100 Millionen kostet jeder Streiktag der Bahn. Die DB MACHT-Politik.

Ein Unternehmen das jeden Tag 100 Millionen Euro Verlust in kauf nimmt, also insgesamt auf Milliarden Euro verzichtet, macht nur vordergründig Tarifverhandlungen, es macht ausschließlich Politik. Das natürlich auf dem Rücken seiner Kunden und Mitarbeiter, denn wer wird wohl die Milliardenverluste bezahlen, wenn nicht sie? Von diesen Milliarden hätten die Forderungen der Lokführergewerkschaft schon längst realisiert werden können. Der Bahnauftrag ist aber Menschen und Waren von A nach B zu bringen und keine Politik zu machen.

Wie oft kontaktet das „Staatsunternehmen“ Bahn eigentlich seinen Eigentümer um neue politische Informationen umzusetzen? Die Ansage ist vielleicht immer gleich: Immer auf die GDL.