Angebliche Vergewaltigung: Russland greift deutsche Behörden an, war gestern… heute

Angebliche Vergewaltigung in Berlin  war ein Hirngespinst.

13-jährige Russlanddeutsche verbrachte fragliche Nacht bei Freund.

Die russische Regierung, die Russland-Deutschen mit ihren Demonstrationen,  haben sich ziemlich blamiert. Vielleicht übernemen sie ja die Kosten für den Schaden. Polizeieinsätze, Demonstrationen usw.. oder die Eltern, aber bestimmt der Unbeteiligte Steuerzahler.

Der russische Aussenminister

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76749234/angebliche-vergewaltigung-russland-greift-deutsche-behoerden-an.html

So sieht es in Russland aus:
Das russische Parlament sprach sich für eine harte Strafe für Kinderschänder aus. Sie können nun mit Zustimmung chemisch kastriert werden. Ärzte sind gar nicht begeistert von der ungewöhnlichen Maßnahme.

Der Kreml in Moskau hat ein Gesetz über die freiwillige chemische Kastration für Pädophile verabschiedet. Außerdem verschärfte die Staatsduma die generellen Strafen für Sexualverbrechen an Kindern. Demnach werden Sexualstraftaten an Kindern unter 14 Jahren künftig mit Gefängnis geahndet und dürfen nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden.

Die Initiative des Kreml stößt in Russland auf breite Zustimmung. „Die Strafen sollen so hart wie möglich ausfallen“, hatte der damalige Kremlchef Dmitri Medwedew betont. Gewaltverbrecher hatten in Russland  mehr als 2500 Kinder getötet. Viele dieser Mädchen und Jungen wurden Opfer von Kinderschändern. Es gab und gibt viel zu tun.