Fremdenfeindlichkeit schadet der Ost-Gesellschaft

Der Einheitsbericht der Bundesregierung zeigt ein düsteres Bild vom Osten des Landes. Wachsender Rechtsextremismus gefährde den inneren Frieden. 

Es reicht nicht aus, wenn in den ostdeutschen Bundesländern wunderschöne Landchaften touristisch angepriesen werden und niemand kommt, wie es Dresden schon erlebt hat. Wenn auch Unternehmen nicht mehr im Osten des Landes investieren und keine Arbeitsplätze mehr schaffen wird es richtig eng. Es mag 1000 Gründe geben warum es in Ostdeutschland so ist wie es ist. Im Moment gibt es aber nichts gesellschaftspolitisch POSITIVES, in dieser Richtung, zu berichten. Zudem bleiben die „Alten“ und die „Jungen“ schauen sich woanders in der Welt um.

Das Bundeskriminalamt weissst darauf hin, dass im Wahljahr 2017 mit extremen Ausschreitungen in Ostdeutschland zu rechnen ist, da die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung im Osten relativ niedrig ist. Die große schweigende Mehrheit nimmt diese Entwicklung so hin. Schade! 

Auf diesem Weg könnte sich Ostdeutschland irgendwann selbst abschaffen, so sieht es zumindest aus.