Kasernen-Training für Auslandseinsätze-Satire niemals

 

Jede zweite Kaserne der Bundeswehr  ist marode oder unbewohnbar.

Quelle: Der noch amtierende Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus hat ein Milliardenprogramm zur Sanierung maroder Bundeswehr Kasernen gefordert.

Die rührige Verteidigungsministerin von der Leyen hat zwar für die nächsten 3 Jahre  500 Millionen Euro zur Sanierung eingeplant, das nützt aber den „Überlebenskämpfern“ in den Kasernen bisher wenig. Die katastrophalen Zustände  in den Gebäuden mit Schimmel an den Wänden, undichten Fenstern und Mäuse- und Rattenbefall, soll wohl die Soldaten für ihre Auslandseinsätze zusätzlich vorbereiten.

Man kann sich vorstellen, dass ein Soldat der um Abhilfe bittet, z.B. ein Paket mit Mäuse- oder Rattenfallen erhält, natürlich mit einer persönlich erstellten Aufbauanleitung seiner Verteidigungsministerin. Vielleicht sollten die „Bundeswehrbetroffenen“ ihren Arbeitgeber, Deutschland, wegen der unwürdigen Lebensführung dreimal abmahnen und dann kündigen, natürlich mit einer entsprechenden Abfindung für den Kriegseinsatz Kaserne.

 Rattenbekämpfung von der Leyen

Ursula von der Leyen verteidigt nicht nur die technischen Ausrüstungsmängel sondern auch ihre Kindergärten und überhaupt  ihr geplantes Attraktivitätsprogramm für die Bundeswehr. Sie denkt halt langfristig über 20 Jahre und verteidigt eben gerne, darum ist sie auch Verteidigungsministerin geworden.