Nach dem Italien-Besuch von Irans Präsident Rouhani: Wo sind die Nackten

Das ist kein Schildbürgerstreich, das ist die Realität der italienischen Regierung. Anlässlich des Besuches von dem iranischen Präsidenten wurden die antiken Nacktstatuen versteckt. Man wollte den Präsidenten Hassan Ruhandi nicht verunsichern und seine religiöse Einstellung nicht verletzen. Jahrtausendalte europäische Kultur hat man einem islamischen Diktat geopfert.

Gut das das italienische Volk mit Spott, Hohn und Satire darauf reagierte. Die Venus von Milo hat man einen BH verpasst und Michelangelos David eine Unterhose. Man verlangt jetzt auch von dem Premier Renzi eine Erklärung.

Übrigens die iranische Delegation verlangte auch, dass zum Staatsdiner kein Wein auf dem Tisch kommt. Man konnte sich noch nicht einmal, wegen dieser Verleugnung der eigenen Kultur,  einen ansaufen.

http://www.tagesschau.de/ausland/rouhani-rom-101.html

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