VW Konzern einigt sich mit US- Behörden | Es weihnachtet ðŸŒ²ðŸŽ

VW  Dieselaffäre 

Bevor Trump Präsident wird, wollte VW unbedingt die Einigung mit den US-Behörden erreichen und es hat geklappt. Ein sehr großzügiges Weihnachtsgeschenk ðŸŽ ist für die US Kunden dabei rausgesprungen. Der deutsche, bzw. europäische Autokunde geht dafür leer aus, im Gegenteil er zahlt drauf. Mal schauen,  ob der VW-Fahrer das bis zum nächsten Autokauf vergißt.          

Volkswagen hat sich im Abgasskandal mit den amerikanischen Behörden auf einen Kompromiss geeinigt. Der Konzern will einen Teil der 80.000 betroffenen 3,0-Liter-Dieselwagen zurückkaufen.


Klag doch mal. 

Die entscheidende Klausel, die Volkswagenviele Millionen, wenn nicht Milliarden Euro ersparen könnte, steht am Ende des geheimen Papiers. Die Gegner vor Gericht seien sich einig, über Abschluss und Inhalt dieses Vergleichs „Stillschweigen“ zu vereinbaren. Kein Wort, kein Detail, nichts soll nach außen dringen. Autos zurücknehmen, Käufer ausbezahlen, keine Verurteilung riskieren, das ist die Strategie etlicher VW-Händler im Umgang mit Kunden. Mit jenen, die wegen manipulierter Abgaswerte bei Diesel-Autos in Deutschland vor Gericht ziehen und ihr Geld wiederhaben wollen. Und die inzwischen des öfteren Aussicht auf Erfolg haben, sogar bei Oberlandesgerichten (OLG). Ein OLG-Votum zugunsten der Besitzer von Diesel-Autos aber wäre ein Rückschlag für Volkswagen.