Wer im Bett schummelt, wird erkannt, sagt die Studie von Erin Fallis.

Eine Studie, die vor ca. einem Jahr von der kanadischen Psychologin Erin Fallis durchgeführt wurde zeigt, dass Männer und Frauen in festen Beziehungen gleichermaßen gut erfassen, ob die sexuelle Befriedigung des Partners echt ist, berichtet sie der Washington Post.

Im wesentlichen zeigt die
Studie, die in den Jounal Archives of Sexual Behavior veröffentlicht wurde, dass, wenn Partner in einer sexuell aktiven Beziehung sind, es viel schwieriger ist, sich mit Faking It im Bett durchzumogeln. Der Partner kann also nicht unbedingt seine sexuelle Unzufriedenheit vor dem Anderen verstecken. Am genauesten in der Beurteilung sind Paare die viel über ihren Sex reden.  Aber auch die Stillen haben eine sehr gute Trefferquote, wenn es sich um emotionale Menschen handelt.

Paar

Vierundachtzig heterosexuell verheiratete oder zusammenlebende Paare, in Kanada, wurden für die Studie befragt, wie sie ihre Partner in unterschiedlichen Phasen der sexuellen Befriedigung wahrgenommen haben. Psychologie Doktorand und Autor der Studie Erin Fallis der University of Waterloo in Ontario sagte der Post, dass die Männer und Frauen in der Lage waren auf die Umfrage genau und unvoreingenommen zu reagieren.

Die Tests bestanden aus mehreren Befragungsreihen. Das Ergebnis war erstaunlich. Männer und Frauen hatten insgesamt eine ganz genaue und richtige Wahrnehmung von dem Grad der sexuellen Befriedigung ihrer Partners.