Seehofer, csu männlein, bleibt provinziell und böse.

Natürlich, wer die Maut im europäischen Dschungel der Gesetze zum dahinvegitieren verliert und dem langsamen Sterben aussetzt, was  abzusehen war, ist kein Profi und provinziell. Das darf natürlich niemand merken und darum muß schnell ein Ersatzthema her und das heißt Flüchtlinge. Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart und zu denen scheint der CSU-Vorsitzende zu gehören.

Seehofer sieht massenhaften Asylmissbrauch und greift in progromartiger, ekelhafter Manie den Bundespräsidenten wegen seiner Rede zum Tag der Flüchtlinge und Vertriebenen an, weil der für Verständniss warb und an die Vertriebenen des zweiten Weltkrieges erinnerte.

Seehofer hat es geschafft von seiner Mautkatastrophe abzulenken, aber um welchen Preis. Wer das C in seinem Logo führt darf so nicht vorgehen. Er sollte dann ein P wie PEGIDA im Logo führen. Aber vielleicht will die CSU dieses Gedankengut übernehmen. Die Stammtische würden es ihnen vielleicht sogar danken. Oder haben sie es nicht schon übernommen?