Was denkt deine Katze über dich?

  1. Miau, miau.…

Im Internet fand ich einen Artikel in THE RAW STORY von Scott Kaufmann über einen britischen Biologen, der behauptet, Katzen denken über ihre Menschen, sie seien etwas unbeholfene, idiotische Katzen.

Der Wissenschaftler Dr. John Bradshaw hat in den letzten 30 Jahren das Katzenverhalten studiert und behauptet, Katzen sind nicht alle so stark domestiziert. Sie glauben, dass ihre Besitzer größere aber keine feindliche Katzen sind.

 Art Katze2

In seinem neuen Buch Cat Sense, argumentiert Bradshaw, dass im Gegensatz zu Hunden, bei denen Körperbau und Verhalten durch gezielte Zuchtprogramme gravierend verändert wurden, Katzen nie für einen Zweck außerhalb ihres Wesens gezüchtet wurden. Sie fangen heute noch Nagetiere, wie vor tausenden von Jahren und sind in der Regel liebenswert.

Die aktuelle Katze befindet sich heute in einem semi-wilden Zustand. Brandshaw meint, dass das daran liegt, weil 85 % aller Paarungen bei Katzen selbst bestimmt sind. Das Ergebnis dieses halb wilden Zustands ist, dass sie sich gegenüber Menschen so verhalten, als seien diese Katzen. Nicht aber irgendeine Katze sondern das Muttertier. Es gibt Anzeichen im Verhalten von Katzenkindern, wie z.B. das Schnurren, es signalisiert der Mutter sie solle sie füttern.

Wenn Katzen ihren Besitzern begegnen, reiben sie sich an dessen Beinen, stellen den Schwanz hoch und lassen sich am Kopf kraulen. Sie zeigen damit ihre Zuneigung. Diese gleichen Verhaltensweisen zeigen die Katzen ihrer Mutter gegenüber. 


Kommentar:  Wer seine Katze Kind rufen möchte darf es jetzt vielleicht 

miau, miau