Reisen und reisekrank, warum, Abhilfe?

Es ist wieder soweit, die Auto – Hauptreisezeit hat begonnen.Der Partner neben einem im Auto, wird ruhiger, blass und dann kommt der Satzt: „Du Schatzt mir ist schlecht“ ich hörte diesen Satz auch schon. Darum war ich an dieser Publikation interessiert. 

Richtig übel wird es vielen Kindern aber es kann jeden treffen, die Reize müssen nur entsprechend stark sein. Mann nennt es Bewegungskrank, sagt Dornen Hubert vom Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrum am Klinikum der Uni München.Die Menschen sind unterschiedlich empfindlich, manche trifft es beim Autofahren und andere erst beim Astronautentraining. Genau ist das noch nicht erforscht, warum es so ist.

Man vermutet bisher, dass das Gehirn bei passiven Bewegungen von den verschiedenen Sinnesorgane  (Augen, Gleichsgewichtsorganen Innenohr, Sellungsrezeptoren in Muskeln Gelenken) widersprüchliche Informationen  erhält, die es nicht richtig verarbeiten kann. Das sagt Frau Huppert, wie ich es gelesen habe, die all diese Kenntnisse publiziert. Lesen im Auto ist ein starker Anreiz um reisekrank zu werden. Klar die Augen sagen dem Hirn alles ruhig, aber das Gleichsgewichtssystem meldet was ganz anderes und schon ist man mitten in dem Elend.

Babys haben es da besser.Die werden nie Reisekrank. Das ist für junge Eltern beruhigend. Natürlich lassen sich Symptome meistens lindern.

Ratschläge

  • Am besten selber fahren.
  • Geradeaus sehen in die Richtung in die man fährt.
  • Wenn möglich,“lang machen“, Augen schließen und wenns geht schlafen.
  • Ingwer als Kapseln,Tropfen, Pulver oder pur kann helfen. (Appothekenkammer Brandenburg)
  • Im Zug immer in Fahrtrichtung sitzen.
  • Im Flieger mittig (Tragflächenbereich) sitzen.

Bessere Reise, bessere Fahrt, ach ja und nicht unbedingt lesen bei der Fahrt.