Erdogan- gegen Gülen-Anhänger, kämpfen in Deutschland, wo bleibt die Sicherheit? 

Der Staatsfeind Nr. 1 von Erdogan ist der in den USA lebende türkische Geistliche Fethullah Gülen, das nur zum besseren Verständnis. Dessen reiche Stiftung „Dialog und Bildung“ unterhält, auch in Deutschland 30 Schulen, ca. 150 Nachhilfevereine und einige Zentren. 150.000 Anhänger leben in Deutschland und haben Angst. Egal wie man zu dieser Organisation steht, es darf nicht sein das innertürkische Themen gewalttätig auf deutschen Straßen ausgetragen werden, wie es in Gelsenkirchen passiert ist, wo ca.140 Erdogan-Anhänger ein Jugendzentrum von „Gülen“ stürmte und woanders werden Morddrohungen gegen diese Gülen-Anhänger ausgestoßen. 

Wenn schon in der Türkei pogromartige Zustände gegen 50.000 Suspendierte und Festgenommene herrschen, sollte sich die türkische Community in Deutschland schnellstens eines besseren besinnen und der Gewalt abschwören. Denn das Argument es sind Einzeltaten zählt nicht, wenn 140 Gewalt ausübene Türken Straftaten begehen. Das hat schon etwas von Terror. 

1,5 Millionen Türken mit türkischem Pass leben bei uns. Wer sich von ihnen strafbar macht und an diesen Gewalttaten beteiligt ist, sollte umgehend abgeschoben werden und die mit deutschen Pass müssen wissen, das sie harte Strafen erwarten. 

Auch die deutschen Sicherheitskreise sehen diese Gefahr des Terrors. Selbst das Bundesinnenministerium (Sprecher Johannes Dimroth) traut sich keine Prognose zu, wie sich diese gefährliche Situation weiterentwickelt. Nur abwarten ist aber sicher keine Lösung.