Trump und Handelskrieg. Er ist verrückt aber nicht blöd. 

Ökonomen: Trump bedroht 1,6 Millionen deutsche Arbeitsplätze, kann man von so genannten Wirtschaftsfachleuten hören. 

http://www.t-gonline.de/wirtschaft/jobs/id_80211722/oekonomen-trump-bedroht-1-6-millionen-deutsche-arbeitsplaetze.html

Trump ist zwar verrückt aber nicht blöd. Das oben beschriebene Szenario ist nicht neu und sehr theoretisch. Potektionismus und einem Handelskrieg mit Europa und China würde auch der amerikanische Wirtschaft zig-Millionen Arbeitsplätze kosten. Das würde Trump nicht überleben (politisch). 

Trumps Wunsch nach mehr Protektionismus erinnert an die Politik von US-Präsident Herbert Hoover. Entgegen vielen Warnungen führte er mit dem Smoot-Hawley-Act in der Wirtschaftskrise 1930 Importzölle auf diverse Waren ein. Auch er wollte so die Wirtschaft im Land stärken. Die Strafabgaben auf ausländische Produkte unter Hoover erreichten im Schnitt 60 Prozent. Bei den Handelspartnern kam das nicht gut an. Sie fühlten sich vor den Kopf gestoßen und reagierten ihrerseits mit Zöllen auf Güter aus den USA. Die Folge war ein starker Rückgang des weltweiten Handels: Binnen vier Jahren schrumpfte er um 40 Prozent. 

Auch die USA Wirtschaft würde ebenso geschädigt und Trump von seinen Leuten geteert und gefedert. Darum ist dieses Szenario nicht sehr wahrscheinlich.