Wenn Politiker kreativ sein wollen wird es gefährlich, ein Beispiel.

Die nette Familienministerin Manuela Schwesig, SPD, wollte ihrer Funktion entsprechend etwas ganz besonderes für die Familie tun und erfand das Familienwahlrecht.

Ein Elternteil bekäme pro Kind eine zusätzliche Stimme. Frau Schwesig hat ein Kind, sie hätte demnach zwei Wahlstimmen, wenn ihr Mann dafür wäre. Schwieriger wird es nach Scheidungen mit Sorgerechten.

Vielleicht verhandelt ja das Kind mal mit Papa oder Mama, wer seine Stimme einsetzen kann. Etwas mehr Taschengeld oder Samstag länger in die Disko könnte Verhandlungsmasse sein.

Sehr kreativ Frau Ministerin.Träumen sie weiter, aber vernachlässigen bitte nicht ihren Job dabei.

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