Kölner Hauptbahnhof – Faktencheck

Kommentar

Das Jahr 2016 fängt nicht gut an. Wenn über 1000 Menschen Großteils mit Migrationshintergrund (Polizeiangabe)/oder und Flüchtlinge, Straftaten schützen und abdecken, die in ihren Reihen passieren, machen sie sich mit schuldig und werden zu Tätern. Ob es sich bei den Tätern um „neue Flüchtlinge“ oder schon seit einiger Zeit in Deutschland wohnende handelt, spielt erstmal keine Rolle. Es zeigt aber auf, dass die bisherige Integration telweise überhaupt nicht funktionierte. Wie soll es dann zukünftig werden? Das wird die Politik beantworten müssen.

Wenn bisher nur 90 Strafanzeigen in Köln und 20 in Hamburg aufgenommen wurden, kann man gewiss davon ausgehen, dass eine sehr hohe Dunkelziffer, gerade bei Sexualdelikten, von mehreren 100 Fällen möglich ist, die es so in Deutschland noch nie gab. Politik, Presse und Gesellschaft dürfen keinen Fehler bei der Bewertung und Beurteilung machen, egal ob pro oder kontra Flüchtlinge. Parteipolitische Argumente von Links oder Rechts, incl. der Kommentare der dazu gehörenden Medien-Klientel, wird der Sache der „wirklichen“ Flüchtlinge schaden. Hoffentlich spielt sich ein Verbrechen dieser Art nicht noch einmal ab, denn wenn Frauen in Deutschland keine Großveranstaltung mehr besuchen wollen, aus Angst vor Übergriffen, läuft richtig etwas falsch und Flüchtlinge hätten zukünftig keine Chance mehr in Deutschland, was sehr schlimm wäre.

Die Kölner Bürgermeisterin, will anlässlich des anstehen Karnevals, für junge Frauen Empfehlungen zu ihrem Schutz veröffentlichen.  Ohne Kommentar!

Die Kölner Polizei spielte in ihrem Bericht das Thema runter und erst nach 4 Tagen kam übrigens die erste Pressemeldung. Was soll man davon eigentlich halten? Ungewiss ist, ob es zu einer einzigen Verurteilung kommen wird“. Ist unsere Demokratie überhaupt noch wehrhaft?

Frau Merkel will in Deutschland und Europa eine ordentliche und sichere Lösung des Flüchtlingsproblems schaffen. Wer aber damit schon an einem Kölner Hauptbahnhof scheitert, hat ein glaubwürdigkeits Problem.

TAGESSCHAU FAKTENCHECK

Stand: 05.01.2016 16:09 Uhr

Von Jörn Unsöld, tagesschau.de

Erst nach und nach wird bekannt, was sich rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht abgespielt hat. Bis zu 500 Verdächtige sollen nach Angaben der Polizei bereits gegen 21 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz gesichtet worden sein. Später sollen sich dort bis zu 1000 Männer versammelt haben, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

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Faktencheck Köln