Intermittierendes Fasten im Sport 

Ein japanisches Sprichwort besagt: Für eine gute Gesundheit nur so viel essen, dass man zu 80 Prozent gesättigt ist. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass eine leicht verringerte Kalorienaufnahme zu einer höheren Lebenserwartung führt und viele Krankheiten nicht auftreten. 

 Es ist viel gesagt und geschrieben über das intermetierrende Fasten, das „Zeitfasten“ wie man es auch nennen kann und das meiste ist auch durch einige Studien belegbar. Eine gute Methode um abzunehmen und gesünder zu leben. 

Heute wird aber immer stärker die leistungfördernde Wirkung bei Sportlern in den Vordergrund gerückt und da gibt es noch nicht soviel wirklich belastbare Studien. Studien mit 15 oder 20 Probanden über kurze Zeitphasen, z.B. im Ramadan, müssen nicht erschöpfend genug sein. 

In der Werbung für das intermittierende Fasten werden absolut austrainierte Sportler gezeigt, kein Gramm Fett, gute Muskelbildung, in Kraft und Ausdauer sicherlich fit. Es stellt sich schon die Frage, ist die propagierte Leistungsförderung bei ihnen überhaupt möglich? Durch das indivuelle Sportpensum  kann eine konstantere Kalorienzufuhr weitaus sinnvoller sein. Diese Diät und darum handelt es sich letztlich, scheint also nicht unbedingt für jeden die beste Option zur Leistungssteigerung zu sein. 

Intermittierendes Fasten und Sport