Projekt zuzustimmen, wenn es dem Land schadet?  Wohl kaum. Die SPD macht es freiwillig. Kompromiss-Gesetze, die dem Land schaden, untergraben die gerade mal steigende Glaubwürdigkeit der Partei und ihres Vorsitzenden Martin Schulz.

Interne Gutachten des Verkehrsministeriums zeigen, das zukünftig auch die deutschen Autofahrer kräftig zur Kasse gebeten werden sollen (ohne Ausgleich), wenn  es um die private Finanzierung von Autobahnen geht. Autobahnen fremdfinanzieren heißt Bundeslandverkauf an die Wirtschaft, das Volk wird ärmer. Das will auch die SPD dann gerne mitnehmen. Wie auch die „Dame“ und ihre Partei CDU, die sagte „Mit mir wIrd es keine Maut geben.“ So ist nun mal unsere Parteien Demokratie.