Schäuble’s Nerven liegen blank.  

Wer einen deutschen Politiker, wie Martin Schulz,  mit dem antidemokraten Trump vergleicht macht einen entscheidenden Fehler. Nicht nur der Vergleich ist hanebüchend, er zeigt auch, dass der kommenden Bundestagswahlkampf innerhalb der CDU als sehr gefährlich angesehen wird. Als  politischer Hetzer sollte Schäuble nicht auftreten und als „Kettenhund“ der CDU,  mit „alternativen Faktenden“ sollte er auch nicht anftreten. 

Was hat er genau gemeint: 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht Gemeinsamkeiten zwischen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und US-Präsident Donald TrumpWenn Schulz seine Unterstützer ‚Make Europe great again‘ rufen lässt, dann ist das fast wortwörtlich Trump“, sagte Schäuble in einem Interview mit dem SPIEGEL. Die Art, wie Schulz populistisch die angebliche Spaltung der Gesellschaft beschwöre, folge der postfaktischen Methode des US-Wahlkampfs.

3 Kommentare zu „Schäuble’s Nerven liegen blank.  “

  1. Ich finde ja, dass sich CDU und CSU zu viele Sorgen wegen Martin Schulz machen. Sicher, er ist der Neue im Ring. Aber auch er muss irgendwann liefern. Denn nur mit Martin Schulz als Thema gewinnt man keinen Wahlkampf.

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    1. Danke für den Beitrag. Nach den bisherigen Reaktionen scheinen die beiden Parteien das scheinbar anders zu sehen. Ja, 7 Monate bis zur Wahl, da wird noch viel passieren. Es scheint vieles möglich.

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